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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "Sprache" ergab folgende Treffer:


#31: Anglizismen

Die deutsche Sprache ist einem ständigen Wandel unterworfen. Vor allem Begriffe aus dem Englischen, so genannte Anglizismen, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten ausgebreitet. Ausdrücke wie cool, sorry oder joke gehören längst nicht nur zum Allgemeingut von Jugendlichen. Das ist eine normale Entwicklung, die es schon immer so gegeben hat.

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#32: Werbesprache.

Sensationell, bahnbrechend, hervorragend, einzigartig: In vielen Texten wimmelt es von Übertreibungen und Superlativen. Diese Formulierungen haben aber einen sehr werblichen Charakter. In klassischen Pressetexten sind sie fehl am Platz.

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#120: Schachtelsätze.

Das Hauptziel jedes Schreibers muss die Verständlichkeit seiner Texte sein. Neben der Wortwahl ist hier vor allem die Satzstruktur von entscheidender Bedeutung. Komplizierte Schachtelsätze sollten daher vermieden werden. Jedes Komma bedeutet eine Kurve im Gedankenfluss. Und spätestens nach der dritten Abbiegung verliert der Leser leicht die Orientierung. Entweder fängt er dann wieder von vorne an zu lesen oder er lässt es ganz.

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#145: Sprechen.

Deutsche Sprache - schwere Sprache. In einem Pressetext hat man Zeit genug, am Satzaufbau zu feilen und „Unebenheiten“ zu glätten. Eben auf die richtige Grammatik zu achten. Anders ist das in einem Interview vor der Kamera. Da kommt es darauf an, einfach und verständlich zu sprechen. Grammatikalisch falsche Sätze können in der gesprochenen Sprache lebendig wirken und das Gesagte auflockern.

 

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Deutsche Sprache - schwere Sprache.

Wir sprechen sie jeden Tag und sie wandelt sich immer wieder: die deutsche Sprache. Wir, die mit Worten professionell umgehen, überprüfen uns jeden Tag neu. Ist das, was wir schreiben, auch sprachlich richtig. Deshalb haben wir uns überlegt: Wir werden in regelmäßigen Abständen auf unserer Facebook-Seite Sprach- und Sprechsünden veröffentlichen. Die Überlegung: Wir wollen unseren Lesern einen Mehrwert bieten, indem wir Sprachsünden aufzeigen und an den Pranger stellen.

 

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PR-Tipp 288: Floskeln vermeiden

Haben Sie heute schon „fieberhaft“ nach irgendetwas gesucht, einem Projekt „grünes Licht“ gegeben oder „mit Hochdruck“ an etwas gearbeitet? Jeder kennt diese und andere Floskeln und (fast) jeder benutzt sie.

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