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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "PR-Tipps" ergab folgende Treffer:


Wir machen die PR.

Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Full Service, PR-Agentur, Medienbüro: Das sind wir. Pressetexte, Pressefotos, Video-Produktionen, Podcast, externe Pressestelle, Web-und Socialmedia-Management, Networking, Marken PR. Vielseitig, persönlich, unverwechselbar, kompetent. Wir machen die PR.

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PR-Tipps bei Google Spitze.

Toller Erfolg für das Medienbüro Müller-Bringmann und seinen PR-Tipps. Gibt man bei Google den Suchbegriff "pr-tipps" ein, erscheinen die Tipps von muebri.de bereits auf dem vierten Platz, manchmal sogar auf Platz Drei.

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Der Schuster und seine Leisten.

Sie kennen den Spruch: Der Schuster hat die schlechtesten Leisten - heißt so viel wie: Erst kommt der Kunde, dann wir selbst. So ist es auch mit unserem Web-Designer Ansgar Bolle. Zunächst gestaltete er den Webauftritt des Medienbüro Müller-Bringmann neu, dann seine eigene Internetpräsenz.Die aber ist klasse geworden. Das Medienbüro gratuliert.

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#82: Präsentation1.

Eine PR-Strategie zu entwickeln, ist das Eine. Doch um damit beim Auftraggeber zu punkten, bedarf es einer überzeugenden Präsentation. Das gilt für eine Visualisierung, wie zum Beispiel mit Hilfe von Powerpoint, aber auch für einen einfachen Vortrag. Der Schlüssel zum Erfolg: Das Thema auf das Wesentliche reduzieren. Gerade bei einer Visualisierung besteht nämlich die Gefahr, sich in Grafiken und Animationen zu verlieren.

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#83: Präsentation2.

Entscheidend für den Erfolg einer Präsentation ist der Redner. Da nutzt es auch nichts, wenn die Powerpoint-Schau unterhaltsam aufbereitet wurde. Bei einem langweiligen und emotionslosen Vortrag lässt die Konzentration der Zuhörer schnell nach. Mit einer kontinuierlichen Interaktion mit den Teilnehmern der Präsentation gelingt es aber, die Aufmerksamkeit von der ersten bis zur letzten Minuten hoch zu halten. Wer diesen Dialog sucht, hat schon viel erreicht.

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#85: Reden schreiben I.

Reden werden zu den unterschiedlichsten Anlässen gehalten: ob bei einer privaten Feier, wie einer Hochzeit, oder im beruflichen Bereich bei Seminaren und Tagungen. Die Kunst ist es in jedem Fall, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erregen und sie bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Dazu muss die Rede erst einmal gut strukturiert sein. Eine gelungene Rede sollte deshalb nicht zu lang sein und immer in einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schlussteil gegliedert sein. Dadurch erhält die Rede eine klare Struktur, der jeder Zuhörer problemlos folgen kann.

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#94: Fotorechte1.

Nutzungsrechte, Urheberschaft, Einverständniserklärungen: Im Zusammenhang mit Bildrechten gibt es einiges zu beachten. Eine Schlüsselrolle nimmt der Urheber ein, also der Fotograf. Er entscheidet zunächst einmal, was mit seinen Bildern geschieht, wozu sie benutzt werden und wer sie zu welchen Konditionen verwenden darf.

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#108: Expertenliste.

Warum werden in den Medien eigentlich immer dieselben Experten zu Rate gezogen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie stehen im Telefonverzeichnis der Redaktionen. Wer es in diese Liste schafft, kann mit regelmäßigen Interviewanfragen rechnen. Die Themenvielfalt ist groß, und die Medien benötigen für ihre Berichterstattung immer wieder Meinungen von Fachleuten. Doch wie knüpft man am besten Kontakte zu Journalisten?

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#109: Markenbotschafter.

Die Mitarbeiter eines Unternehmens können erheblich zum Erfolg einer Firma beitragen. Nicht nur durch ihre Tätigkeit und ihr Engagement für den Arbeitgeber, sondern vor allem durch ihre Identifikation mit dem Unternehmen. Im Freundes- und Familienkreis wird beispielsweise über positive oder negative Erfahrungen mit dem eigenen Arbeitgeber berichtet. Auch in sozialen Netzwerken, wie auf Facebook und in Blogs, verarbeiten viele Mitarbeiter ihre Erlebnisse.

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#113: Nachrichtenfaktoren.

Ob eine Pressemitteilung abgedruckt wird oder nicht, hängt zum einen von der sprachlichen Qualität des Textes ab. Zum anderen sind die sogenannten Nachrichtenfaktoren von Bedeutung. Sie messen der Mitteilung einen bestimmten Wert bei. Konkret heißt das: Welche Faktoren machen ein Ereignis zur relevanten Nachricht?

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#126: E-Mail.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu verabschieden. Dennoch sind die Abschiedsgrüße in E-Mails oder Briefen meist sehr uninspiriert: „Mit freundlichen Grüßen“ ist seit Jahrzehnten die Standardformel. Sicher, man macht damit nichts falsch, aber es hinterlässt beim Empfänger auch keinen bleibenden positiven Eindruck.

 

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#154: YouTube.

Die Zahlen beeindrucken: mehr als eine Milliarde Nutzer und über sechs Milliarden Stunden angeschautes Videomaterial pro Monat. Seit der Gründung 2005 ist YouTube zur absoluten Nummer Eins der Online Video Plattformen geworden. Was viele unterschätzen: Die Plattform ist weit mehr als nur ein Portal für lustige Filmchen. YouTube ist ein mächtiges soziales Netzwerk, das auf dem besten Weg ist, das Fernsehen der Zukunft zu werden.

 

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#156: Erreichbarkeit.

Wenn Unternehmen Pressemitteilungen verschicken, müssen sie dafür Sorge tragen, dass Fragen zum Inhalt zeitnah beantwortet werden. Die (Nicht-) Erreichbarkeit von Pressestellen ärgert viele Journalisten. Aktuelle Pressemitteilungen werden in der Regel auch zügig bearbeitet. Kommt es bei der Recherche zu Nachfragen, erwarten die Journalisten zu Recht eine zügige Antwort.

 

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#157: Shitstorm.

Ob Sport, Politik oder Gesellschaft: Aktuelle Ereignisse werden in den sozialen Netzwerken rasend schnell bewertet, beurteilt, häufig auch verurteilt. Wenn negative Kommentare überhand nehmen, spricht man neudeutsch von einem Shitstorm. Krisenkommunikation ist gefragt. Die deutsche Nationalmannschaft kann davon ein Lied singen. Gauchogate lässt grüßen. Auch Unternehmen bleiben im Internet davon nicht verschont.

 

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200 PR-Tipps made by muebri.de.

Seit fast vier Jahren veröffentlicht das Medienbüro Müller-Bringmann jeden Dienstag einen PR-Tipp. Jetzt ist der 200. PR-Tipp online. Aber was ist eigentlich ein PR-Tipp? PR-Tipps geben Antworten. Und worauf? Auf Fragen, mit denen wir uns als Medienbüro und PR-Agentur täglich auseinandersetzen. Und das Gute daran: Sie können von unseren Tipps profitieren!

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#202: Schreiben fürs Internet. Teil2.

Es gibt diese journalistische Regel, die manchmal auch in Schulen gepredigt wird: „Verwende Synonyme!“ So wird aus dem Ort Datteln „die Kanalstadt“ und aus dem Protagonisten Klaus Müller „der Angestellte“ oder „der Angler“. Für das Internet eignen sich diese Synonyme allerdings nicht. Niemand sucht nach „Pixelknecht“ an Stelle von „Bildbearbeitungsprogramm“.

 

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Dienstag ist PR-Tipp-Tag. Mit den PR-Tipps wollen wir unseren Lesern regelmäßig einen Mehrwert bieten und arbeiten stets an weiteren Verbesserungen. Jetzt gibt es Neuigkeiten zu unserem PR-Lexikon. 

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