Menu

Ihr Suchergebnis

Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "Presse" ergab folgende Treffer:


Wir machen die PR.

Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Full Service, PR-Agentur, Medienbüro: Das sind wir. Pressetexte, Fotos für Print und Social Media, Video-Produktionen, Podcast, externe Pressestelle, Web-Management, Networking, Marken PR. Vielseitig, persönlich, unverwechselbar, kompetent. Wir machen die PR.

Artikel lesen

regioPR: Wir bringen Sie in die Medien.

regioPR verwandelt allgemeine Nachrichten in regionale PR-Botschaften. Das ist der direkte Weg in die lokalen Medien.

Artikel lesen

exoPR: Wir sprechen für Sie.

Als externe Pressestelle rücken wir Sie ins rechte Licht der Öffentlichkeit und reagieren in Ihrem Namen auf Journalistenanfragen. Wir beraten die Geschäftsführung in allen Fragen der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit und stehen in dringenden Fällen rund um die Uhr zur Verfügung. Nach außen und innen wirkt es, als wären wir Teil Ihres Unternehmens, weil wir alles leisten, was eine Pressestelle ausmacht.

Artikel lesen

muebriPR: Wir texten aus Leidenschaft.

Wer in die Medien will, der muss sie kennen. Journalistisch ausgerichtete Medien- und Öffentlichkeitsarbeit - das ist unser Metier. Dazu gehört das gesamte Spektrum der PR: von der Beratung über die Projektkoordination bis hin zur Pressearbeit - eben maßgeschneiderte PR-Konzepte. Wir helfen Ihnen, in den Medien präsent zu sein.

Artikel lesen

#01: Der Presseverteiler

Eine Pressemitteilung kann noch so perfekt formuliert und gestaltet sein – wem nützt sie, wenn der Pressetext nicht die Adressaten erreicht. Presseverteiler sind deshalb das A und O bei der erfolgreichen Medienarbeit.

Artikel lesen

#03: E-Mail Versand

Wer eine Nachricht mit Hilfe eines Pressetextes in die Medien bringen will, kommt an der E-Mail als „Transportmittel“ nicht mehr vorbei.

Artikel lesen

Wir sind in den Medien.

"Urbano" - das große Mönchengladbacher Stadtmagazin - berichtet in seiner August-Ausgabe vom Treffen des "Pepers Club" im Gartenbaucenter Lenders.

Artikel lesen

#04: Pressekonferenz - Anlass.

Die Pressekonferenz ist ein "Instrument", das bei häufiger Benutzung seine Kraft verliert.

Artikel lesen

AKH Viersen baut - Medienbüro informiert.

Die Bauarbeiten am Allgemeinen Krankenhaus Viersen (AKH) beginnen demnächst. Für rund 31 Millionen Euro wird die Klinik modernisiert. Das Medienbüro Müller-Bringmann ist als Pressestelle des AKH (exoPR) bei der Kommunikation und PR der Baumaßnahme maßgeblich involviert.

Artikel lesen

#06: Das Pressefoto.

Gute Pressefotos sind in jeder Zeitungsredaktion willkommen: Sie lockern die Seiten auf und verhindern Langeweile beim Leser. Vorteil für die PR: Bilder erhöhen beim Leser die Aufmerksamkeit und sorgen dafür, dass ein Text länger in Erinnerung bleibt.

Artikel lesen

#10: Einladung Pressekonferenz.

Wer den Medien etwas Wichtiges zu sagen hat, kann dies in Form eines Pressegespräches oder einer Pressekonferenz machen. Idealerweise wirkt die Einladung an die Medien wie eine kleine Vorspeise: Sie soll Appetit, aber keinesfalls satt machen.

Artikel lesen

#11: Einladung Rückantwort Pressekonferenz.

Zu einer Einladung an die Medien zur Pressekonferenz gehört auch eine Rückantwort. Diese befindet sich auf einem Extra-Blatt, das der Einladung beiliegt. Auf der Antwort gibt man den Journalisten die Möglichkeit, zu- oder abzusagen.

Artikel lesen

Superstar trifft Helden.

"Es werden wieder Helden gesucht", röhrte Thomas Godoj vor einiger Zeit ins Mikrophon. Ungeduldig, rastlos. Mit diesem Lied landete der Sieger der fünften Staffel der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar" einen Hit. Bei der Jubiläumsparty des Dorint Maison Messmer Baden-Baden scheint er fündig geworden zu sein.

Artikel lesen

Die Schöne und der MüBri.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Wer im Besitz eines Zauberspiegels aus dem Märchen ist, wird in diesem Jahr auf diese Frage nur eine Antwort zu hören bekommen: Anne-Kathrin Kosch. Schließlich ist die 24-Jährige aus Weimar aktuelle Miss Germany.

Artikel lesen

#015 : “Nachfassen” in der Redaktion.

Bei Verkäufern ist es sehr beliebt: Man greift zum Telefonhörer und versucht sein Gegenüber, von einem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Soweit – so schlecht. Journalisten und Redakteure allerdings reagieren allergisch auf solche Werbe-Anrufe.

Artikel lesen

#16: Pressemappe.

Sie gehört zur Standardausstattung der PR und unterstützt die Journalisten bei der Recherche: die Pressemappe.

Artikel lesen

#17: Pressetext: Regelmäßiger Versand.

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil für eine positive Außendarstellung. Das ist die Chance, Sie und Ihre Produkte oder Neuigkeiten bekannter zu machen.

Artikel lesen

#18: Pressetext: Fachausdrücke vermeiden.

Es gibt bestimmte Kriterien für das Verfassen von Pressetexten. Eines der wichtigsten: Vermeiden Sie Fachausdrücke - egal ob es um ein Gesundheitsthema geht, aktuelle rechtliche Entwicklungen oder das neueste Produkt eines Unternehmens.

Artikel lesen

Drei Männer über Köln.

Fototermin über den Dächern von Köln mit bekannten Gesichtern: Anlass war die Pressekonferenz der Internationalen Kölner Reisemesse (IKR). Die PK (Pressekonferenz) war vom Medienbüro Müller-Bringmann organisiert worden.

Artikel lesen

#19: "W"-Fragen.

Verfasser von Pressemitteilungen müssen das journalistische Handwerkszeug genauso beherrschen, wie ihre Kollegen in den Medien. Denn nur dann wird der Text vor den Augen der Redakteure bestehen.

Artikel lesen

#20: Keine Frauen und Herren.

Häufig kommt es vor, dass in Pressemitteilungen Namen genannt werden. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand zitiert wird. Auch bei der Namensnennung gibt es Fallstricke, die man beachten sollte.

Artikel lesen

Video - moderne PR-Kommunikation.

Für Webseitenbesucher ist es einfacher und bequemer, sich ein Video anzusehen, als ellenlange Texte zu lesen. Das ist einer der Gründe für einen neuen Trend in der PR-Kommunikation. Auch das Medienbüro Müller-Bringmann geht diesen Weg - aus Überzeugung. Das PR-Video wird bald so selbstverständlich sein wie eine Presseinformation, meint der PR-Profi Kaspar Müller-Bringmann.

Artikel lesen

#21: Bildunterschrift.

Unter jedes Foto gehört ein Text - die sogenannte Bildunterschrift. Leseranalysen bestätigen, dass die Bildunterschrift häufig zuerst gelesen wird.

Artikel lesen

regioPR - jetzt im Video.

regioPR ist der direkte Weg in die lokalen Medien. Denn regioPR verwandelt allgemeine Nachrichten in regionale PR-Botschaften. Das Medienbüro Müller-Bringmann hat sich auf dieses System spezialisiert. Als Ergänzung zum regioPR-Flyer erklärt Kaspar Müller-Bringmann jetzt in einem Video das Konzept.

Artikel lesen

#22: Zahlen ja, aber richtig.

Redakteure lieben Zahlen. Sie wirken exakt und aktuell und passen in jede Überschrift. Doch beim Umgang mit Zahlen in Pressetexten sind einige Formalien zu beachten:

Artikel lesen

#24: Lokale Medien.

Die Medienlandschaft wird immer globaler. Nachrichten verbreiten sich im Sekundentakt über die ganze Welt. Lokale Medien und lokale Meldungen verlieren dabei zwangsläufig an Bedeutung - könnte man denken. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Artikel lesen

#23: Zahlenvergleiche.

Zahlen können eine Nachricht häufig interessanter machen. Doch beim Umgang mit Zahlen in Pressetexten sollte man grundsätzlich überlegen, ob man dem Leser die Nachricht auch etwas anschaulicher präsentiert.

Artikel lesen

#25: Infografik.

Im Bereich der Printmedien gibt es drei Kommunikationskanäle: Text, Bild und Grafik. Um Leser optimal zu informieren, sollte man diese Informationskanäle bewusst einsetzen. Dabei ergänzen Infografiken Nachrichten und machen sie leichter verständlich.

Artikel lesen

#26: Überschrift.

Studien belegen, dass neben Bildern vor allem Überschriften zum Lesen von Zeitungsartikeln anregen. Die Qualität der Überschrift beeinflusst maßgeblich das Leseverhalten. Doch wie muss eine Überschrift beschaffen sein, damit sie den Leser in den Text zieht?

Artikel lesen

#30: Teaser.

Nicht nur im Online-Bereich werden (Presse-)Texte gerne mit sogenannten Teasern versehen. Ein Teaser reißt den Text an und erklärt kurz, worum es inhaltlich geht. Die zentrale Aussage des Textes muss sich im Teaser wiederfinden.

Artikel lesen

#32: Werbesprache.

Sensationell, bahnbrechend, hervorragend, einzigartig: In vielen Texten wimmelt es von Übertreibungen und Superlativen. Diese Formulierungen haben aber einen sehr werblichen Charakter. In klassischen Pressetexten sind sie fehl am Platz.

Artikel lesen

#33: Pressetext.

Ein Pressetext ist keine Anzeige. Das ist auf den ersten Blick selbstverständlich. Trotzdem kommt es hin und wieder zu Missverständnissen. Zum Beispiel wenn der Kunde nach der Abstimmung eines Textes fragt, wann und wo der Text in der Zeitung erscheint. Das liegt nicht in der Hand der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Artikel lesen

Einsatz für Analog-Forum.

Das Medienbüro Müller-Bringmann aus Mönchengladbach übernimmt die Medienarbeit für das Analog-Forum vom 3. bis 4. November 2012 im Mercure Hotel Krefeld-Traar. Veranstalter der Messe ist die Analogue Audio Association (AAA) aus Oberhausen. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die analoge Musikwiedergabe zu erhalten und zu fördern.

Artikel lesen

#34: E-Mail-Versand.

„Sehr geehrte Damen und Herren. Anbei erhalten Sie eine wichtige Presseinformation.“ Noch immer trudeln in den Redaktionen jeden Tag unzählige E-Mails mit diesen und ähnlichen Formulierungen ein. Oft müssen die Redakteure dann erst noch ein Pdf oder ein Word-Dokument im Anhang öffnen, um das Thema des Textes zu erfahren. Die Verlockung, die E-Mail wegen des Aufwands direkt zu löschen, ist in diesen Fällen groß.

Artikel lesen

#35: Verteiler.

Wer erfolgreiche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit leisten will, kommt an einem gut sortierten Presseverteiler nicht vorbei. Wie dieser Verteiler aussieht, hängt stark vom Thema des Pressetextes ab. Mal eben die Adressen aufschreiben, die einem gerade einfallen oder die eine kurze Internetrecherche ergeben hat, ist der völlig falsche Weg. Mit der Streudose darf ein Verteiler also nicht erstellt werden. Vielmehr muss man strategisch vorgehen.

Artikel lesen

#36: Texteinstieg.

Journalisten brauchen Informationen schnell, verständlich und einfach lesbar aufbereitet. Dem Texteinstieg kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu. Wissenschaftliche Abhandlungen, komplizierte Satzstrukturen und Presseinformationen, die nicht zur Sache kommen, haben schlechte Karten für einen Abdruck oder eine sonstige Verbreitung.

Artikel lesen

#37: Bearbeitung Pressefotos.

In der Wahrnehmung der Leser spielen Pressefotos eine entscheidende Rolle. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf den Text. Im günstigsten Fall ergänzen sie den Inhalt und erweitern den Blickwinkel auf ein Geschehen. Das Motiv des Fotos ist dabei natürlich wichtig. Um für die Medien relevant zu sein, müssen beim Pressefoto aber auch die technischen Daten stimmen.

Artikel lesen

#38: Floskeln und Worthülsen.

Journalisten lieben Informationen. Am besten kurz und knackig aufbereitet. Sensibel reagieren sie auf Füllwörter. Die ziehen einen Text nur in die Länge, ohne an Substanz zu gewinnen. Wer mit seinem Pressetext Aufmerksamkeit erregen will, sollte daher auf Floskeln und Worthülsen verzichten.

Artikel lesen

#39: Grammatik.

Wer einen Text verfassen will, muss auf den korrekten Satzbau achten. Das ist die Basis. Grammatik darf aber nicht zum Selbstzweck werden. Wer sich etwas darauf einbildet, einen einzigen Satz über 20 und mehr Zeilen hinweg mit der richtigen Grammatik zu formulieren oder in einem Text Schachtelsatz an Schachtelsatz zu reihen, ist in der Medienbranche fehl am Platz. Wer die deutsche Sprache auf diese Weise überreizt, „ohrfeigt“ seine Leser. Es sei denn, sie sind schon vorher ausgestiegen und haben aufgehört zu lesen, was wahrscheinlicher ist.

Artikel lesen

#40: Amtsdeutsch.

Viele Behörden schreiben ihre Korrespondenz immer noch in einer formelhaften und statischen Sprache. Nicht selten muss man diese Briefe mehrmals lesen und sie neu gliedern, um alles zu verstehen. Dieses so genannte Amtsdeutsch ist schon schlimm genug. Schlimmer wird es nur, wenn sich die Eigentümlichkeiten der Bürokratensprache in einen Pressetext schleichen.

Artikel lesen

#41: Aktiv- und Passivkonstruktionen.

Aktiv zu sein, ist gut für die Gesundheit. Trotzdem fällt es oft schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich aufzuraffen. Das gilt für den Sport, aber auch beim Formulieren von Texten ist das so. Es ist bequem, Passivkonstruktionen zu verwenden. Lebendiger und persönlicher wird es allerdings im Aktiv.

Artikel lesen

#44: Nachrichtenaufbau.

Der Aufbau einer Nachricht folgt im Allgemeinen dem Prinzip der „umgekehrten Pyramide“. Das gilt auch für die klassische Pressemitteilung. Das Bild der Pyramide soll verdeutlichen, dass das Wichtigste an die Spitze, den Anfang, gehört. Danach folgen unterstützende Fakten, dann interessante Details und schließlich ergänzende Einzelheiten. Eine Nachricht sollte also nicht mit allgemeinen Informationen oder einer chronologischen Schilderung beginnen.

Artikel lesen

#45: Infobox.

In den meisten Redaktionen gibt es eine Zeilenbegrenzung für Artikel. Darüber hinaus darf nichts veröffentlicht werden. Ansonsten wird der Text als zu lang angesehen und muss gekürzt werden. Vielen Schreibern fällt es aber schwer, sich kurz zu fassen. Zu detailreich ist das Thema oder zu wichtig die Zusatzinformationen. Eine Möglichkeit, alle weiter führenden Inhalte unterzubringen, ist die Infobox.

Artikel lesen

#49: Nachrichten finden.

„Der Journalist ist ein Mensch, den das Haar in der Suppe mehr interessiert als die Suppe.“ Ein wahrer Satz aus unbekannter Quelle. Im Interesse ihrer Leser suchen die Journalisten nach Geschichten, die die Kriterien „neu – wichtig – interessant“ am ehesten erfüllen.

Artikel lesen

#50: Phrasen.

Die Neigung zu Superlativen ist in vielen Branchen weit verbreitet. In der IT-Kommunikation kennt man sich damit genauso gut aus wie in anderen Wirtschaftszweigen. Vor allem Pressetexte, die scheinbar etwas Neues verkünden wollen, sind übersät mit Phrasen ohne Aussagekraft. Da kündigt ein „weltweit führender Anbieter“ seine „aktuelle Innovation“ an. Andere Unternehmen „setzen neue Maßstäbe“, „bringen frischen Wind“ oder „garantieren eine einzigartige Qualität“. Teilweise machen diese PR-Texte den Eindruck, als wären sie zuvor durch eine Phrasendreschmaschine gelaufen.

Artikel lesen

#53: Pressestatements.

Zu einer gelungenen PR-Arbeit gehören auch öffentliche Auftritte. Doch vielen Sprechern fällt es schwer, ein Statement souverän und kompetent zu bewältigen. Damit auch wirklich die Botschaft ihr Ziel erreicht, gibt es einige Regeln zu beachten.

Artikel lesen

#55: Internet Pressebereich.

Eine der ersten Quellen der Recherche ist für Journalisten das Internet. Für Unternehmen, Verbände oder Institutionen ist es auch aus diesem Grund ratsam, über eine gut sortierte Homepage mit einem Pressebereich zu verfügen. Diese Rubrik mit Namen wie zum Beispiel „Aktuelles“, „Medien“ oder „Presse“ sollte nicht versteckt, sondern auf den ersten Blick zu finden sein.

Artikel lesen

#58: Karteikarten.

Bei Pressekonferenzen oder Präsentationen können Karteikarten als Gedächtnisstütze hilfreich sein. Wichtig ist dabei allerdings, lediglich Stichworte zu notieren. Wer ganze Sätze aufschreibt, schadet damit häufig dem Vortrag. Der Grund: Der Text auf den Karteikarten wird dann nur abgelesen und das klingt in den meisten Fällen schrecklich.

Artikel lesen

#59: Netzwerken.

Beziehungen schaden nur demjenigen, der keine hat. Diese altbekannte Weisheit gilt auch für die PR-Branche. Egal ob angestellt oder selbstständig: Gut funktionierende Netzwerke dienen dem beruflichen Erfolg und spielen eine wichtige Rolle für die Eigen-PR. Ein kurzweiliger Smalltalk, das Austauschen von Visitenkarten, der richtig platzierte Hinweis auf eigene Projekte oder das Unternehmen - aus solchen lockeren Kontakten können schnell verbindliche Geschäftsbeziehungen werden.

Artikel lesen

#60 Rechtschreibung.

Ebenso wichtig wie der Inhalt einer Pressemitteilung ist auch deren Form. Ein Text mit zahlreichen Fehlern wird jeden Journalisten in die Flucht schlagen. Zudem lassen Rechtschreibfehler den Leser an der Glaubwürdigkeit des Verfassers zweifeln.

Artikel lesen

#72: Presseanfragen.

Presseanfragen gehören zum täglichen Brot in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Nicht jede dieser Anfragen kann immer sofort beantwortet werden. Oft sind Recherchen innerhalb des Unternehmens notwendig, um die Details zusammenzutragen. Dauert es einmal länger, ist es wichtig, den Journalisten auf dem Laufenden zu halten. Denn die Medien arbeiten meist tagesaktuell und sind deshalb auf eine schnelle Reaktion angewiesen.

Artikel lesen

#73: Pressereise.

Die Pressereise ist ein beliebtes Mittel, um den Kontakt zu Journalisten zu intensivieren und über ein Produkt zu informieren. Sinn macht sie aber nur, wenn es auch wirklich etwas zu sehen beziehungsweise zu berichten gibt. Ein konkreter Anlass muss her. Beispielsweise lädt ein Hotel ein, weil die benachbarte Messe modernisiert wird. Oder das Tourismusunternehmen will seine neueste Reise vorstellen.

Artikel lesen

#74: Save the date.

Der Termin für die Pressereise, die Pressekonferenz oder eine andere Veranstaltung steht schon fest. Nur Details sind noch nicht bekannt. Wer trotzdem frühzeitig die Medien informieren will, kann dies in Form des „Save the date“. Dabei werden die Redaktionen per Mail oder per Brief auf den Termin aufmerksam gemacht und darum gebeten, sich die Veranstaltung vorzumerken.

Artikel lesen

#75: Datenmenge.

Tag für Tag erhalten die Redaktionen per E-Mail eine Flut von Informationen. Diese müssen gesichtet und bewertet werden. Eine tägliche Routine, bei der es schnell gehen muss. Wer mit seiner Pressemitteilung und vor allem mit seinen Fotos Eindruck hinterlassen will, sollte also dafür sorgen, dass sich die Dateien schnell öffnen. Als Faustregel gilt: Die Größe der verschickten Datenmenge sollte möglichst unter einem Megabyte (MB) liegen.

Artikel lesen

#77: Call to action.

Sie verschicken einen Newsletter und möchten, dass er gelesen wird? Sie machen im Anschluss an einen Pressetext auf zusätzliche Informationen im Internet aufmerksam? Dann fordern Sie die Leser ganz einfach zum Lesen auf: Call to action. Durch eine kurze und knappe Formulierung wie zum Beispiel „Lesen Sie hier weiter“, „Zum Weiterlesen hier klicken“ oder „Informieren Sie sich jetzt über…“ werden die Empfänger dazu animiert, einem Button oder Link zu folgen.

Artikel lesen

"Oskar" im TV-Format.

Schweißperlen auf der Stirn, konzentrierte Mienen und hektische Betriebsamkeit in der Hotelküche: Dieses Szenario bot sich beim Dorint Oskar, dem Azubi Pokal der Dorint Hotels & Resorts. Auf Schritt und Tritt begleitet wurden die 24 besten Auszubildenden im dritten Lehrjahr von Kaspar Müller-Bringmann. Der Pressesprecher der Dorint Hotels & Resorts schaute den aufgeregten Azubis bei ihrer Prüfung über die Schulter - mit Kamera und Mikrophon als ständige Begleiter.

Artikel lesen

Pressefotos downloaden.

Gebrauchsanleitung für den Download von Pressefotos auf muebri.de.

Artikel lesen

regioPR macht Druck.

regioPR verwandelt allgemeine Nachrichten in regionale PR-Botschaften. Das ist der direkte Weg in die lokalen Medien. Wie das genau funktioniert, erklärt das Video.

Artikel lesen

#88: Pressegespräch.

Ein wichtiges Instrument in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Pressegespräch. Gegenüber einer eher formellen Pressekonferenz hat es den Vorteil, weniger anonym zu sein. Für den PR-Verantwortlichen eines Unternehmens besteht dabei die Gelegenheit, die für das Unternehmen wichtigen Journalisten besser kennen zu lernen. Ziel ist es, durch einen professionellen Informationsaustausch eine dauerhafte, tragfähige und vertrauensvolle Kommunikation aufzubauen.

Artikel lesen

#91: Vorurteil Kosten.

Viele Unternehmen scheuen es, Geld für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit auszugeben. Der Grund: Der Erfolg der PR scheint für manche kaum messbar zu sein. Und in der Tat, es ist schwer, die Wirkung einer mehrere tausend Euro teuren Werbeanzeige mit der Nennung des Unternehmensnamens in einem Presse-Artikel zu vergleichen. Das eine bekommt man sofort gegen Bezahlung, für das andere muss man eventuell lange arbeiten.

Artikel lesen

Neuer Medienservice per E-Mail.

Ab 1. Mai 2013 sendet das Medienbüro Müller-Bringmann keine Meldungen mehr über Presse-Service.de. Wer weiterhin auf dem Laufenden bleiben möchte, hat stattdessen die Möglichkeit, den neuen Medienservice des Medienbüro Müller-Bringmann zu abonnieren. Das geht ganz einfach und ist kostenfrei.

Artikel lesen

#93: Presselunch.

Es muss nicht immer die große Pressekonferenz sein, wenn es darum geht, eine wichtige PR-Botschaft zu übermitteln. Manchmal ist es sogar effektiver, es etwas informeller zu gestalten. Wenn zum Beispiel der neue Geschäftsführer oder ein anderer leitender Mitarbeiter vorgestellt werden soll, können Journalisten und Geschäftspartner gerne auch einmal zum Presselunch eingeladen werden.

Artikel lesen

#97: Schnelligkeit.

Ein Journalist ruft in der Pressestelle an. Er fragt nach einem bestimmten Foto oder er recherchiert zu einem bestimmten Thema. Jetzt heißt es, schnell zu reagieren und ihn nicht unnötig Stunden oder gar Tage warten zu lassen. Schnelligkeit ist nicht nur für den Journalisten hilfreich, es trägt auch zur positiven Außenwirkung des Unternehmens bei.

Artikel lesen

#105: Tag der offenen Tür2.

Auf die Gästeliste für den Tag der offenen Tür gehören alle, mit denen das Unternehmen Kontakt pflegt oder die Interesse daran haben: Das sind zum Beispiel Kunden, Nachbarn und Lieferanten, aber auch die Angehörigen der Mitarbeiter. Selbstverständlich dürfen auch die Medien an so einem Tag nicht fehlen. Um diese allerdings zu locken, sollte der Tag der offenen Tür schon etwas Besonderes bieten. Darauf muss auch in der Pressemitteilung an die Redaktionen hingewiesen werden. Beispiele sind Einblicke in ansonsten verschlossene Bereiche, Vorstellung von Investitionsvorhaben oder die Verknüpfung mit einer Charity-Aktion.

Artikel lesen

Der 100. PR-Tipp.

Von A wie "Aktiv" bis Z wie "Zitate": Zum hundertsten Mal hat das Medienbüro Müller-Bringmann jetzt einen PR-Tipp veröffentlicht. Dabei handelt es sich um kleine Hinweise und Ratschläge, wie die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit professionell gestaltet wird.

Artikel lesen

Tagen im Sporthotel.

Das Video beschreibt die Vorzüge und Besonderheiten des Dorint Sporthotel Garmisch-Partenkirchen. Zwischen Tagungen und Urlaubsfreuden ist hier alles möglich.

Artikel lesen

#106: Pressemitteilungen - Layout.

Neben dem Inhalt entscheidet auch die Form über den Erfolg einer Pressemitteilung. Gleicht der Text einer Bleiwüste ist die Chance gering, dass Redakteure ihn lesen. Eine gute optische Gestaltung der Pressemitteilung ist also wichtig. Grundsätzlich empfiehlt sich eine klare Schriftart, eine gut lesbare Schriftgröße und ein ordentlicher Zeilenabstand. Absätze im Text trennt man am besten mit einer Leerzeile.

Artikel lesen

#108: Expertenliste.

Warum werden in den Medien eigentlich immer dieselben Experten zu Rate gezogen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie stehen im Telefonverzeichnis der Redaktionen. Wer es in diese Liste schafft, kann mit regelmäßigen Interviewanfragen rechnen. Die Themenvielfalt ist groß, und die Medien benötigen für ihre Berichterstattung immer wieder Meinungen von Fachleuten. Doch wie knüpft man am besten Kontakte zu Journalisten?

Artikel lesen

#110: Timing.

Richtiges Timing ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Das gilt auch für den Versand von Pressemitteilungen. Bietet man den Redaktionen ein Presse-Thema zur falschen Zeit an, wird es keine Beachtung finden. Insbesondere saisonale Themen sollten zur passenden Zeit verschickt werden. Tipps zu Allergien also beispielsweise im Frühjahr. Die richtige Planung ist wichtig. Zunächst sollte überlegt werden, wann man mit einem Thema in den Medien präsent sein will. Zur Festlegung des Starttermins für die Presseaktion ist es dann am einfachsten, vom gewünschten Erscheinungsdatum rückwärts zu rechnen.

Artikel lesen

#111: Abkürzungen.

MfG, bzw. oder LG: Abkürzungen sind allgegenwärtig. In Pressetexten haben sie aber in der Regel nichts zu suchen: Also statt km/h lieber Stundenkilometer und statt Mio. besser Millionen schreiben. Auch gängige Abkürzungen wie etc., u.a., bzw. sollte man ausschreiben oder weglassen. Priorität hat die Verständlichkeit und Lesbarkeit der Pressemitteilung, daher sollten Abkürzungen vermieden werden.

Artikel lesen

#112: Hilfsverben.

„Sie ist nicht gelaufen“ anstatt „Sie lief nicht“. Das ist ein Beispiel für eine Hilfsverb-Konstruktion. In vielen Texten kommen konjugierte Formen der Wörter „haben“, „sein“ und „werden“ in Verbindung mit einem weiteren Verb vor. Diese Hilfsverb-Konstruktionen sollten möglichst aus jedem Pressetext verbannt werden.

Artikel lesen

#113: Nachrichtenfaktoren.

Ob eine Pressemitteilung abgedruckt wird oder nicht, hängt zum einen von der sprachlichen Qualität des Textes ab. Zum anderen sind die sogenannten Nachrichtenfaktoren von Bedeutung. Sie messen der Mitteilung einen bestimmten Wert bei. Konkret heißt das: Welche Faktoren machen ein Ereignis zur relevanten Nachricht?

Artikel lesen

#115: Selektive Wahrnehmung.

Das Interesse an einem Text steigt, wenn darin etwas vorkommt, das man kennt. Hat man zum Beispiel einen Urlaub in Norwegen geplant, fallen einem plötzlich Bilder, Reportagen oder Anzeigen dazu in den Medien auf. Auch wenn man vorher der Meinung war, dazu erscheine nichts. Dieses Phänomen kennt wohl jeder. Man bezeichnet es als selektive Wahrnehmung.

Artikel lesen

#116: Pressefreiheit 1.

„Der Politiker XY hat Probleme, sein Amt vernünftig auszuüben“, so könnte eine Meinung im Kommentar eines Redakteurs lauten. Kann der Politiker rechtlich gegen diese Aussage vorgehen? Das Grundrecht der Pressefreiheit ist im Artikel Fünf des Grundgesetzes geregelt. Konkret bedeutet diese Freiheit, dass Journalisten ihre Meinung frei und ohne Bedenken äußern und verbreiten dürfen. Dahinter steht das Recht auf freie Meinungsäußerung, die jede Zensur verbietet.

Artikel lesen

#117: Pressefreiheit 2.

Hinter der Pressefreiheit steht das Ziel, die freie Meinungsäußerung in den Medien zu gewährleisten. Der Schutz erstreckt sich von der Beschaffung von Informationen bis hin zum Abdruck und dem Verbreiten einer Information oder Meinung. Auch das Medium selbst, wie zum Beispiel die Zeitung oder das Magazin, ist geschützt.

Artikel lesen

#124: Werbliche Texte.

Nicht jedes Thema eignet sich für eine Pressemitteilung. Manchmal ist ein Verzicht besser. Etwa dann, wenn es um die Vermittlung von Werbebotschaften geht – zum Beispiel eine Rabattaktion. Wer diese Marketingaktion in Form einer Pressemitteilung transportieren will, erntet eher negative Reaktionen bei den Journalisten.

Artikel lesen

#128: Einsatz von PR-Profis.

Brauchen wir wirklich eine Pressestelle? Medienanfragen oder Pressetexte können wir doch selbst nebenbei erledigen. Wer in einem Unternehmen so entscheidet, unterschätzt die Wirkung von professioneller Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Denn verständliche Texte und verbindliche Informationen tragen maßgeblich zum guten Ruf eines Unternehmens bei.

Artikel lesen

#132: Homepage3.

Die Optik stimmt, Texte und Bilder sprechen an: Doch wo bleiben die Besucher der Homepage? Für mehr Traffic sorgen zum Beispiel Suchmaschinen wie Google. Entscheidend dabei ist allerdings das Ranking der Homepage. Seiten, die in den Suchmaschinen weit oben platziert sind, werden eher gefunden.

 

Artikel lesen

#136: Trend- und Modewörter.

Zu Beginn des Jahres zeichnete eine Jury aus Sprachwissenschaftlern die Nachsilbe „-gate“ als Anglizismus des Jahres 2013 aus. Immer wenn die Medien eine Affäre aufdecken, ist dieser „-gate“- Zusatz nicht weit. Watergate lässt grüßen. Weitere Begriffe wie „Fake“ anstatt Fälschung oder „Selfie“ für ein Selbstportrait halten immer mehr Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Es sind typische Trend- beziehungsweise Modewörter. Was bedeutet das zum Beispiel für Pressetexte? Sollte man sich diesem Trend anpassen, um zeitgemäß zu bleiben?

 

Artikel lesen

Pressekonferenz zur Dreiband-Billard Weltmeisterschaft für Nationalteams

Einmal im Jahr trifft sich die Welt in Viersen – und das zum mittlerweile 25. Mal hintereinander. Anlass ist die Dreiband-Billard Weltmeisterschaft für Nationalteams, die in diesem Jahr von Donnerstag, 13. März 2014, bis Sonntag, 16. März 2014, in der Festhalle Viersen stattfindet.

Artikel lesen

#140: Sperrfrist.

Die Pressekonferenz beginnt erst am späten Vormittag und trotzdem sind die Neuigkeiten über das Unternehmen bereits im Radio zu hören. Um solche unangenehmen Situationen zu vermeiden, sollten wichtige Pressetexte mit einem Sperrfrist-Vermerk versehen werden. Dieser bedeutet, Journalisten dürfen zwar vor Beginn der Pressekonferenz die Texte lesen und bearbeiten, sie dürfen aber noch nichts darüber veröffentlichen.

 

Artikel lesen

#141: Journalistengeschenke.

In Zeiten, in denen Schlagzeilen über Korruption an der Tagesordnung sind, sollten Unternehmen besonders vorsichtig mit Geschenken an Journalisten sein. Nach dem Motto „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ denken nach wie vor viele Unternehmen, sie könnten Journalisten mit opulenten Geschenken für sich gewinnen.

 

Artikel lesen

#144: Pressekonferenz.

Eine gute Pressekonferenz funktioniert wie ein Film. Es gibt ein „Drehbuch“ und einen „Regisseur“. Vor der Veranstaltung treffen sich alle Beteiligten, um den Inhalt der PK, das „Drehbuch“, abzusprechen. Das ist vor allem sinnvoll, wenn es mehrere Redner gibt. So wird festgelegt, wer welchen inhaltlichen Schwerpunkt setzt und die anwesenden Journalisten informiert. Auf diese Weise gibt es keine Dopplungen.

 

Artikel lesen

#145: Sprechen.

Deutsche Sprache - schwere Sprache. In einem Pressetext hat man Zeit genug, am Satzaufbau zu feilen und „Unebenheiten“ zu glätten. Eben auf die richtige Grammatik zu achten. Anders ist das in einem Interview vor der Kamera. Da kommt es darauf an, einfach und verständlich zu sprechen. Grammatikalisch falsche Sätze können in der gesprochenen Sprache lebendig wirken und das Gesagte auflockern.

 

Artikel lesen

#148: Teaser.

Der Teaser, zu Deutsch „Anrisstext“, hat eine wichtige Funktion für die Darstellung von Pressemitteilungen im Internet. Der Grund: Suchmaschinen listen die Suchergebnisse nach dem Titel und einer kurzen Darstellung der Inhalte. Auch auf Online-Presseportalen werden die Meldungen mit Titel und einer kurzen Einführung des Textes gelistet.

 

Artikel lesen

#151: Pressemappe.

Zu einer Pressekonferenz gehört eine Pressemappe. Das bedeutet nicht, den Journalisten die Arbeit abzunehmen. Vielmehr ist es für die eigenen Interessen wichtig, den Journalisten alle relevanten Informationen schriftlich mitzugeben. Damit sinkt das Risiko, dass Zahlen oder Zitate falsch wiedergegeben werden.

 

Artikel lesen

#156: Erreichbarkeit.

Wenn Unternehmen Pressemitteilungen verschicken, müssen sie dafür Sorge tragen, dass Fragen zum Inhalt zeitnah beantwortet werden. Die (Nicht-) Erreichbarkeit von Pressestellen ärgert viele Journalisten. Aktuelle Pressemitteilungen werden in der Regel auch zügig bearbeitet. Kommt es bei der Recherche zu Nachfragen, erwarten die Journalisten zu Recht eine zügige Antwort.

 

Artikel lesen

#158: OnlinePR.

Die letzte Pressemitteilung ist schon Monate alt. Das Unternehmen hat einfach nichts zu berichten. Neuigkeiten Fehlanzeige. Ist denn wirklich nichts los? Wenn ein Pressearchiv im Internet "Staub" ansetzt, läuft etwas falsch. Dann muss sich die Unternehmenskommunikation auf die Suche nach Themen machen. Gerade OnlinePR hat da unendlich viele Möglichkeiten.

 

Artikel lesen

#160: Multimedial.

Nachrichten und andere Informationen im Internet haben viele Vorteile gegenüber den klassischen Medien. Da ist zum einen die Schnelligkeit - zum Beispiel gegenüber der Tageszeitung. Aber auch optisch haben Online-Medien die Nase vorn - wenn alle Möglichkeiten richtig ausgeschöpft werden.

 

Artikel lesen

#161: Aktualität.

Das Internet ist heute der erste Weg, um an Informationen zu kommen. Das gilt selbstverständlich auch für Journalisten. Was die Medienvertreter bei ihrer Suche noch mehr als andere erwarten, sind aktuelle Informationen. Leider scheint diese Notwendigkeit bei vielen Firmen-Pressestellen noch nicht angekommen zu sein.

 

Artikel lesen

#167: Überschrift.

Die Schlagzeile „Wir sind Papst“ gilt auch neun Jahre nach Veröffentlichung als Paradebeispiel für eine gelungene Überschrift. So ein Coup gelingt natürlich höchst selten. Dennoch ist es mit einiger Sorgfalt möglich, Überschriften zu kreieren, die im Gedächtnis bleiben und das größte Ziel einer Überschrift erreichen: zum Lesen zu animieren. Einige Grundsätze sollten dabei aber beachtet werden.

 

Artikel lesen

Über 40.000 YouTube-Clicks.

Unternehmensportraits, Reportagen, Magazine oder Videobotschaften: Die Möglichkeiten, Bewegtbilder zu nutzen, sind enorm vielfältig. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kommt an diesem PR-Instrument nicht mehr vorbei. Wie erfolgreich videoPR sein kann, zeigt das Medienbüro Müller-Bringmann. Auf dem YouTube-Videokanal von muebri.de wurden die Clips mittlerweile über 40.000 Mal angeklickt - allein ein Drittel davon im vergangenen halben Jahr. 

 

Artikel lesen

#175: Unternehmenskommunikation.

Unternehmenskommunikation? Das ist doch nicht mehr als ab und zu mal einen Pressetext schreiben, den vorhandenen Flyer zu aktualisieren und die Homepage auf dem neuesten Stand zu halten. Wer diese Ansicht im Unternehmen vertritt, kann sich die Kommunikationsabteilung wirklich sparen. Wer allerdings seinen Markenkern schärfen und dies nach innen und außen verkaufen will, der kommt an Mitarbeitern für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit nicht vorbei.

 

Artikel lesen

#176: Zitate.

Zitate sind hervorragend dazu geeignet, einen Pressetext aufzulockern und lebendiger zu machen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Zitate Inhalte vermitteln und nicht zu lang geraten. Es ist wie mit einem Kuchenrezept: Die richtige Mischung sorgt dafür, dass es schmeckt und nicht zu klebrig wird.

 

Artikel lesen

#177: PR-Anlässe.

Auch in Zeiten des Auflagenrückgangs bei Zeitungen sind Pressetexte an die Medien immer noch ein wichtiges und geeignetes PR-Instrument. Es muss nur der richtige Anlass für eine solche Pressemitteilung geschaffen werden. Relevanz heißt das Zauberwort.

 

Artikel lesen

#178: Pressemappen.

Pressemappen sind für alle persönlichen Redaktionskontakte unverzichtbar. Auch für Pressegespräche und Pressekonferenzen sind sie das geeignete Mittel, um Journalisten übersichtlich und informativ die wichtigsten Fakten zu vermitteln. Doch welchen Inhalt sollten Pressemappen haben?

 

Artikel lesen

#181: Erstkontakt.

Die Vereins- oder Unternehmensgründung, das ungewöhnliche Hobby, zu dem Mitstreiter gesucht werden oder das politische Anliegen, das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte: Gründe, mit einem Thema in die Medien zu wollen, gibt es viele. Doch wie gewinnt man Aufmerksamkeit, wie verschafft man sich Gehör? Der Erstkontakt mit Journalisten verläuft ähnlich ab, wie die Suche nach dem richtigen Partner beziehungsweise Partnerin.

 

Artikel lesen

#186: Unternehmenskommunikation.

Tag für Tag landet eine Vielzahl von Pressemitteilungen ungelesen im Papierkorb. Woran liegt es, dass die Botschaft nicht zum Adressaten durchdringt? Ein Grund ist, dass viele Unternehmen am liebsten das kommunizieren, was sie selbst am meisten interessiert. Man kann sie mit Menschen vergleichen, die nur über sich selbst sprechen. Das ist auf die Dauer extrem langweilig.

 

Artikel lesen

#187: Ratgeber-Themen.

„Was gibt es Neues?“ ist häufig die erste Frage, wenn es um die Suche nach einem Thema für die Medien geht. Doch was tun, wenn es nichts „Neues“ zu berichten gibt? Eine Lösung sind sogenannte Verbraucher- oder Ratgeber-Themen. Mit ihrer Hilfe kann ein Unternehmen seine Kompetenzen betonen und dem Leser oder Zuschauer gleichzeitig einen Mehrwert bieten.

 

Artikel lesen

#188: Textlänge.

In der Kürze liegt die Würze: Diese Weisheit gilt auch für Pressemitteilungen. Natürlich kann man jeden Text kürzen. Doch diese Arbeit erfordert Zeit und die wird in den Redaktionen bekanntlich immer knapper. Doch was ist die richtige Textlänge?

 

Artikel lesen

#193: Kontaktadresse.

Für die Erstellung von Pressemitteilungen gibt es bestimmte Formalien, die eingehalten werden sollten: So gehört auf jedes Pressepapier eine Kontaktadresse. Sie ist mit einem Briefkopf oder Absenderstempel vergleichbar.

 

Artikel lesen

#192: Hinweis an die Redaktion.

Manchmal kommt es vor, dass in Pressetexten Termine angekündigt werden, über die die Medien berichten sollen. In so einem Fall ist es sinnvoll, den Pressetext um einen „Hinweis an die Redaktion“ zu ergänzen. Diesen Hinweis setzt man gut sichtbar, zum Beispiel in einem Kasten, unter den Text. Inhaltlich fasst man noch einmal die wichtigsten Daten des Termins zusammen und lädt die Journalisten und Fotografen zur Berichterstattung ein.

Artikel lesen

#200: Bullshit.

„Bullshit“ findet man überall:  Die Rede ist von Werbung, Kauderwelsch, PR-Geplapper - egal ob im Fernsehen, Radio oder in Pressemitteilungen. Um seine (Werbe)botschaft an den Mann zu bringen, verfällt man schnell in PR-Geblubber. Man kennt das auch von Politikern, die gerne Füllwörter oder Worthülsen benutzen, die keinerlei Bedeutung haben. 

Artikel lesen

200 PR-Tipps made by muebri.de.

Seit fast vier Jahren veröffentlicht das Medienbüro Müller-Bringmann jeden Dienstag einen PR-Tipp. Jetzt ist der 200. PR-Tipp online. Aber was ist eigentlich ein PR-Tipp? PR-Tipps geben Antworten. Und worauf? Auf Fragen, mit denen wir uns als Medienbüro und PR-Agentur täglich auseinandersetzen. Und das Gute daran: Sie können von unseren Tipps profitieren!

Artikel lesen

#203: Pressemitteilung. Corporate Design.

Jedes Unternehmen hat sein eigenes Corporate Design. Soweit so gut. Problematisch kann es aber werden, wenn die sehr seltene Hausschrift zum Beispiel in Pressetexten, die im Word-Format verschickt werden, benutzt wird. Für den Empfänger ist der Text dann häufig nicht zu lesen. Am Bildschirm erscheinen nur Hieroglyphen. Besser ist es, eine bekannte Schrift zu verwenden, die auf jedem Rechner installiert ist.

 

Artikel lesen

#206: Mehrwert.

Der Esel nennt sich immer zuerst. Aber nicht in einem Pressetext. Viele Unternehmen vergessen, dass nicht sie selbst, sondern die Nachrichten in den Mittelpunkt gehören. Die Rezipienten sollen nicht erfahren, wie toll das Unternehmen ist. Vielmehr geht es darum, ihnen einen Mehrwert zu bieten mit Nachrichten aus dem Unternehmen.

 

Artikel lesen

#208: Multimedia.

Es gibt Medien weit über Print hinaus. Das sollte man bei der Pressearbeit nicht vergessen. Statt sich nur auf Zeitungen zu fokussieren, sollte man über den Tellerrand hinaus auch Hörfunk, TV und Internet nutzen. Oder zumindest über eine crossmediale Vernetzung auf verschiedenen Social-Media-Kanälen vertreten sein.

Artikel lesen

PR-Tipp 256: Presseverteiler - unverzichtbar für erfolgreiche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

Eine Medieninformation kann noch so perfekt formuliert und gestaltet sein – sie verpufft nutzlos, wenn sie nicht die gewünschten Adressaten erreicht. Gut gepflegte Presseverteiler sind deshalb unverzichtbares Instrument der erfolgreichen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die Quantität an, entscheidend ist vor allem die Qualität des Presseverteilers.

Artikel lesen

PR-Tipp 257: Journalisten-Akkreditierung: von einfach bis kompliziert

Von „Akkreditierung“ spricht man im Journalismus, wenn es um die Zulassung von Medienvertretern zu bestimmten Veranstaltungen geht. Die Spanne reicht von der einfachen Erteilung einer Presse-Eintrittskarte ohne vorherige Anmeldung bis hin zur detaillierten Absprache, wann welcher Journalist welchen Teil einer Veranstaltung auf welche Art begleiten darf.

Artikel lesen

Jugendliche für Technik und Naturwissenschaft begeistern

Kreis Viersen – Junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Beruf zu begeistern, das ist das Ziel der Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW“, kurz zdi genannt. Mit über 3.600 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und gesellschaftlichen Gruppen ist sie die größte ihrer Art in Europa. Die Invest Region Viersen hat zum 1. Juli 2016 die Trägerschaft für zdi übernommen. Diese lag bislang bei der Stadt Nettetal.

Artikel lesen

AKH Viersen als Darmzentrum zertifiziert

Viersen – Die Klinik für Viszeral- und Allgemeinchirurgie ist erfolgreich als Darmzentrum zertifiziert worden. Für die Patienten bedeutet das mehr Transparenz und Sicherheit. Auch die Mitarbeiter profitieren von den verbindlichen Qualitätsstandards.

Artikel lesen

Kinderhaus Viersen erhält Spende von Real-Azubis

Viersen – Dass man gegrillte Würstchen nicht einfach nur essen, sondern damit auch jede Menge Gutes tun kann, davon konnten sich die Mitarbeiter des Kinderhauses in Viersen überzeugen. Mit einem Grillfest sammelten die Azubis des Real-Marktes Viersen Spendengelder. Der Markt sponserte die Lebensmittel. Über 1.300 Euro konnten jetzt an das Kinderhaus übergeben werden.

Artikel lesen

OPW Ingredients installiert riesiges Tanksystem

Die Bauarbeiten am neuen Standort von OPW Ingredients in Niederkrüchten-Dam gehen zügig voran. Einen Meilenstein nimmt das Unternehmen, das mit Produkten für die Kosmetik- und Lebensmittelindustrie handelt, nun mit der Installation der Tankanlagen. Das Unternehmen sieht sich damit für sein zukünftiges Geschäft gerüstet.

Artikel lesen

Fünf Berufsanfänger sorgen für frischen Wind

Mönchengladbach – Frischer Wind für das Team des Hotel Elisenhof in Mönchengladbach: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres beginnen fünf junge Menschen ihre berufliche Laufbahn in dem Vier-Sterne-Haus. Während Isabelle Jünge, Irene Stein und Philipp Hommers zu Hotelfachleuten ausgebildet werden, erlernt Elias Meyer den Beruf des Kochs und Ilayda Ata wird Restaurantfachfrau.

Artikel lesen

Am Niederrhein mit allen Sinnen entspannen

Niederrhein – Tausend Gedanken im Kopf? Immer erreichbar sein via Smartphone? Wer vom Alltag allzu sehr vereinnahmt wird, braucht Raum für eine Auszeit. Am Niederrhein gibt es für solche Situationen jede Menge Wellness-Spezialisten, die helfen können, sich fallen zu lassen, zu genießen und einfach einmal an nichts zu denken.

Artikel lesen

Mantrailing-Event im leeren St. Cornelius-Hospital

Viersen – Eine ungewöhnliche Veranstaltung fand kürzlich im verlassenen St. Cornelius-Hospital in Dülken statt. In der Klinik, die seit dem Umzug der Abteilungen ins Allgemeine Krankenhaus Viersen (AKH) leer steht, fand ein sogenanntes Mantrailing-Event statt. Als Mantrailing wird die Suche nach Menschen mit Hilfe von Hunden bezeichnet. Das Besondere in Dülken: Die Veranstaltung richtete sich an Hund und Herrchen beziehungsweise Frauchen.

Artikel lesen

AKH Viersen gratuliert 23 Pflegeschülern

Viersen – 14 Krankenpflege- und neun Kinderkrankenpflegeschülerinnen und -schüler des Allgemeinen Krankenhauses Viersen (AKH) und des Städtischen Krankenhauses Nettetal haben ihr Examen zum Gesundheits- und Krankenpfleger beziehungsweise Kinderkrankenpfleger an der Kranken-/Kinderkrankenpflegeschule der AKH-Viersen GmbH bestanden. Sie haben damit ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich absolviert.

Artikel lesen

Dr. Mohammad Koshaji ist ausgezeichneter Operateur

Viersen – Seine hohe Qualität als Operateur hat Dr. Mohammad Koshaji, Leitender Oberarzt an der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Allgemeinen Krankenhauses Viersen (AKH), jetzt auch schriftlich bestätigt bekommen: Die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische und Geburtshilfliche Endoskopie (AGE) hat dem 38-Jährigen das sogenannte MIC II Zertifikat verliehen.

Artikel lesen

Wandern durch Heidemoor und Hohe Mark

Niederrhein – Schritte machen, innehalten, schauen, anfassen, riechen – Wandern bietet das unmittelbarste Reiseerlebnis. In den Naturparks Schwalm-Nette und Hohe Mark-Westmünsterland mögen Besucher zwar kein Gold finden, dennoch sind sie ein Dorado für Wanderer. Niederrhein Tourismus stellt zwei Wanderregionen vor.

Artikel lesen

Expo Real: Invest Region sucht kreative Investoren

Kreis Viersen – Über 1.700 Aussteller und rund 38.000 Besucher aus 74 Ländern: Die Expo Real in München gilt als größte Fachmesse für Gewerbeimmobilien in Europa. Hier wirbt die Invest Region Viersen vom 4. bis zum 6. Oktober als Wirtschaftsstandort wieder um Investoren. Wie in den Jahren zuvor präsentiert sie sich am Gemeinschaftsstand der Standort Niederrhein GmbH. An diesem sind auch Vertreter der Kreise Kleve, Viersen und Wesel, des Rhein-Kreis Neuss und der Städte Krefeld und Mönchengladbach beteiligt.

Artikel lesen

PR-Tipp 270: Medienprofis – deshalb sind Pressesprecher so wichtig

Unternehmen, die eine gewisse Größe erreicht haben, verfügen meist nicht nur über eine Pressestelle, sondern auch einen eigenen Pressesprecher. Dabei geht es nicht um Prestige. Denn ein Pressesprecher bildet nicht nur eine Schnittstelle zur Presse und Öffentlichkeit, er übernimmt darüber hinaus eine Vielzahl wichtiger Aufgaben.

Artikel lesen

PR-Tipp 273: Krisenkommunikation – für den Ernstfall

Krisen kommen zwar in der Regel unerwartet. Dennoch kann man sich darauf vorbereiten. Wir empfehlen Unternehmen, sich auf jeden Fall Gedanken über mögliche Krisensituationen zu machen und so auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Denn Krisenkommunikation ist ein wichtiger Teil der Unternehmenskommunikation.

Artikel lesen

PR-Tipp 276: Pressefotografie ist keine Knipserei

Ein Bild sagt manchmal mehr als 1.000 Worte. Das gilt im Besonderen für Pressefotos. Deshalb sollte jedes Unternehmen, sehr viel Wert auf qualitativ hochwertige und vor allem pressetaugliche Fotos legen. Dank des technischen Fortschritts machen heute selbst Handykameras gestochen scharfe Fotos. Theoretisch zumindest. Denn die Technik ist das eine, derjenige, der sie bedient das andere. Und so entscheidet letztlich immer die Person, die auf den Auslöser drückt, über die Qualität des Fotos. Knipsen kann jeder, Fotografieren aber nicht.

Artikel lesen

PR-Tipp 290: Presse-Clipping

Tue Gutes und rede darüber, lautet der wohl bekannteste PR-Grundsatz. Doch Reden alleine bringt nicht viel. Das, was man zu sagen hat, muss auch transportiert werden. Ob dieser „Transport“ funktioniert, lässt sich am besten mit einem Presse-Clipping überprüfen. Es beinhaltet die Zusammenstellung der in den Medien veröffentlichten Berichte zu einem bestimmten Thema, Produkt oder Unternehmen.

Artikel lesen

PR-Tipp 295: Abstimmung von Pressetexten

Bevor Pressetexte an die Öffentlichkeit verschickt werden, erfolgt in der Regel ein interner Abstimmungsprozess. Sinn dieses Abstimmungsprozesses ist es, den Inhalt des Pressetextes sachlich und fachlich gegenzuchecken. Klingt in der Theorie sehr einfach, treibt aber in der Praxis leider manchmal abenteuerliche Blüten.

Artikel lesen

PR-Umfrage: Achtung Zeitfresser!

Zu viele Abstimmungsschleifen gehören zu den Faktoren die PR-Schaffende am meisten von ihrer Arbeit abhalten. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Online-Befragung von knapp 990 Fach- und Führungskräften aus Pressestellen, die von der dpa-Tochter news aktuell durchgeführt wurde. Der zweite große Zeitfresser bei der Arbeit sind unklare Zielsetzungen und schlechte Briefings, so die einhellige Meinung der Profi-Kommunikatoren.

Artikel lesen

PR-Tipp 304: Digitale Pressekonferenzen

Es gibt immer weniger Journalisten, die zusätzlich unter immer größerem Zeitdruck stehen. Deshalb hat in diesem Berufsfeld die Schreibtischarbeit zugenommen, rausfahren zu Terminen ist immer seltener möglich. Wie sollte man in der PR mit diesem Wandel umgehen, wenn zum Beispiel eine Pressekonferenz ansteht?

Artikel lesen

Top of Page Content