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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "Pressetext" ergab folgende Treffer:


#03: E-Mail Versand

Wer eine Nachricht mit Hilfe eines Pressetextes in die Medien bringen will, kommt an der E-Mail als „Transportmittel“ nicht mehr vorbei.

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#17: Pressetext: Regelmäßiger Versand.

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil für eine positive Außendarstellung. Das ist die Chance, Sie und Ihre Produkte oder Neuigkeiten bekannter zu machen.

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#18: Pressetext: Fachausdrücke vermeiden.

Es gibt bestimmte Kriterien für das Verfassen von Pressetexten. Eines der wichtigsten: Vermeiden Sie Fachausdrücke - egal ob es um ein Gesundheitsthema geht, aktuelle rechtliche Entwicklungen oder das neueste Produkt eines Unternehmens.

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#19: "W"-Fragen.

Verfasser von Pressemitteilungen müssen das journalistische Handwerkszeug genauso beherrschen, wie ihre Kollegen in den Medien. Denn nur dann wird der Text vor den Augen der Redakteure bestehen.

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#20: Keine Frauen und Herren.

Häufig kommt es vor, dass in Pressemitteilungen Namen genannt werden. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand zitiert wird. Auch bei der Namensnennung gibt es Fallstricke, die man beachten sollte.

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#21: Bildunterschrift.

Unter jedes Foto gehört ein Text - die sogenannte Bildunterschrift. Leseranalysen bestätigen, dass die Bildunterschrift häufig zuerst gelesen wird.

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#22: Zahlen ja, aber richtig.

Redakteure lieben Zahlen. Sie wirken exakt und aktuell und passen in jede Überschrift. Doch beim Umgang mit Zahlen in Pressetexten sind einige Formalien zu beachten:

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#23: Zahlenvergleiche.

Zahlen können eine Nachricht häufig interessanter machen. Doch beim Umgang mit Zahlen in Pressetexten sollte man grundsätzlich überlegen, ob man dem Leser die Nachricht auch etwas anschaulicher präsentiert.

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#25: Infografik.

Im Bereich der Printmedien gibt es drei Kommunikationskanäle: Text, Bild und Grafik. Um Leser optimal zu informieren, sollte man diese Informationskanäle bewusst einsetzen. Dabei ergänzen Infografiken Nachrichten und machen sie leichter verständlich.

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#26: Überschrift.

Studien belegen, dass neben Bildern vor allem Überschriften zum Lesen von Zeitungsartikeln anregen. Die Qualität der Überschrift beeinflusst maßgeblich das Leseverhalten. Doch wie muss eine Überschrift beschaffen sein, damit sie den Leser in den Text zieht?

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#30: Teaser.

Nicht nur im Online-Bereich werden (Presse-)Texte gerne mit sogenannten Teasern versehen. Ein Teaser reißt den Text an und erklärt kurz, worum es inhaltlich geht. Die zentrale Aussage des Textes muss sich im Teaser wiederfinden.

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#33: Pressetext.

Ein Pressetext ist keine Anzeige. Das ist auf den ersten Blick selbstverständlich. Trotzdem kommt es hin und wieder zu Missverständnissen. Zum Beispiel wenn der Kunde nach der Abstimmung eines Textes fragt, wann und wo der Text in der Zeitung erscheint. Das liegt nicht in der Hand der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

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#36: Texteinstieg.

Journalisten brauchen Informationen schnell, verständlich und einfach lesbar aufbereitet. Dem Texteinstieg kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu. Wissenschaftliche Abhandlungen, komplizierte Satzstrukturen und Presseinformationen, die nicht zur Sache kommen, haben schlechte Karten für einen Abdruck oder eine sonstige Verbreitung.

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#38: Floskeln und Worthülsen.

Journalisten lieben Informationen. Am besten kurz und knackig aufbereitet. Sensibel reagieren sie auf Füllwörter. Die ziehen einen Text nur in die Länge, ohne an Substanz zu gewinnen. Wer mit seinem Pressetext Aufmerksamkeit erregen will, sollte daher auf Floskeln und Worthülsen verzichten.

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#39: Grammatik.

Wer einen Text verfassen will, muss auf den korrekten Satzbau achten. Das ist die Basis. Grammatik darf aber nicht zum Selbstzweck werden. Wer sich etwas darauf einbildet, einen einzigen Satz über 20 und mehr Zeilen hinweg mit der richtigen Grammatik zu formulieren oder in einem Text Schachtelsatz an Schachtelsatz zu reihen, ist in der Medienbranche fehl am Platz. Wer die deutsche Sprache auf diese Weise überreizt, „ohrfeigt“ seine Leser. Es sei denn, sie sind schon vorher ausgestiegen und haben aufgehört zu lesen, was wahrscheinlicher ist.

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#40: Amtsdeutsch.

Viele Behörden schreiben ihre Korrespondenz immer noch in einer formelhaften und statischen Sprache. Nicht selten muss man diese Briefe mehrmals lesen und sie neu gliedern, um alles zu verstehen. Dieses so genannte Amtsdeutsch ist schon schlimm genug. Schlimmer wird es nur, wenn sich die Eigentümlichkeiten der Bürokratensprache in einen Pressetext schleichen.

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#41: Aktiv- und Passivkonstruktionen.

Aktiv zu sein, ist gut für die Gesundheit. Trotzdem fällt es oft schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich aufzuraffen. Das gilt für den Sport, aber auch beim Formulieren von Texten ist das so. Es ist bequem, Passivkonstruktionen zu verwenden. Lebendiger und persönlicher wird es allerdings im Aktiv.

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#44: Nachrichtenaufbau.

Der Aufbau einer Nachricht folgt im Allgemeinen dem Prinzip der „umgekehrten Pyramide“. Das gilt auch für die klassische Pressemitteilung. Das Bild der Pyramide soll verdeutlichen, dass das Wichtigste an die Spitze, den Anfang, gehört. Danach folgen unterstützende Fakten, dann interessante Details und schließlich ergänzende Einzelheiten. Eine Nachricht sollte also nicht mit allgemeinen Informationen oder einer chronologischen Schilderung beginnen.

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#45: Infobox.

In den meisten Redaktionen gibt es eine Zeilenbegrenzung für Artikel. Darüber hinaus darf nichts veröffentlicht werden. Ansonsten wird der Text als zu lang angesehen und muss gekürzt werden. Vielen Schreibern fällt es aber schwer, sich kurz zu fassen. Zu detailreich ist das Thema oder zu wichtig die Zusatzinformationen. Eine Möglichkeit, alle weiter führenden Inhalte unterzubringen, ist die Infobox.

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#55: Internet Pressebereich.

Eine der ersten Quellen der Recherche ist für Journalisten das Internet. Für Unternehmen, Verbände oder Institutionen ist es auch aus diesem Grund ratsam, über eine gut sortierte Homepage mit einem Pressebereich zu verfügen. Diese Rubrik mit Namen wie zum Beispiel „Aktuelles“, „Medien“ oder „Presse“ sollte nicht versteckt, sondern auf den ersten Blick zu finden sein.

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#77: Call to action.

Sie verschicken einen Newsletter und möchten, dass er gelesen wird? Sie machen im Anschluss an einen Pressetext auf zusätzliche Informationen im Internet aufmerksam? Dann fordern Sie die Leser ganz einfach zum Lesen auf: Call to action. Durch eine kurze und knappe Formulierung wie zum Beispiel „Lesen Sie hier weiter“, „Zum Weiterlesen hier klicken“ oder „Informieren Sie sich jetzt über…“ werden die Empfänger dazu animiert, einem Button oder Link zu folgen.

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#91: Vorurteil Kosten.

Viele Unternehmen scheuen es, Geld für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit auszugeben. Der Grund: Der Erfolg der PR scheint für manche kaum messbar zu sein. Und in der Tat, es ist schwer, die Wirkung einer mehrere tausend Euro teuren Werbeanzeige mit der Nennung des Unternehmensnamens in einem Presse-Artikel zu vergleichen. Das eine bekommt man sofort gegen Bezahlung, für das andere muss man eventuell lange arbeiten.

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Neuer Medienservice per E-Mail.

Ab 1. Mai 2013 sendet das Medienbüro Müller-Bringmann keine Meldungen mehr über Presse-Service.de. Wer weiterhin auf dem Laufenden bleiben möchte, hat stattdessen die Möglichkeit, den neuen Medienservice des Medienbüro Müller-Bringmann zu abonnieren. Das geht ganz einfach und ist kostenfrei.

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#105: Tag der offenen Tür2.

Auf die Gästeliste für den Tag der offenen Tür gehören alle, mit denen das Unternehmen Kontakt pflegt oder die Interesse daran haben: Das sind zum Beispiel Kunden, Nachbarn und Lieferanten, aber auch die Angehörigen der Mitarbeiter. Selbstverständlich dürfen auch die Medien an so einem Tag nicht fehlen. Um diese allerdings zu locken, sollte der Tag der offenen Tür schon etwas Besonderes bieten. Darauf muss auch in der Pressemitteilung an die Redaktionen hingewiesen werden. Beispiele sind Einblicke in ansonsten verschlossene Bereiche, Vorstellung von Investitionsvorhaben oder die Verknüpfung mit einer Charity-Aktion.

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Der 100. PR-Tipp.

Von A wie "Aktiv" bis Z wie "Zitate": Zum hundertsten Mal hat das Medienbüro Müller-Bringmann jetzt einen PR-Tipp veröffentlicht. Dabei handelt es sich um kleine Hinweise und Ratschläge, wie die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit professionell gestaltet wird.

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#111: Abkürzungen.

MfG, bzw. oder LG: Abkürzungen sind allgegenwärtig. In Pressetexten haben sie aber in der Regel nichts zu suchen: Also statt km/h lieber Stundenkilometer und statt Mio. besser Millionen schreiben. Auch gängige Abkürzungen wie etc., u.a., bzw. sollte man ausschreiben oder weglassen. Priorität hat die Verständlichkeit und Lesbarkeit der Pressemitteilung, daher sollten Abkürzungen vermieden werden.

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#112: Hilfsverben.

„Sie ist nicht gelaufen“ anstatt „Sie lief nicht“. Das ist ein Beispiel für eine Hilfsverb-Konstruktion. In vielen Texten kommen konjugierte Formen der Wörter „haben“, „sein“ und „werden“ in Verbindung mit einem weiteren Verb vor. Diese Hilfsverb-Konstruktionen sollten möglichst aus jedem Pressetext verbannt werden.

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#115: Selektive Wahrnehmung.

Das Interesse an einem Text steigt, wenn darin etwas vorkommt, das man kennt. Hat man zum Beispiel einen Urlaub in Norwegen geplant, fallen einem plötzlich Bilder, Reportagen oder Anzeigen dazu in den Medien auf. Auch wenn man vorher der Meinung war, dazu erscheine nichts. Dieses Phänomen kennt wohl jeder. Man bezeichnet es als selektive Wahrnehmung.

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#124: Werbliche Texte.

Nicht jedes Thema eignet sich für eine Pressemitteilung. Manchmal ist ein Verzicht besser. Etwa dann, wenn es um die Vermittlung von Werbebotschaften geht – zum Beispiel eine Rabattaktion. Wer diese Marketingaktion in Form einer Pressemitteilung transportieren will, erntet eher negative Reaktionen bei den Journalisten.

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#132: Homepage3.

Die Optik stimmt, Texte und Bilder sprechen an: Doch wo bleiben die Besucher der Homepage? Für mehr Traffic sorgen zum Beispiel Suchmaschinen wie Google. Entscheidend dabei ist allerdings das Ranking der Homepage. Seiten, die in den Suchmaschinen weit oben platziert sind, werden eher gefunden.

 

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#136: Trend- und Modewörter.

Zu Beginn des Jahres zeichnete eine Jury aus Sprachwissenschaftlern die Nachsilbe „-gate“ als Anglizismus des Jahres 2013 aus. Immer wenn die Medien eine Affäre aufdecken, ist dieser „-gate“- Zusatz nicht weit. Watergate lässt grüßen. Weitere Begriffe wie „Fake“ anstatt Fälschung oder „Selfie“ für ein Selbstportrait halten immer mehr Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Es sind typische Trend- beziehungsweise Modewörter. Was bedeutet das zum Beispiel für Pressetexte? Sollte man sich diesem Trend anpassen, um zeitgemäß zu bleiben?

 

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#140: Sperrfrist.

Die Pressekonferenz beginnt erst am späten Vormittag und trotzdem sind die Neuigkeiten über das Unternehmen bereits im Radio zu hören. Um solche unangenehmen Situationen zu vermeiden, sollten wichtige Pressetexte mit einem Sperrfrist-Vermerk versehen werden. Dieser bedeutet, Journalisten dürfen zwar vor Beginn der Pressekonferenz die Texte lesen und bearbeiten, sie dürfen aber noch nichts darüber veröffentlichen.

 

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#145: Sprechen.

Deutsche Sprache - schwere Sprache. In einem Pressetext hat man Zeit genug, am Satzaufbau zu feilen und „Unebenheiten“ zu glätten. Eben auf die richtige Grammatik zu achten. Anders ist das in einem Interview vor der Kamera. Da kommt es darauf an, einfach und verständlich zu sprechen. Grammatikalisch falsche Sätze können in der gesprochenen Sprache lebendig wirken und das Gesagte auflockern.

 

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#148: Teaser.

Der Teaser, zu Deutsch „Anrisstext“, hat eine wichtige Funktion für die Darstellung von Pressemitteilungen im Internet. Der Grund: Suchmaschinen listen die Suchergebnisse nach dem Titel und einer kurzen Darstellung der Inhalte. Auch auf Online-Presseportalen werden die Meldungen mit Titel und einer kurzen Einführung des Textes gelistet.

 

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#167: Überschrift.

Die Schlagzeile „Wir sind Papst“ gilt auch neun Jahre nach Veröffentlichung als Paradebeispiel für eine gelungene Überschrift. So ein Coup gelingt natürlich höchst selten. Dennoch ist es mit einiger Sorgfalt möglich, Überschriften zu kreieren, die im Gedächtnis bleiben und das größte Ziel einer Überschrift erreichen: zum Lesen zu animieren. Einige Grundsätze sollten dabei aber beachtet werden.

 

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#175: Unternehmenskommunikation.

Unternehmenskommunikation? Das ist doch nicht mehr als ab und zu mal einen Pressetext schreiben, den vorhandenen Flyer zu aktualisieren und die Homepage auf dem neuesten Stand zu halten. Wer diese Ansicht im Unternehmen vertritt, kann sich die Kommunikationsabteilung wirklich sparen. Wer allerdings seinen Markenkern schärfen und dies nach innen und außen verkaufen will, der kommt an Mitarbeitern für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit nicht vorbei.

 

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#176: Zitate.

Zitate sind hervorragend dazu geeignet, einen Pressetext aufzulockern und lebendiger zu machen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Zitate Inhalte vermitteln und nicht zu lang geraten. Es ist wie mit einem Kuchenrezept: Die richtige Mischung sorgt dafür, dass es schmeckt und nicht zu klebrig wird.

 

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#192: Hinweis an die Redaktion.

Manchmal kommt es vor, dass in Pressetexten Termine angekündigt werden, über die die Medien berichten sollen. In so einem Fall ist es sinnvoll, den Pressetext um einen „Hinweis an die Redaktion“ zu ergänzen. Diesen Hinweis setzt man gut sichtbar, zum Beispiel in einem Kasten, unter den Text. Inhaltlich fasst man noch einmal die wichtigsten Daten des Termins zusammen und lädt die Journalisten und Fotografen zur Berichterstattung ein.

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#203: Pressemitteilung. Corporate Design.

Jedes Unternehmen hat sein eigenes Corporate Design. Soweit so gut. Problematisch kann es aber werden, wenn die sehr seltene Hausschrift zum Beispiel in Pressetexten, die im Word-Format verschickt werden, benutzt wird. Für den Empfänger ist der Text dann häufig nicht zu lesen. Am Bildschirm erscheinen nur Hieroglyphen. Besser ist es, eine bekannte Schrift zu verwenden, die auf jedem Rechner installiert ist.

 

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#206: Mehrwert.

Der Esel nennt sich immer zuerst. Aber nicht in einem Pressetext. Viele Unternehmen vergessen, dass nicht sie selbst, sondern die Nachrichten in den Mittelpunkt gehören. Die Rezipienten sollen nicht erfahren, wie toll das Unternehmen ist. Vielmehr geht es darum, ihnen einen Mehrwert zu bieten mit Nachrichten aus dem Unternehmen.

 

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#208: Multimedia.

Es gibt Medien weit über Print hinaus. Das sollte man bei der Pressearbeit nicht vergessen. Statt sich nur auf Zeitungen zu fokussieren, sollte man über den Tellerrand hinaus auch Hörfunk, TV und Internet nutzen. Oder zumindest über eine crossmediale Vernetzung auf verschiedenen Social-Media-Kanälen vertreten sein.

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Wandern durch Heidemoor und Hohe Mark

Niederrhein – Schritte machen, innehalten, schauen, anfassen, riechen – Wandern bietet das unmittelbarste Reiseerlebnis. In den Naturparks Schwalm-Nette und Hohe Mark-Westmünsterland mögen Besucher zwar kein Gold finden, dennoch sind sie ein Dorado für Wanderer. Niederrhein Tourismus stellt zwei Wanderregionen vor.

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Expo Real: Invest Region sucht kreative Investoren

Kreis Viersen – Über 1.700 Aussteller und rund 38.000 Besucher aus 74 Ländern: Die Expo Real in München gilt als größte Fachmesse für Gewerbeimmobilien in Europa. Hier wirbt die Invest Region Viersen vom 4. bis zum 6. Oktober als Wirtschaftsstandort wieder um Investoren. Wie in den Jahren zuvor präsentiert sie sich am Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein GmbH. An diesem sind auch Vertreter der Kreise Kleve, Viersen und Wesel, des Rhein-Kreis Neuss und der Städte Krefeld und Mönchengladbach beteiligt.

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