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Wir machen die PR.

Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Full Service, PR-Agentur, Medienbüro: Das sind wir. Pressetexte, Pressefotos, Video-Produktionen, Podcast, externe Pressestelle, Web-und Socialmedia-Management, Networking, Marken PR. Vielseitig, persönlich, unverwechselbar, kompetent. Wir machen die PR.

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exoPR: Wir sprechen für Sie.

Als externe Pressestelle rücken wir Sie ins rechte Licht der Öffentlichkeit und reagieren in Ihrem Namen auf Journalistenanfragen. Wir beraten die Geschäftsführung in allen Fragen der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit und stehen in dringenden Fällen rund um die Uhr zur Verfügung. Nach außen und innen wirkt es, als wären wir Teil Ihres Unternehmens, weil wir alles leisten, was eine Pressestelle ausmacht.

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muebriPR: Wir texten aus Leidenschaft.

Wer in die Medien will, der muss sie kennen. Journalistisch ausgerichtete Medien- und Öffentlichkeitsarbeit - das ist unser Metier. Dazu gehört das gesamte Spektrum der PR: von der Beratung über die Projektkoordination bis hin zur Pressearbeit - eben maßgeschneiderte PR-Konzepte. Wir helfen Ihnen, in den Medien präsent zu sein.

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#015 : “Nachfassen” in der Redaktion.

Bei Verkäufern ist es sehr beliebt: Man greift zum Telefonhörer und versucht sein Gegenüber, von einem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Soweit – so schlecht. Journalisten und Redakteure allerdings reagieren allergisch auf solche Werbe-Anrufe.

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#17: Pressetext: Regelmäßiger Versand.

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil für eine positive Außendarstellung. Das ist die Chance, Sie und Ihre Produkte oder Neuigkeiten bekannter zu machen.

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#18: Pressetext: Fachausdrücke vermeiden.

Es gibt bestimmte Kriterien für das Verfassen von Pressetexten. Eines der wichtigsten: Vermeiden Sie Fachausdrücke - egal ob es um ein Gesundheitsthema geht, aktuelle rechtliche Entwicklungen oder das neueste Produkt eines Unternehmens.

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#29: Synonyme.

Schüler lernen es schon beim Aufsatzschreiben im Deutschunterricht: Niemals mehrfach hintereinander dasselbe Wort verwenden. Auch für den Journalismus und die PR gilt diese Regel. Und so steht auf vielen Redaktions-Schreibtischen der Duden Nr. 8 „Sinn- und sachverwandte Wörter“. Doch Vorsicht: Die zwanghafte Suche nach Synonymen kann man auch übertreiben.

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#35: Verteiler.

Wer erfolgreiche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit leisten will, kommt an einem gut sortierten Presseverteiler nicht vorbei. Wie dieser Verteiler aussieht, hängt stark vom Thema des Pressetextes ab. Mal eben die Adressen aufschreiben, die einem gerade einfallen oder die eine kurze Internetrecherche ergeben hat, ist der völlig falsche Weg. Mit der Streudose darf ein Verteiler also nicht erstellt werden. Vielmehr muss man strategisch vorgehen.

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#50: Phrasen.

Die Neigung zu Superlativen ist in vielen Branchen weit verbreitet. In der IT-Kommunikation kennt man sich damit genauso gut aus wie in anderen Wirtschaftszweigen. Vor allem Pressetexte, die scheinbar etwas Neues verkünden wollen, sind übersät mit Phrasen ohne Aussagekraft. Da kündigt ein „weltweit führender Anbieter“ seine „aktuelle Innovation“ an. Andere Unternehmen „setzen neue Maßstäbe“, „bringen frischen Wind“ oder „garantieren eine einzigartige Qualität“. Teilweise machen diese PR-Texte den Eindruck, als wären sie zuvor durch eine Phrasendreschmaschine gelaufen.

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#69: Leserbrief.

Leserbriefe - natürlich auch in Form von E-Mails - zählen bei den Lesern von Tageszeitungen und Magazinen zu den beliebtesten Rubriken. Trotzdem werden sie in der PR-Arbeit oftmals unterschätzt. Dabei können sie im Rahmen der kontinuierlichen Medienarbeit als flankierendes Instrument sehr wertvoll sein. Voraussetzung ist, dass einige Regeln eingehalten werden.

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#73: Pressereise.

Die Pressereise ist ein beliebtes Mittel, um den Kontakt zu Journalisten zu intensivieren und über ein Produkt zu informieren. Sinn macht sie aber nur, wenn es auch wirklich etwas zu sehen beziehungsweise zu berichten gibt. Ein konkreter Anlass muss her. Beispielsweise lädt ein Hotel ein, weil die benachbarte Messe modernisiert wird. Oder das Tourismusunternehmen will seine neueste Reise vorstellen.

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#75: Datenmenge.

Tag für Tag erhalten die Redaktionen per E-Mail eine Flut von Informationen. Diese müssen gesichtet und bewertet werden. Eine tägliche Routine, bei der es schnell gehen muss. Wer mit seiner Pressemitteilung und vor allem mit seinen Fotos Eindruck hinterlassen will, sollte also dafür sorgen, dass sich die Dateien schnell öffnen. Als Faustregel gilt: Die Größe der verschickten Datenmenge sollte möglichst unter einem Megabyte (MB) liegen.

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#78: Betreffzeile.

Im Minutentakt laufen die Mails in den Posteingang der Redaktionen ein. Journalisten entscheiden dann schnell und auf einem Blick, welche Informationen für sie relevant sind und welche erst gar nicht gelesen werden. Entscheidend dabei ist die Betreffzeile. Sie muss Interesse wecken. Da reicht es nicht aus, einfach nur Pressemitteilung des Unternehmens xy zu schreiben.

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regioPR macht Druck.

regioPR verwandelt allgemeine Nachrichten in regionale PR-Botschaften. Das ist der direkte Weg in die lokalen Medien. Wie das genau funktioniert, erklärt das Video.

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#110: Timing.

Richtiges Timing ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Das gilt auch für den Versand von Pressemitteilungen. Bietet man den Redaktionen ein Presse-Thema zur falschen Zeit an, wird es keine Beachtung finden. Insbesondere saisonale Themen sollten zur passenden Zeit verschickt werden. Tipps zu Allergien also beispielsweise im Frühjahr. Die richtige Planung ist wichtig. Zunächst sollte überlegt werden, wann man mit einem Thema in den Medien präsent sein will. Zur Festlegung des Starttermins für die Presseaktion ist es dann am einfachsten, vom gewünschten Erscheinungsdatum rückwärts zu rechnen.

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#170: Infografiken.

Viele Unternehmen ziehen zum Jahresende Bilanz: Wie haben sich Marktanteile entwickelt? Wie sind die Verkaufszahlen? Sind Trends erkennbar? Solche Fakten und Zusammenhänge eignen sich sehr gut für Pressemitteilungen. Manchmal allerdings lassen sich Zahlen besser in Infografiken veranschaulichen. Gut gemachte Infografiken werden sowohl von Print- als auch von Online-Redaktionen gerne verwendet. Auch in den sozialen Netzwerken sind Infografiken sehr beliebt.

 

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#174: Reminder.

Die Pressekonferenz, das Pressegespräch oder eine andere Veranstaltung ist fest terminiert. Jetzt müssen nur noch die Medien informiert werden. Damit die Journalisten diesen Termin einplanen können, benötigen sie etwas Vorlaufzeit. In der Regel werden Einladungen an die Medien zehn bis 14 Tage vor dem eigentlichen Datum verschickt.

 

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#178: Pressemappen.

Pressemappen sind für alle persönlichen Redaktionskontakte unverzichtbar. Auch für Pressegespräche und Pressekonferenzen sind sie das geeignete Mittel, um Journalisten übersichtlich und informativ die wichtigsten Fakten zu vermitteln. Doch welchen Inhalt sollten Pressemappen haben?

 

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#188: Textlänge.

In der Kürze liegt die Würze: Diese Weisheit gilt auch für Pressemitteilungen. Natürlich kann man jeden Text kürzen. Doch diese Arbeit erfordert Zeit und die wird in den Redaktionen bekanntlich immer knapper. Doch was ist die richtige Textlänge?

 

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#192: Hinweis an die Redaktion.

Manchmal kommt es vor, dass in Pressetexten Termine angekündigt werden, über die die Medien berichten sollen. In so einem Fall ist es sinnvoll, den Pressetext um einen „Hinweis an die Redaktion“ zu ergänzen. Diesen Hinweis setzt man gut sichtbar, zum Beispiel in einem Kasten, unter den Text. Inhaltlich fasst man noch einmal die wichtigsten Daten des Termins zusammen und lädt die Journalisten und Fotografen zur Berichterstattung ein.

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