Menu

Ihr Suchergebnis

Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "PR-Tipp" ergab folgende Treffer:


Wir machen die PR.

Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Full Service, PR-Agentur, Medienbüro: Das sind wir. Pressetexte, Fotos für Print und Online bis hin zu Social Media und Video-Produktionen. Vielseitig, unverwechselbar, kompetent. Wir machen die PR.

Artikel lesen

#01: Der Presseverteiler

Eine Pressemitteilung kann noch so perfekt formuliert und gestaltet sein – wem nützt sie, wenn der Pressetext nicht die Adressaten erreicht. Presseverteiler sind deshalb das A und O bei der erfolgreichen Medienarbeit.

Artikel lesen

#02: Social Media - Vorbereitung

Um die so genannten Sozialen Medien ist ein regelrechter Hype entstanden. Wer sich dort nicht präsentiert, ist von gestern, heißt es. Tatsache ist: Internet-basierte mediale Angebote, wie zum Beispiel Facebook, bieten Unternehmen immense Chancen für die eigene Kommunikation.

Artikel lesen

#03: E-Mail Versand

Wer eine Nachricht mit Hilfe eines Pressetextes in die Medien bringen will, kommt an der E-Mail als „Transportmittel“ nicht mehr vorbei.

Artikel lesen

#06: Das Pressefoto.

Gute Pressefotos sind in jeder Zeitungsredaktion willkommen: Sie lockern die Seiten auf und verhindern Langeweile beim Leser. Vorteil für die PR: Bilder erhöhen beim Leser die Aufmerksamkeit und sorgen dafür, dass ein Text länger in Erinnerung bleibt.

Artikel lesen

#07: Krisen-PR.

Der PR-Tipp heute mal mit einem aktuellen Best-Practice-Beispiel: Krisen-PR beginnt nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Krisenkommunikation beginnt weit im Vorfeld – gewissermaßen als präventive Krisen-PR-Maßnahme.

Artikel lesen

#08: Das Hörfunkinterview.

Dieser Tipp gilt gleichermaßen für Hörfunk-Interviews im Studio als auch für Fernseh-Statements, aber natürlich auch beim Interview vor einem Reportermikrofon:

Artikel lesen

#09: Lampenfieber

Wer kennt es nicht? Die Spannung und Aufregung vor einer Prüfung etwa, oder eben Lampenfieber vor einem Interview mit einem Journalisten – und das muss nicht immer ein Radio- oder Fernsehinterview sein.

Artikel lesen

PR-Tipps bei Google Spitze.

Toller Erfolg für das Medienbüro Müller-Bringmann und seinen PR-Tipps. Gibt man bei Google den Suchbegriff "pr-tipps" ein, erscheinen die Tipps von muebri.de bereits auf dem vierten Platz, manchmal sogar auf Platz Drei.

Artikel lesen

#10: Einladung Pressekonferenz.

Wer den Medien etwas Wichtiges zu sagen hat, kann dies in Form eines Pressegespräches oder einer Pressekonferenz machen. Idealerweise wirkt die Einladung an die Medien wie eine kleine Vorspeise: Sie soll Appetit, aber keinesfalls satt machen.

Artikel lesen

#11: Einladung Rückantwort Pressekonferenz.

Zu einer Einladung an die Medien zur Pressekonferenz gehört auch eine Rückantwort. Diese befindet sich auf einem Extra-Blatt, das der Einladung beiliegt. Auf der Antwort gibt man den Journalisten die Möglichkeit, zu- oder abzusagen.

Artikel lesen

#12: Warum PR?

Was unterscheidet Werbung von PR? Viele kennen diesen eklatanten Unterschied nicht.

Artikel lesen

#13: Krisen-PR: Verlauf I.

Es gibt kein eindeutiges Muster für den Verlauf einer Krise. Abstrakt kann man aber drei Phasen ausmachen, in der Krisenkommunikation ansetzen kann. Sie zu kennen, ist wichtig, um richtig und angemessen reagieren zu können.

Artikel lesen

#014: Krisen-PR: Verlauf II.

Entscheidend für den medialen Verlauf einer Krise ist nicht nur der Einfluss von einem anderen spektakulären Thema, sondern auch von der Informationspolitik der betroffenen Organisation.

Artikel lesen

Der Schuster und seine Leisten.

Sie kennen den Spruch: Der Schuster hat die schlechtesten Leisten - heißt so viel wie: Erst kommt der Kunde, dann wir selbst. So ist es auch mit unserem Web-Designer Ansgar Bolle. Zunächst gestaltete er den Webauftritt des Medienbüro Müller-Bringmann neu, dann seine eigene Internetpräsenz.Die aber ist klasse geworden. Das Medienbüro gratuliert.

Artikel lesen

#015 : “Nachfassen” in der Redaktion.

Bei Verkäufern ist es sehr beliebt: Man greift zum Telefonhörer und versucht sein Gegenüber, von einem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Soweit – so schlecht. Journalisten und Redakteure allerdings reagieren allergisch auf solche Werbe-Anrufe.

Artikel lesen

PR-Tipps sind hörbar.

Auswählen und hören - so einfach ist das. Die PR-Tipps des Medienbüro Müller-Bringmann sind hörbar.

Artikel lesen

#16: Pressemappe.

Sie gehört zur Standardausstattung der PR und unterstützt die Journalisten bei der Recherche: die Pressemappe.

Artikel lesen

#17: Pressetext: Regelmäßiger Versand.

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil für eine positive Außendarstellung. Das ist die Chance, Sie und Ihre Produkte oder Neuigkeiten bekannter zu machen.

Artikel lesen

#18: Pressetext: Fachausdrücke vermeiden.

Es gibt bestimmte Kriterien für das Verfassen von Pressetexten. Eines der wichtigsten: Vermeiden Sie Fachausdrücke - egal ob es um ein Gesundheitsthema geht, aktuelle rechtliche Entwicklungen oder das neueste Produkt eines Unternehmens.

Artikel lesen

#19: "W"-Fragen.

Verfasser von Pressemitteilungen müssen das journalistische Handwerkszeug genauso beherrschen, wie ihre Kollegen in den Medien. Denn nur dann wird der Text vor den Augen der Redakteure bestehen.

Artikel lesen

#20: Keine Frauen und Herren.

Häufig kommt es vor, dass in Pressemitteilungen Namen genannt werden. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand zitiert wird. Auch bei der Namensnennung gibt es Fallstricke, die man beachten sollte.

Artikel lesen

#21: Bildunterschrift.

Unter jedes Foto gehört ein Text - die sogenannte Bildunterschrift. Leseranalysen bestätigen, dass die Bildunterschrift häufig zuerst gelesen wird.

Artikel lesen

#22: Zahlen ja, aber richtig.

Redakteure lieben Zahlen. Sie wirken exakt und aktuell und passen in jede Überschrift. Doch beim Umgang mit Zahlen in Pressetexten sind einige Formalien zu beachten:

Artikel lesen

#24: Lokale Medien.

Die Medienlandschaft wird immer globaler. Nachrichten verbreiten sich im Sekundentakt über die ganze Welt. Lokale Medien und lokale Meldungen verlieren dabei zwangsläufig an Bedeutung - könnte man denken. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Artikel lesen

#23: Zahlenvergleiche.

Zahlen können eine Nachricht häufig interessanter machen. Doch beim Umgang mit Zahlen in Pressetexten sollte man grundsätzlich überlegen, ob man dem Leser die Nachricht auch etwas anschaulicher präsentiert.

Artikel lesen

#25: Infografik.

Im Bereich der Printmedien gibt es drei Kommunikationskanäle: Text, Bild und Grafik. Um Leser optimal zu informieren, sollte man diese Informationskanäle bewusst einsetzen. Dabei ergänzen Infografiken Nachrichten und machen sie leichter verständlich.

Artikel lesen

#26: Überschrift.

Studien belegen, dass neben Bildern vor allem Überschriften zum Lesen von Zeitungsartikeln anregen. Die Qualität der Überschrift beeinflusst maßgeblich das Leseverhalten. Doch wie muss eine Überschrift beschaffen sein, damit sie den Leser in den Text zieht?

Artikel lesen

#27: Suchmaschinenoptimierung.

Leider ist der Erfolg eines Pressetextes im Internet nicht allein von der Qualität abhängig. Anders ausgedrückt: Was nutzt der beste Text, wenn er nicht gefunden und damit auch nicht gelesen wird? Damit die Suche nicht so schwierig wird - wie nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen, gibt es einige Kriterien zu beachten. Eine davon ist der gezielte Einsatz von Keywords, den Schlüsselbegriffen.

Artikel lesen

#28: Online Schreiben.

Schreiben ist nicht gleich Schreiben. Die Art des Schreibens hängt vielmehr von unterschiedlichen Faktoren ab. Wichtig ist nicht nur, an welchen Leserkreis der Text gerichtet ist. Auch dem Medium kommt entscheidende Bedeutung zu. Texte werden auf dem Bildschirm anders gelesen als Zeitungs- oder Zeitschriftenartikel. Wer diesen fundamentalen Unterschied nicht beachtet, läuft Gefahr, an seinen Lesern vorbeizuschreiben.

Artikel lesen

#29: Synonyme.

Schüler lernen es schon beim Aufsatzschreiben im Deutschunterricht: Niemals mehrfach hintereinander dasselbe Wort verwenden. Auch für den Journalismus und die PR gilt diese Regel. Und so steht auf vielen Redaktions-Schreibtischen der Duden Nr. 8 „Sinn- und sachverwandte Wörter“. Doch Vorsicht: Die zwanghafte Suche nach Synonymen kann man auch übertreiben.

Artikel lesen

#30: Teaser.

Nicht nur im Online-Bereich werden (Presse-)Texte gerne mit sogenannten Teasern versehen. Ein Teaser reißt den Text an und erklärt kurz, worum es inhaltlich geht. Die zentrale Aussage des Textes muss sich im Teaser wiederfinden.

Artikel lesen

#31: Anglizismen

Die deutsche Sprache ist einem ständigen Wandel unterworfen. Vor allem Begriffe aus dem Englischen, so genannte Anglizismen, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten ausgebreitet. Ausdrücke wie cool, sorry oder joke gehören längst nicht nur zum Allgemeingut von Jugendlichen. Das ist eine normale Entwicklung, die es schon immer so gegeben hat.

Artikel lesen

#32: Werbesprache.

Sensationell, bahnbrechend, hervorragend, einzigartig: In vielen Texten wimmelt es von Übertreibungen und Superlativen. Diese Formulierungen haben aber einen sehr werblichen Charakter. In klassischen Pressetexten sind sie fehl am Platz.

Artikel lesen

#33: Pressetext.

Ein Pressetext ist keine Anzeige. Das ist auf den ersten Blick selbstverständlich. Trotzdem kommt es hin und wieder zu Missverständnissen. Zum Beispiel wenn der Kunde nach der Abstimmung eines Textes fragt, wann und wo der Text in der Zeitung erscheint. Das liegt nicht in der Hand der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Artikel lesen

#34: E-Mail-Versand.

„Sehr geehrte Damen und Herren. Anbei erhalten Sie eine wichtige Presseinformation.“ Noch immer trudeln in den Redaktionen jeden Tag unzählige E-Mails mit diesen und ähnlichen Formulierungen ein. Oft müssen die Redakteure dann erst noch ein Pdf oder ein Word-Dokument im Anhang öffnen, um das Thema des Textes zu erfahren. Die Verlockung, die E-Mail wegen des Aufwands direkt zu löschen, ist in diesen Fällen groß.

Artikel lesen

#35: Verteiler.

Wer erfolgreiche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit leisten will, kommt an einem gut sortierten Presseverteiler nicht vorbei. Wie dieser Verteiler aussieht, hängt stark vom Thema des Pressetextes ab. Mal eben die Adressen aufschreiben, die einem gerade einfallen oder die eine kurze Internetrecherche ergeben hat, ist der völlig falsche Weg. Mit der Streudose darf ein Verteiler also nicht erstellt werden. Vielmehr muss man strategisch vorgehen.

Artikel lesen

#36: Texteinstieg.

Journalisten brauchen Informationen schnell, verständlich und einfach lesbar aufbereitet. Dem Texteinstieg kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu. Wissenschaftliche Abhandlungen, komplizierte Satzstrukturen und Presseinformationen, die nicht zur Sache kommen, haben schlechte Karten für einen Abdruck oder eine sonstige Verbreitung.

Artikel lesen

#37: Bearbeitung Pressefotos.

In der Wahrnehmung der Leser spielen Pressefotos eine entscheidende Rolle. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf den Text. Im günstigsten Fall ergänzen sie den Inhalt und erweitern den Blickwinkel auf ein Geschehen. Das Motiv des Fotos ist dabei natürlich wichtig. Um für die Medien relevant zu sein, müssen beim Pressefoto aber auch die technischen Daten stimmen.

Artikel lesen

#38: Floskeln und Worthülsen.

Journalisten lieben Informationen. Am besten kurz und knackig aufbereitet. Sensibel reagieren sie auf Füllwörter. Die ziehen einen Text nur in die Länge, ohne an Substanz zu gewinnen. Wer mit seinem Pressetext Aufmerksamkeit erregen will, sollte daher auf Floskeln und Worthülsen verzichten.

Artikel lesen

#39: Grammatik.

Wer einen Text verfassen will, muss auf den korrekten Satzbau achten. Das ist die Basis. Grammatik darf aber nicht zum Selbstzweck werden. Wer sich etwas darauf einbildet, einen einzigen Satz über 20 und mehr Zeilen hinweg mit der richtigen Grammatik zu formulieren oder in einem Text Schachtelsatz an Schachtelsatz zu reihen, ist in der Medienbranche fehl am Platz. Wer die deutsche Sprache auf diese Weise überreizt, „ohrfeigt“ seine Leser. Es sei denn, sie sind schon vorher ausgestiegen und haben aufgehört zu lesen, was wahrscheinlicher ist.

Artikel lesen

#40: Amtsdeutsch.

Viele Behörden schreiben ihre Korrespondenz immer noch in einer formelhaften und statischen Sprache. Nicht selten muss man diese Briefe mehrmals lesen und sie neu gliedern, um alles zu verstehen. Dieses so genannte Amtsdeutsch ist schon schlimm genug. Schlimmer wird es nur, wenn sich die Eigentümlichkeiten der Bürokratensprache in einen Pressetext schleichen.

Artikel lesen

#41: Aktiv- und Passivkonstruktionen.

Aktiv zu sein, ist gut für die Gesundheit. Trotzdem fällt es oft schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich aufzuraffen. Das gilt für den Sport, aber auch beim Formulieren von Texten ist das so. Es ist bequem, Passivkonstruktionen zu verwenden. Lebendiger und persönlicher wird es allerdings im Aktiv.

Artikel lesen

#42: Internetclippings.

Wer einen Pressetext an die Medien sendet, möchte natürlich abgedruckt werden. Doch je größer der Verteiler, desto schwerer ist die Erfolgskontrolle. Wie kann man kontrollieren, ob der Text wirklich den Weg in die Medien gefunden hat?

Artikel lesen

#43: Darstellungsformen.

Die meisten PR-Texte sind sachlich gehaltene Nachrichten. Doch es gibt noch weitere journalistische Darstellungsformen, die ebenfalls für PR-Texte genutzt werden können: eine Reportage, ein Kurzinterview oder auch ein Kommentar. Kennzeichnend für Reportagen ist ein erzählerischer, lebendiger Stil. Grundlage sind wie bei der Nachricht Fakten und sachliche Inhalte, doch diese werden durch optische und akustische Eindrücke ergänzt. Thema für eine Reportage könnte zum Beispiel die Begleitung eines Mitarbeiters an seinem ersten Arbeitstag sein.

Artikel lesen

#44: Nachrichtenaufbau.

Der Aufbau einer Nachricht folgt im Allgemeinen dem Prinzip der „umgekehrten Pyramide“. Das gilt auch für die klassische Pressemitteilung. Das Bild der Pyramide soll verdeutlichen, dass das Wichtigste an die Spitze, den Anfang, gehört. Danach folgen unterstützende Fakten, dann interessante Details und schließlich ergänzende Einzelheiten. Eine Nachricht sollte also nicht mit allgemeinen Informationen oder einer chronologischen Schilderung beginnen.

Artikel lesen

#46: videoPR.

Die PR entwickelt sich stetig weiter. Im Internet wächst zum Beispiel kontinuierlich die Bedeutung von Videos. Die Nachfrage nach den kurzen Clips ist bei Online-Medien und -Portalen groß. Videos werden häufiger angeklickt und länger angeschaut als Texte. Der Grund dafür ist ganz einfach: Bewegte Bilder erreichen alle Sinne und wirken für Auge und Ohr gleichermaßen nachhaltig.

Artikel lesen

#47: Kein Kommentar.

Wenn Journalisten recherchieren und dabei auch einmal kritisch nachfragen, kann es manchmal unangenehm werden. Da ist es egal, ob der Befragte vor der Kamera antworten soll oder am Telefon, ob er sich in einer Interview-Situation befindet oder eine einfache Information weitergeben soll. Es gibt viele Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Einen Satz sollte man sich allerdings nie entlocken lassen: „Kein Kommentar!“

Artikel lesen

#48: Zitate.

Ein Pressetext wirkt lebendiger, wenn er Zitate enthält. Dabei kann man zwischen direkter Rede (Schulz sagt: „ Das ist eine interessante Sache.“) und indirekter Rede (Schulz sagte, das sei eine interessante Sache.) wechseln.

Artikel lesen

#49: Nachrichten finden.

„Der Journalist ist ein Mensch, den das Haar in der Suppe mehr interessiert als die Suppe.“ Ein wahrer Satz aus unbekannter Quelle. Im Interesse ihrer Leser suchen die Journalisten nach Geschichten, die die Kriterien „neu – wichtig – interessant“ am ehesten erfüllen.

Artikel lesen

#50: Phrasen.

Die Neigung zu Superlativen ist in vielen Branchen weit verbreitet. In der IT-Kommunikation kennt man sich damit genauso gut aus wie in anderen Wirtschaftszweigen. Vor allem Pressetexte, die scheinbar etwas Neues verkünden wollen, sind übersät mit Phrasen ohne Aussagekraft. Da kündigt ein „weltweit führender Anbieter“ seine „aktuelle Innovation“ an. Andere Unternehmen „setzen neue Maßstäbe“, „bringen frischen Wind“ oder „garantieren eine einzigartige Qualität“. Teilweise machen diese PR-Texte den Eindruck, als wären sie zuvor durch eine Phrasendreschmaschine gelaufen.

Artikel lesen

#51: Wichtigkeit.

„Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Dieser Spruch gilt für viele Lebenslagen. Leider wird er auch in der PR-Branche nicht immer beherzigt. Viele Schreiber von PR-Texten sind oftmals so begeistert von ihrem Thema, dass sie die Adressaten ihres Textes völlig außer Acht lassen. Ziel muss es aber sein, die Wichtigkeit des Themas zu vermitteln. Die Verpackung muss so gewählt sein, dass sie auf Interesse stößt.

Artikel lesen

#52: Kreativität.

Ob eine PR-Aktion oder ein PR-Text erfolgreich ist, hängt stark von der Originalität ab. Ist der Text einfallsreich formuliert? Ist die Aktion neu oder wurde sie schon mehrfach umgesetzt? Presse- und Öffentlichkeitsarbeit darf nicht langweilig sein, denn zu viele Unternehmen werben um Aufmerksamkeit. Kreativität heißt das Zauberwort.

Artikel lesen

#53: Pressestatements.

Zu einer gelungenen PR-Arbeit gehören auch öffentliche Auftritte. Doch vielen Sprechern fällt es schwer, ein Statement souverän und kompetent zu bewältigen. Damit auch wirklich die Botschaft ihr Ziel erreicht, gibt es einige Regeln zu beachten.

Artikel lesen

#54: Brainstorming.

Vor der „Geburt“ einer kreativen PR-Idee liegt häufig erst einmal das Brainstorming. Dabei können die Teilnehmer frei überlegen und ihre Ideen äußern. Durch das Kombinieren und Aufgreifen bereits geäußerter Ideen entstehen so weitere Gedanken und neue Ideen.

Artikel lesen

#55: Internet Pressebereich.

Eine der ersten Quellen der Recherche ist für Journalisten das Internet. Für Unternehmen, Verbände oder Institutionen ist es auch aus diesem Grund ratsam, über eine gut sortierte Homepage mit einem Pressebereich zu verfügen. Diese Rubrik mit Namen wie zum Beispiel „Aktuelles“, „Medien“ oder „Presse“ sollte nicht versteckt, sondern auf den ersten Blick zu finden sein.

Artikel lesen

#56: Fotowand.

Neben allgemeinen Fotos zum Unternehmen gehören ins Medienarchiv der Homepage auch Portraits der Geschäftsführung und in bestimmten Fällen auch von leitenden Mitarbeitern. Damit die Portraits qualitativ hochwertig und von der Auflösung her ausreichend für einen Abdruck sind, bietet es sich an, einen Pressefotografen zu engagieren. Das ist gleichzeitig auch ein Zeichen für die Professionalität des Unternehmens.

Artikel lesen

#57: Namen.

Bezirksliga, Amateurfußball: Bei den Sportfreunden ist Gockel der Stürmer mit eingebauter Torgarantie. Auch beim letzten 1:0-Sieg war er der Schütze des einzigen Tores. Die Überschrift in der Lokalzeitung am nächsten Tag lautete: „Gockel legte goldenes Ei.“ Geschmacksache, ob das wirklich originell oder lustig ist.

Artikel lesen

#58: Karteikarten.

Bei Pressekonferenzen oder Präsentationen können Karteikarten als Gedächtnisstütze hilfreich sein. Wichtig ist dabei allerdings, lediglich Stichworte zu notieren. Wer ganze Sätze aufschreibt, schadet damit häufig dem Vortrag. Der Grund: Der Text auf den Karteikarten wird dann nur abgelesen und das klingt in den meisten Fällen schrecklich.

Artikel lesen

#59: Netzwerken.

Beziehungen schaden nur demjenigen, der keine hat. Diese altbekannte Weisheit gilt auch für die PR-Branche. Egal ob angestellt oder selbstständig: Gut funktionierende Netzwerke dienen dem beruflichen Erfolg und spielen eine wichtige Rolle für die Eigen-PR. Ein kurzweiliger Smalltalk, das Austauschen von Visitenkarten, der richtig platzierte Hinweis auf eigene Projekte oder das Unternehmen - aus solchen lockeren Kontakten können schnell verbindliche Geschäftsbeziehungen werden.

Artikel lesen

#60 Rechtschreibung.

Ebenso wichtig wie der Inhalt einer Pressemitteilung ist auch deren Form. Ein Text mit zahlreichen Fehlern wird jeden Journalisten in die Flucht schlagen. Zudem lassen Rechtschreibfehler den Leser an der Glaubwürdigkeit des Verfassers zweifeln.

Artikel lesen

#61: Datum.

„Wir freuen uns sehr, Sie am 15. September 2012 bei uns begrüßen zu dürfen.“ Eine Einladung mit solch einem Text hat bestimmt schon jeder einmal bekommen. Soweit so schlecht. Denn kaum jemand weiß, um welchen Wochentag es sich beim genannten Datum handelt. In der Regel muss der Empfänger also erst einmal seinen Kalender zu Rate ziehen, um nachzusehen, wann er denn nun genau eingeladen ist.

Artikel lesen

#63: QR-Code.

Immer öfter tauchen die schwarz-weißen Muster unter Zeitungsartikeln, Plakatwänden oder auf Visitenkarten auf. Sie erinnern ein wenig an das frühere Testbild des Fernsehers. Mit Nostalgie oder veralteter Technik haben die Vierecke aber nichts zu tun. Die so genannten QR-Codes – „Quick-Response-Codes“ – stehen vielmehr für die Zukunft. Schon jetzt bieten sie der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit neue Möglichkeiten.

Artikel lesen

#64: Videodreh. Alle hinter die Kamera.

Ob Homepage, YouTube oder das Facebook-Profil – ein gut gemachtes Video ist ein Blickfang für jeden Besucher. Es vermittelt Inhalt und Botschaft auf kreative Art und Weise und bleibt im Kopf. Immer mehr Unternehmen, Verbände und Vereine nutzen die Informationsverbreitung 2.0 – doch wo trennt sich in der Videoproduktion die Spreu vom Weizen?

Artikel lesen

#65: Weniger ist mehr.

Mehr Schein als Sein. Diese Weisheit gilt leider auch für so manche Pressemitteilung. Noch schlimmer wird es allerdings, wenn eine eher unwichtige Meldung zu etwas ganz Besonderem hochstilisiert werden soll.

Artikel lesen

#66: Ja zu Social Media.

Soziale Netzwerke sind in aller Munde und jeder will dabei sein. Mittlerweile wird von Unternehmen beziehungsweise Marken regelrecht erwartet, auf Social Media Plattformen präsent zu sein. Doch das Argument „Alle anderen machen es ja auch“, reicht nicht aus, um sein Unternehmen auf Facebook und Co. zu präsentieren.

Artikel lesen

#67: Nein zu Social Media.

Wer in sozialen Netzwerken aktiv ist, braucht dafür Zeit. Das gilt natürlich auch für Unternehmen. Viele unterschätzen aber die Zeit, die die Kontaktpflege per Internet in Anspruch nimmt. Denn Zeit bedeutet natürlich auch Geld. Wer also nicht bereit ist, Zeit - und damit auch Geld - zu investieren, sollte die Finger von Social Media lassen.

Artikel lesen

#68: Beschwerden auf der Pinnwand.

Für Unternehmen ist es immer unangenehm, wenn sich jemand auf der Facebook-Pinnwand beschwert. Doch wer hier richtig reagiert, kann eine negative Stimmung in eine positive verwandeln.

Artikel lesen

#69: Leserbrief.

Leserbriefe - natürlich auch in Form von E-Mails - zählen bei den Lesern von Tageszeitungen und Magazinen zu den beliebtesten Rubriken. Trotzdem werden sie in der PR-Arbeit oftmals unterschätzt. Dabei können sie im Rahmen der kontinuierlichen Medienarbeit als flankierendes Instrument sehr wertvoll sein. Voraussetzung ist, dass einige Regeln eingehalten werden.

Artikel lesen

#70: Gegendarstellung.

Wer in den Medien präsent ist, muss hin und wieder auch mit Gegenwind rechnen. Bei einer kritischen Berichterstattung wird dann gerne mal mit einer Gegendarstellung gedroht. Der Nutzen einer solchen Gegendarstellung ist umstritten. Als PR-Mittel sollte sie jedenfalls eine absolute Ausnahme bleiben. Vielmehr ist die Gegendarstellung der letzte Weg, um sich gegen mögliche Unwahrheiten in den Medien zu wehren.

Artikel lesen

#71: Der besondere Videodreh.

Die Videoplattform YouTube ist „In“. Menschen jeder Generation haben das schier unerschöpfliche Bewegtbild-Reservoir für sich entdeckt. Und dennoch: Bei zusammengerechnet 4.320 Minuten Videomaterial, das jede Stunde neu hochgeladen wird, versendet sich vieles.

Artikel lesen

#72: Presseanfragen.

Presseanfragen gehören zum täglichen Brot in der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Nicht jede dieser Anfragen kann immer sofort beantwortet werden. Oft sind Recherchen innerhalb des Unternehmens notwendig, um die Details zusammenzutragen. Dauert es einmal länger, ist es wichtig, den Journalisten auf dem Laufenden zu halten. Denn die Medien arbeiten meist tagesaktuell und sind deshalb auf eine schnelle Reaktion angewiesen.

Artikel lesen

#73: Pressereise.

Die Pressereise ist ein beliebtes Mittel, um den Kontakt zu Journalisten zu intensivieren und über ein Produkt zu informieren. Sinn macht sie aber nur, wenn es auch wirklich etwas zu sehen beziehungsweise zu berichten gibt. Ein konkreter Anlass muss her. Beispielsweise lädt ein Hotel ein, weil die benachbarte Messe modernisiert wird. Oder das Tourismusunternehmen will seine neueste Reise vorstellen.

Artikel lesen

#74: Save the date.

Der Termin für die Pressereise, die Pressekonferenz oder eine andere Veranstaltung steht schon fest. Nur Details sind noch nicht bekannt. Wer trotzdem frühzeitig die Medien informieren will, kann dies in Form des „Save the date“. Dabei werden die Redaktionen per Mail oder per Brief auf den Termin aufmerksam gemacht und darum gebeten, sich die Veranstaltung vorzumerken.

Artikel lesen

#75: Datenmenge.

Tag für Tag erhalten die Redaktionen per E-Mail eine Flut von Informationen. Diese müssen gesichtet und bewertet werden. Eine tägliche Routine, bei der es schnell gehen muss. Wer mit seiner Pressemitteilung und vor allem mit seinen Fotos Eindruck hinterlassen will, sollte also dafür sorgen, dass sich die Dateien schnell öffnen. Als Faustregel gilt: Die Größe der verschickten Datenmenge sollte möglichst unter einem Megabyte (MB) liegen.

Artikel lesen

#76: O-Töne.

Wer ein Statement vor Mikrophon und Kamera abliefern muss, sollte sich an die alte Weisheit „in der Kürze liegt die Würze“ halten. Das heißt: Die Antwort auf die gestellte Frage sollte kurz und kompakt sein. Bitte keine langen Einleitungen oder Erklärungen, sondern sofort auf den Punkt kommen. Die Sätze sollten dabei kurz und klar aufgebaut sein. Lange Bandwurm-Sätze mit Einschüben sind für den Hörer unverständlich.

Artikel lesen

#77: Call to action.

Sie verschicken einen Newsletter und möchten, dass er gelesen wird? Sie machen im Anschluss an einen Pressetext auf zusätzliche Informationen im Internet aufmerksam? Dann fordern Sie die Leser ganz einfach zum Lesen auf: Call to action. Durch eine kurze und knappe Formulierung wie zum Beispiel „Lesen Sie hier weiter“, „Zum Weiterlesen hier klicken“ oder „Informieren Sie sich jetzt über…“ werden die Empfänger dazu animiert, einem Button oder Link zu folgen.

Artikel lesen

#78: Betreffzeile.

Im Minutentakt laufen die Mails in den Posteingang der Redaktionen ein. Journalisten entscheiden dann schnell und auf einem Blick, welche Informationen für sie relevant sind und welche erst gar nicht gelesen werden. Entscheidend dabei ist die Betreffzeile. Sie muss Interesse wecken. Da reicht es nicht aus, einfach nur Pressemitteilung des Unternehmens xy zu schreiben.

Artikel lesen

#79: Fernsehfitness1.

Weniger ist mehr. Dieser Satz gilt auch für Interviews - vor allem im Fernsehen. Die Kunst ist es, seine Botschaft auf den Punkt zu bringen. Da reicht es nicht, von einer Sache überzeugt zu sein. Man muss das, was man ausdrücken will, auch ausdrücken können.

Artikel lesen

#80: Fernsehfitness2

Das Mikrophon wird scheinbar drohend empor gestreckt. Die Fragen klingen scharf und der Interviewer lässt nicht locker. In einer solchen Situation kühlen Kopf auch vor laufender Kamera zu bewahren, das ist die Kür. Ein paar Regeln helfen dabei, sich nicht beirren zu lassen.

Artikel lesen

#81: Fernsehfitness3.

Die richtige Vorbereitung ist die halbe Miete. Wer fit für ein Interview sein möchte, sollte das beherzigen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Gespräch noch einmal alle Details zu checken. Habe ich auf die vermuteten Fragen die passenden Antworten? Kann ich in kurzen und knappen Sätzen antworten ohne ausschweifende Schachtelsätze? Welche Botschaft will ich vermitteln?

Artikel lesen

#82: Präsentation1.

Eine PR-Strategie zu entwickeln, ist das Eine. Doch um damit beim Auftraggeber zu punkten, bedarf es einer überzeugenden Präsentation. Das gilt für eine Visualisierung, wie zum Beispiel mit Hilfe von Powerpoint, aber auch für einen einfachen Vortrag. Der Schlüssel zum Erfolg: Das Thema auf das Wesentliche reduzieren. Gerade bei einer Visualisierung besteht nämlich die Gefahr, sich in Grafiken und Animationen zu verlieren.

Artikel lesen

#83: Präsentation2.

Entscheidend für den Erfolg einer Präsentation ist der Redner. Da nutzt es auch nichts, wenn die Powerpoint-Schau unterhaltsam aufbereitet wurde. Bei einem langweiligen und emotionslosen Vortrag lässt die Konzentration der Zuhörer schnell nach. Mit einer kontinuierlichen Interaktion mit den Teilnehmern der Präsentation gelingt es aber, die Aufmerksamkeit von der ersten bis zur letzten Minuten hoch zu halten. Wer diesen Dialog sucht, hat schon viel erreicht.

Artikel lesen

#84: Empfehlungsmarketing.

Die Basis zur Kundengewinnung ist eine aktuelle Imagebroschüre und eine modern aufbereitete Homepage. Doch das allein reicht längst nicht mehr aus, um erfolgreich am Markt zu bestehen. Am wirksamsten sind immer noch die Weiterempfehlungen der Kunden. Sie wirken glaubwürdig und machen neugierig. Weiterempfehlungen führen beim Empfänger zu einer positiven Wahrnehmung des Unternehmens, zu höherer Gesprächsbereitschaft und zu zügigen Entscheidungen.

Artikel lesen

#85: Reden schreiben I.

Reden werden zu den unterschiedlichsten Anlässen gehalten: ob bei einer privaten Feier, wie einer Hochzeit, oder im beruflichen Bereich bei Seminaren und Tagungen. Die Kunst ist es in jedem Fall, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erregen und sie bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Dazu muss die Rede erst einmal gut strukturiert sein. Eine gelungene Rede sollte deshalb nicht zu lang sein und immer in einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schlussteil gegliedert sein. Dadurch erhält die Rede eine klare Struktur, der jeder Zuhörer problemlos folgen kann.

Artikel lesen

#86: Reden schreiben II.

Genauso wichtig wie der möglichst abwechslungsreiche Aufbau einer Rede ist der Auftritt des Vortragenden. Wer nicht vor einem dösenden Publikum stehen will, sollte seine Rede auf keinen Fall ablesen, sondern sie frei halten. Das Rede-Manuskript dient nur als Sicherheit und zur Orientierung.

Artikel lesen

#87: Reden schreiben III.

Redenschreiber haben es nicht leicht. Sie sitzen im stillen Kämmerlein und schreiben einen Text. Dieser Text soll anschließend in einem größeren Rahmen und einem anderen Stil im günstigsten Fall die Menschen fesseln. Das gelingt dem Redenschreiber nur mit einer gehörigen Portion Vorstellungskraft und dem Wissen, wie Worte wirken.

Artikel lesen

#88: Pressegespräch.

Ein wichtiges Instrument in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Pressegespräch. Gegenüber einer eher formellen Pressekonferenz hat es den Vorteil, weniger anonym zu sein. Für den PR-Verantwortlichen eines Unternehmens besteht dabei die Gelegenheit, die für das Unternehmen wichtigen Journalisten besser kennen zu lernen. Ziel ist es, durch einen professionellen Informationsaustausch eine dauerhafte, tragfähige und vertrauensvolle Kommunikation aufzubauen.

Artikel lesen

#89: PR ist Chefsache.

Nur wer PR zur Chefsache erklärt, wird auch Erfolg haben. Warum? Ganz einfach: In der Führungsebene muss entschieden werden, was an wen kommuniziert werden soll. Und es gibt noch einen weiteren Grund, warum der Chef sich persönlich mit PR befassen muss: Öffentlichkeitsarbeit blickt nach vorne. Das heißt, wohin sich ein Unternehmen in Zukunft entwickeln will, muss bereits heute in der Kommunikation berücksichtigt werden. Und wer, wenn nicht die Führungsebene, weiß um die strategische Entwicklung des Unternehmens.

Artikel lesen

#90: Gutes Image.

Über den Erfolg eines Unternehmens entscheidet nicht nur die Qualität des Produktes, das es vermarktet. Auch das bessere Image oder das größere Vertrauen der Kunden sind Garanten für langfristigen Unternehmenserfolg. Zunehmend müssen sich auch kleinere Firmen kritischen Fragen stellen. Mögliche Themen sind der Erhalt von Arbeitsplätzen, Umweltschutz oder soziale Verantwortung. Ein gutes Image, das durch eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit erreicht wird, ist hier sehr hilfreich. Voraussetzung ist aber, dass das Bild, das in der Öffentlichkeit aufgebaut wurde, auch mit der Wirklichkeit übereinstimmt.

Artikel lesen

#91: Vorurteil Kosten.

Viele Unternehmen scheuen es, Geld für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit auszugeben. Der Grund: Der Erfolg der PR scheint für manche kaum messbar zu sein. Und in der Tat, es ist schwer, die Wirkung einer mehrere tausend Euro teuren Werbeanzeige mit der Nennung des Unternehmensnamens in einem Presse-Artikel zu vergleichen. Das eine bekommt man sofort gegen Bezahlung, für das andere muss man eventuell lange arbeiten.

Artikel lesen

#92: E-Mail.

Das Schreiben von E-Mails ist längst die gängigste Kommunikationsform in der Geschäftswelt. Zu groß sind die Vorteile gegenüber dem Brief, wie zum Beispiel die Schnelligkeit. Doch leider sorgt diese Schnelligkeit auch dafür, dass normale Umgangsformen immer öfter auf der Strecke bleiben. Denn wie beim Brief sollte auch bei der E-Mail nicht auf eine angemessene und höfliche Begrüßungs- und Schlussformel verzichtet werden.

Artikel lesen

#93: Presselunch.

Es muss nicht immer die große Pressekonferenz sein, wenn es darum geht, eine wichtige PR-Botschaft zu übermitteln. Manchmal ist es sogar effektiver, es etwas informeller zu gestalten. Wenn zum Beispiel der neue Geschäftsführer oder ein anderer leitender Mitarbeiter vorgestellt werden soll, können Journalisten und Geschäftspartner gerne auch einmal zum Presselunch eingeladen werden.

Artikel lesen

#94: Fotorechte1.

Nutzungsrechte, Urheberschaft, Einverständniserklärungen: Im Zusammenhang mit Bildrechten gibt es einiges zu beachten. Eine Schlüsselrolle nimmt der Urheber ein, also der Fotograf. Er entscheidet zunächst einmal, was mit seinen Bildern geschieht, wozu sie benutzt werden und wer sie zu welchen Konditionen verwenden darf.

Artikel lesen

#95: Fotorechte2.

Bilder sind grundsätzlich urheberrechtlich geschützt. Diese Regel ist unabhängig vom Motiv und gilt auch, wenn zum Beispiel ein Foto des eigenen Mittagessens ins Internet gestellt wird. Das heißt aber nicht, dass Fotografen Narrenfreiheit bei der Wahl ihres Fotomotivs haben. Auch sie müssen einige Regeln beachten.

Artikel lesen

#96: Fotorechte3.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Dort sind zwar viele Fotos frei zugänglich. Das heißt aber nicht, dass man sie einfach für eigene Zwecke nutzen darf. Auch Bilder aus dem Internet haben einen Urheber, also einen Fotografen oder eine Agentur, die die Nutzungsrechte auf das Foto haben. Ohne die Zustimmung dieses Rechteinhabers ist die Nutzung illegal.

Artikel lesen

#97: Schnelligkeit.

Ein Journalist ruft in der Pressestelle an. Er fragt nach einem bestimmten Foto oder er recherchiert zu einem bestimmten Thema. Jetzt heißt es, schnell zu reagieren und ihn nicht unnötig Stunden oder gar Tage warten zu lassen. Schnelligkeit ist nicht nur für den Journalisten hilfreich, es trägt auch zur positiven Außenwirkung des Unternehmens bei.

Artikel lesen

#98: Interne Kommunikation.

Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Wer in den Medien präsent sein möchte, darf die interne Kommunikation nicht vernachlässigen. Denn die eigenen Mitarbeiter sind wichtige Multiplikatoren in der Öffentlichkeit und eine Schnittstelle zu den Kunden. Als Botschafter des Unternehmens sind sie deshalb von unschätzbarem Wert.

Artikel lesen

#99: Wikipedia1.

Als Unternehmen ist es gut, im Internet präsent zu sein. Noch besser ist es, wenn die Suchmaschinen die Homepage weit oben listen. Anderenfalls könnte das Durchforsten des Internets nach der Homepage des Unternehmens zur sprichwörtlichen Suche der Nadel im Heuhaufen werden.

Artikel lesen

#100: Wikipedia2.

Die Auflagen für eine Unternehmensdarstellung in Wikipedia sind streng. Doch wenn sich der Text an die Spielregeln hält, stehen die Chancen zur Aufnahme sehr gut. Der erste Schritt ist die Einrichtung eines Benutzernamens. Hier sollte unbedingt der richtige Name verwendet werden und kein Pseudonym. Das unterstreicht die Seriosität des Textes und schafft Vertrauen.

Artikel lesen

#101: Mitarbeiterzeitung

Bei PR denken viele nur an die Außenwirkung eines Unternehmens. Doch auch der Effekt der sogenannten internen PR sollte nicht unterschätzt werden. Ein klassisches Kommunikationsmittel innerhalb eines Unternehmens ist die Mitarbeiterzeitung. Sie dient zum einen als Bindeglied zwischen Unternehmen und Mitarbeitern, zum anderen ist sie aber auch ein Kommunikationsmittel der Mitarbeiter untereinander.

Artikel lesen

#102: Kritik auf Social Media.

KrisenPR ist ein wichtiger Bestandteil der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Trotzdem sind nur wenige Unternehmen auf solche Situationen vorbereitet. Ganz zu schweigen davon, wenn Kritik auf der eigenen Social Media-Plattform geübt wird. Oft wird dort der Fehler gemacht, gar nicht oder zu spät zu reagieren. Die Folgen sind dann kaum noch gut zu machen.

Artikel lesen

#103: Checklisten.

Wer kennt das nicht: Man ist sicher, an alles gedacht zu haben und stellt dann fest, dass doch irgendetwas vergessen wurde. Je nachdem, um was es geht, kann das sehr ärgerlich sein. Nützliche Organisations-Helfer auch bei der PR-Arbeit sind Checklisten oder Ablaufpläne. Sie erleichtern die Arbeit und dienen der Vollständigkeitskontrolle.

Artikel lesen

#104: Tag der offenen Tür1.

Ein Tag der offenen Tür ist der Klassiker unter den PR-Events. Bei der Terminplanung sollte darauf geachtet werden, dass keine Schulferien sind. Empfehlenswert sind Monate, in denen mit gutem Wetter zu rechnen ist. Dann kann man zum Beispiel im Freien Grillen oder für die Kinder eine Hüpfburg aufbauen. Damit das Event ein Erfolg wird, ist eine sorgfältige Planung nötig: Von der Einladung über die Pressemitteilung bis zum Catering ist viel zu organisieren. Checklisten erleichtern die Arbeit.

Artikel lesen

#105: Tag der offenen Tür2.

Auf die Gästeliste für den Tag der offenen Tür gehören alle, mit denen das Unternehmen Kontakt pflegt oder die Interesse daran haben: Das sind zum Beispiel Kunden, Nachbarn und Lieferanten, aber auch die Angehörigen der Mitarbeiter. Selbstverständlich dürfen auch die Medien an so einem Tag nicht fehlen. Um diese allerdings zu locken, sollte der Tag der offenen Tür schon etwas Besonderes bieten. Darauf muss auch in der Pressemitteilung an die Redaktionen hingewiesen werden. Beispiele sind Einblicke in ansonsten verschlossene Bereiche, Vorstellung von Investitionsvorhaben oder die Verknüpfung mit einer Charity-Aktion.

Artikel lesen

Der 100. PR-Tipp.

Von A wie "Aktiv" bis Z wie "Zitate": Zum hundertsten Mal hat das Medienbüro Müller-Bringmann jetzt einen PR-Tipp veröffentlicht. Dabei handelt es sich um kleine Hinweise und Ratschläge, wie die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit professionell gestaltet wird.

Artikel lesen

#106: Pressemitteilungen - Layout.

Neben dem Inhalt entscheidet auch die Form über den Erfolg einer Pressemitteilung. Gleicht der Text einer Bleiwüste ist die Chance gering, dass Redakteure ihn lesen. Eine gute optische Gestaltung der Pressemitteilung ist also wichtig. Grundsätzlich empfiehlt sich eine klare Schriftart, eine gut lesbare Schriftgröße und ein ordentlicher Zeilenabstand. Absätze im Text trennt man am besten mit einer Leerzeile.

Artikel lesen

#107: Negative Berichterstattung.

Die Berichterstattung in den Medien ist nicht immer positiv. Falls es einmal zu einem negativen Artikel über das Unternehmen kommt, muss professionell reagiert werden: Auf keinen Fall sollte man den Redakteur durch Nichtbeachtung, Beschimpfung oder Anzeigenentzug „bestrafen“. Meinungsfreiheit bedeutet eben Freiheit der Meinung. Journalisten wollen interessante Geschichten und Interesse weckt nicht immer nur das Positive. Da man auch in Zukunft in den Medien Gehör finden möchte, sollte immer Gesprächsbereitschaft signalisiert werden.

Artikel lesen

Bei uns gibt's was auf die Ohren.

Über 100 PR-Tipps mit kleinen Ratschlägen, wie man die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit verbessern kann, hat das Medienbüro Müller-Bringmann bereits veröffentlicht. Doch den Ratgeber gibt es nicht nur als Textversion. Die Hinweise zu den Wirkungen eines Textes, Fotorechten oder den Umgang mit Journalistenanfragen sind auch hörbar.

Artikel lesen

#108: Expertenliste.

Warum werden in den Medien eigentlich immer dieselben Experten zu Rate gezogen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie stehen im Telefonverzeichnis der Redaktionen. Wer es in diese Liste schafft, kann mit regelmäßigen Interviewanfragen rechnen. Die Themenvielfalt ist groß, und die Medien benötigen für ihre Berichterstattung immer wieder Meinungen von Fachleuten. Doch wie knüpft man am besten Kontakte zu Journalisten?

Artikel lesen

#109: Markenbotschafter.

Die Mitarbeiter eines Unternehmens können erheblich zum Erfolg einer Firma beitragen. Nicht nur durch ihre Tätigkeit und ihr Engagement für den Arbeitgeber, sondern vor allem durch ihre Identifikation mit dem Unternehmen. Im Freundes- und Familienkreis wird beispielsweise über positive oder negative Erfahrungen mit dem eigenen Arbeitgeber berichtet. Auch in sozialen Netzwerken, wie auf Facebook und in Blogs, verarbeiten viele Mitarbeiter ihre Erlebnisse.

Artikel lesen

#110: Timing.

Richtiges Timing ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Das gilt auch für den Versand von Pressemitteilungen. Bietet man den Redaktionen ein Presse-Thema zur falschen Zeit an, wird es keine Beachtung finden. Insbesondere saisonale Themen sollten zur passenden Zeit verschickt werden. Tipps zu Allergien also beispielsweise im Frühjahr. Die richtige Planung ist wichtig. Zunächst sollte überlegt werden, wann man mit einem Thema in den Medien präsent sein will. Zur Festlegung des Starttermins für die Presseaktion ist es dann am einfachsten, vom gewünschten Erscheinungsdatum rückwärts zu rechnen.

Artikel lesen

#111: Abkürzungen.

MfG, bzw. oder LG: Abkürzungen sind allgegenwärtig. In Pressetexten haben sie aber in der Regel nichts zu suchen: Also statt km/h lieber Stundenkilometer und statt Mio. besser Millionen schreiben. Auch gängige Abkürzungen wie etc., u.a., bzw. sollte man ausschreiben oder weglassen. Priorität hat die Verständlichkeit und Lesbarkeit der Pressemitteilung, daher sollten Abkürzungen vermieden werden.

Artikel lesen

#112: Hilfsverben.

„Sie ist nicht gelaufen“ anstatt „Sie lief nicht“. Das ist ein Beispiel für eine Hilfsverb-Konstruktion. In vielen Texten kommen konjugierte Formen der Wörter „haben“, „sein“ und „werden“ in Verbindung mit einem weiteren Verb vor. Diese Hilfsverb-Konstruktionen sollten möglichst aus jedem Pressetext verbannt werden.

Artikel lesen

#113: Nachrichtenfaktoren.

Ob eine Pressemitteilung abgedruckt wird oder nicht, hängt zum einen von der sprachlichen Qualität des Textes ab. Zum anderen sind die sogenannten Nachrichtenfaktoren von Bedeutung. Sie messen der Mitteilung einen bestimmten Wert bei. Konkret heißt das: Welche Faktoren machen ein Ereignis zur relevanten Nachricht?

Artikel lesen

#114: Hauptwörter.

Ein lebendiger Schreibstil erhöht die Attraktivität und damit den Erfolg von Pressetexten. Ein einfaches Mittel ist das Vermeiden von bestimmten Hauptwörtern. Hinter Wörtern, die auf –ung, -heit, -keit, -ät, -ive, -ion, -ik oder -imus enden, verbergen sich meist abstrakte und bildleere Substantive. So wird aus einem Problem gerne eine Problematik und aus dem Schaffen die Schaffung.

Artikel lesen

#115: Selektive Wahrnehmung.

Das Interesse an einem Text steigt, wenn darin etwas vorkommt, das man kennt. Hat man zum Beispiel einen Urlaub in Norwegen geplant, fallen einem plötzlich Bilder, Reportagen oder Anzeigen dazu in den Medien auf. Auch wenn man vorher der Meinung war, dazu erscheine nichts. Dieses Phänomen kennt wohl jeder. Man bezeichnet es als selektive Wahrnehmung.

Artikel lesen

#116: Pressefreiheit 1.

„Der Politiker XY hat Probleme, sein Amt vernünftig auszuüben“, so könnte eine Meinung im Kommentar eines Redakteurs lauten. Kann der Politiker rechtlich gegen diese Aussage vorgehen? Das Grundrecht der Pressefreiheit ist im Artikel Fünf des Grundgesetzes geregelt. Konkret bedeutet diese Freiheit, dass Journalisten ihre Meinung frei und ohne Bedenken äußern und verbreiten dürfen. Dahinter steht das Recht auf freie Meinungsäußerung, die jede Zensur verbietet.

Artikel lesen

#117: Pressefreiheit 2.

Hinter der Pressefreiheit steht das Ziel, die freie Meinungsäußerung in den Medien zu gewährleisten. Der Schutz erstreckt sich von der Beschaffung von Informationen bis hin zum Abdruck und dem Verbreiten einer Information oder Meinung. Auch das Medium selbst, wie zum Beispiel die Zeitung oder das Magazin, ist geschützt.

Artikel lesen

#118: Bildauswahl.

Qualitative PR-Arbeit überzeugt mit Fakten, Nachrichten und einem gut geschriebenen Text. Aufmerksamkeit erregt man aber vor allem durch Bilder. Wenn es um entscheidende Botschaften oder sogar um Krisenkommunikation geht, sollte die Bildauswahl Priorität haben. Auch mögliche Kosten dürfen für das perfekte Bild nicht gescheut werden.

Artikel lesen

#119: Bildarchivierung.

Ordnung ist das halbe Leben. Das gilt auch für die Archivierung von Bildern. In einer Bilddatenbank können die Motive nach Thema, Projekt oder Stichwort abgelegt werden. Wichtig ist, dass das Archiv nach einem festen und einheitlichen System funktioniert. Neben den Bildmotiven werden auch die dazugehörigen Informationen gespeichert.

Artikel lesen

#120: Schachtelsätze.

Das Hauptziel jedes Schreibers muss die Verständlichkeit seiner Texte sein. Neben der Wortwahl ist hier vor allem die Satzstruktur von entscheidender Bedeutung. Komplizierte Schachtelsätze sollten daher vermieden werden. Jedes Komma bedeutet eine Kurve im Gedankenfluss. Und spätestens nach der dritten Abbiegung verliert der Leser leicht die Orientierung. Entweder fängt er dann wieder von vorne an zu lesen oder er lässt es ganz.

Artikel lesen

#121: Wortmonster.

Als Wortmonster bezeichnet man Wörter mit fünf oder mehr Silben. Sie sind so lang, dass sie den Schärfebereich unseres Auges – ein Oval von etwa drei Zentimetern Durchmesser – überschreiten. Um Wortmonster zu entziffern, braucht der Leser Konzentration und Zeit, denn das Auge muss mehrmals ansetzen. Daher sind Wortmonster die ideale Methode, um Leser zu vergraulen.

Artikel lesen

#122: Zitate.

Bei der Verwendung von Zitaten gibt es Regeln, die beachtet werden müssen. Das so genannte Urheberrecht regelt die Verbreitung und Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Werke. Darunter fallen auch Zitate. Einer der wichtigsten Aspekte dabei: Die Quelle des Zitates muss immer angegeben werden – in bestimmten Fällen auch der Titel des zitierten Werkes. Das Zitat muss natürlich als solches gekennzeichnet sein - zum Beispiel durch Anführungszeichen - und darf nicht verändert werden.

Artikel lesen

#123: Positiv formulieren.

Wer kennt das nicht: Wir lesen und schon sehen wir vor unserem inneren Auge die passenden Bilder oder Assoziationen. Lesen wir zum Beispiel etwas über Elefanten, wandern die Dickhäuter auch bildlich durch unseren Kopf. Was das mit dem Schreiben von Pressetexten zu tun hat?

Artikel lesen

#124: Werbliche Texte.

Nicht jedes Thema eignet sich für eine Pressemitteilung. Manchmal ist ein Verzicht besser. Etwa dann, wenn es um die Vermittlung von Werbebotschaften geht – zum Beispiel eine Rabattaktion. Wer diese Marketingaktion in Form einer Pressemitteilung transportieren will, erntet eher negative Reaktionen bei den Journalisten.

Artikel lesen

#125: Keywords.

Nur was gesucht wird, kann auch gefunden werden. Wer also einen Pressetext oder ein Video im Internet veröffentlicht, kommt an den so genannten Keywords - den Schlüsselwörtern - nicht vorbei. Keywords sind zentrale und immer wiederkehrende Wörter eines Textes. Sie bezeichnen gleichzeitig auch einen Suchbegriff in den Suchmaschinen. Nutzer können zum Beispiel bei Google einen Begriff eingeben und erhalten entsprechende Ergebnisse. Dabei gilt: Je besser, beziehungsweise präziser, die Keywords das Gesuchte umschreiben, desto eher wird es gefunden.

 

Artikel lesen

#126: E-Mail.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu verabschieden. Dennoch sind die Abschiedsgrüße in E-Mails oder Briefen meist sehr uninspiriert: „Mit freundlichen Grüßen“ ist seit Jahrzehnten die Standardformel. Sicher, man macht damit nichts falsch, aber es hinterlässt beim Empfänger auch keinen bleibenden positiven Eindruck.

 

Artikel lesen

#127: VideoPR - Verbreitung/Nutzung.

Videos sind heute als ideales Marketing- und PR-Instrument unverzichtbar. Sie verbessern das Image und steigern den Bekanntheitsgrad. Dazu müssen sie natürlich gesehen beziehungsweise angeklickt werden. Um ein Video zu promoten, gibt es zahlreiche Wege. Ganz klassisch: Eine Pressemitteilung schreiben, die über das neue Video informiert.

 

Artikel lesen

#128: Einsatz von PR-Profis.

Brauchen wir wirklich eine Pressestelle? Medienanfragen oder Pressetexte können wir doch selbst nebenbei erledigen. Wer in einem Unternehmen so entscheidet, unterschätzt die Wirkung von professioneller Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Denn verständliche Texte und verbindliche Informationen tragen maßgeblich zum guten Ruf eines Unternehmens bei.

Artikel lesen

#129: Krisen-PR.

Die aktuelle Berichterstattung über geschönte Umfragezahlen beim ADAC ist das perfekte Beispiel für schlechte Krisen PR: Der Automobilclub gibt seine Informationen im Stil der Salamitaktik heraus. Statt offensiv zu agieren, beschränkt sich der ADAC nur aufs Reagieren. Damit tun sich die Verantwortlichen keinen Gefallen. Bei einer Krise ist rasches, überlegtes und offensives Handeln gefragt. Unser Tipp: Unternehmen sollten sich bereits im Vorfeld intensiv auf eine mögliche Krise und ihre Krisenkommunikation vorbereiten und verschiedene Szenarien durchspielen. Der Vorteil: Im Ernstfall weiß jeder, was zu tun ist.

 

Artikel lesen

#130: Homepage1.

Veraltete Inhalte, unübersichtliche Navigation, lieblos verfasste Texte und ein Layout, das an die Anfangstage des Internets erinnert: Das ist der beste Weg, um potenzielle Kunden mit der eigenen Homepage zu vergraulen. Wer mit seinen Internetseiten punkten will, muss sie pflegen – am besten jeden Tag.

 

Artikel lesen

#131: Homepage2.

Besucher, die über eine Suchanfrage auf die Unternehmensseite gekommen sind, haben meist nicht viel Zeit mitgebracht. Das Hauptaugenmerk bei der Gestaltung der Homepage liegt deshalb auf einen guten Überblick. Dazu sind zum Beispiel kurze, einprägsame Texte von Bedeutung. Einen Mehrwert bieten außerdem kurze Videos.

 

Artikel lesen

#132: Homepage3.

Die Optik stimmt, Texte und Bilder sprechen an: Doch wo bleiben die Besucher der Homepage? Für mehr Traffic sorgen zum Beispiel Suchmaschinen wie Google. Entscheidend dabei ist allerdings das Ranking der Homepage. Seiten, die in den Suchmaschinen weit oben platziert sind, werden eher gefunden.

 

Artikel lesen

Doppelpunkt.

Nicht nur mit Wörtern drücken wir uns aus. Auch Satzzeichen sind von Bedeutung, wenn es darum geht, einem Standpunkt Nachdruck zu verleihen. Gängige Satzzeichen sind natürlich Punkt und Komma. Etwas stiefmütterlich wird dagegen der Doppelpunkt behandelt. Dabei ist er das „Multitalent“ unter den Satzzeichen.  

 

Artikel lesen

#134: Hashtag1.

Man sieht es immer häufiger: das Rautezeichen, auch Doppelkreuz genannt. Wird es ohne Leerschritt direkt vor ein Wort gesetzt, wird daraus ein sogenanntes Hashtag, also ein potenzieller Suchbegriff. Durch die Raute wird das Wort verlinkt und weist den Leser auf weitere themenrelevante Beiträge hin. Hashtags findet man überwiegend in den sozialen Netzwerken, wie Twitter, Facebook oder Instagram.

 

Artikel lesen

#135: Hashtag2.

Lohnt sich der Einsatz von Hashtags für die Unternehmen? Auf jeden Fall. Mit Hashtags werden mehr Personen erreicht und die Dynamik auf der Facebook-Seite erhöht sich. Hashtags erlauben es, Facebook gezielt nach Inhalten zu durchsuchen. Je besser die Inhalte eines Unternehmens mit Hashtags versehen sind, desto mehr wird es gefunden. Hashtags sind zudem ein einfaches Mittel, interessierte Menschen zu bestimmten Themen zu erreichen und ins Gespräch zu kommen.

 

Artikel lesen

#136: Trend- und Modewörter.

Zu Beginn des Jahres zeichnete eine Jury aus Sprachwissenschaftlern die Nachsilbe „-gate“ als Anglizismus des Jahres 2013 aus. Immer wenn die Medien eine Affäre aufdecken, ist dieser „-gate“- Zusatz nicht weit. Watergate lässt grüßen. Weitere Begriffe wie „Fake“ anstatt Fälschung oder „Selfie“ für ein Selbstportrait halten immer mehr Einzug in den deutschen Sprachgebrauch. Es sind typische Trend- beziehungsweise Modewörter. Was bedeutet das zum Beispiel für Pressetexte? Sollte man sich diesem Trend anpassen, um zeitgemäß zu bleiben?

 

Artikel lesen

#137: Newsletter.

Ob monatlich oder zu bestimmten Anlässen - Newsletter sind eine sinnvolle Unterstützung der Unternehmens-PR. Ihr Vorteil: Der Absender bleibt im Kontakt mit bestehenden Kunden, erreicht potenzielle Neukunden, bewirbt die Leistungen seines Unternehmens und sorgt für mehr Bewegung auf der eigenen Website.

 

Artikel lesen

#138: Sprachcodes.

Es gibt Berufe, die haben eigene Sprachcodes: Ausdrücke und Sprachregelungen, die nur in diesen Kreisen verstanden werden. Für Journalisten gilt das ganz besonders. Ein Beispiel sind die Formeln „unter eins“, „unter zwei“, „unter drei“. Sie erklären, wie Journalisten Informationen verwerten dürfen. Gebraucht werden die Sprachcodes vor allem bei der Kommunikation zwischen Journalisten und Gesprächspartnern aus Politik, Justiz oder Wirtschaft.

 

Artikel lesen

#139: Blackout.

Die größte Angst für Menschen, die vor großem Publikum oder in den Medien auftreten, ist ein Blackout. Urplötzlich verliert man den Faden, sämtliche Gedanken und Argumente sind verschwunden, übrig bleibt nur ein großes Nichts. Verursacht wird ein Blackout meist durch zu große Anspannung und Nervosität.

 

Artikel lesen

#140: Sperrfrist.

Die Pressekonferenz beginnt erst am späten Vormittag und trotzdem sind die Neuigkeiten über das Unternehmen bereits im Radio zu hören. Um solche unangenehmen Situationen zu vermeiden, sollten wichtige Pressetexte mit einem Sperrfrist-Vermerk versehen werden. Dieser bedeutet, Journalisten dürfen zwar vor Beginn der Pressekonferenz die Texte lesen und bearbeiten, sie dürfen aber noch nichts darüber veröffentlichen.

 

Artikel lesen

#141: Journalistengeschenke.

In Zeiten, in denen Schlagzeilen über Korruption an der Tagesordnung sind, sollten Unternehmen besonders vorsichtig mit Geschenken an Journalisten sein. Nach dem Motto „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ denken nach wie vor viele Unternehmen, sie könnten Journalisten mit opulenten Geschenken für sich gewinnen.

 

Artikel lesen

#142: Geschichten erzählen.

Tarifgespräche, Zertifizierungen oder der Neubau des Firmensitzes: Diese Themen sind meist sehr faktenreich. Für Leser, Zuschauer oder Zuhörer, die nicht direkt betroffen sind, ist das oft schwer verständlich. Wer seinen Beitrag mit Leben füllt, ist da klar im Vorteil. Gute Journalisten erzählen Geschichten und beschränken sich nicht nur auf die Fakten. Im Vergleich zu abstrakter Information haben Geschichten den Vorteil, verständlicher zu sein und damit die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Auf diese Weise wird die Relevanz des Themas auch für andere deutlich, auch wenn es auf den ersten Blick weit weg erscheint. 

 

Artikel lesen

#143: Haltung bewahren.

Auf die Haltung kommt es an. Dieser Satz gilt auch in Interviewsituationen. Und wer dazu noch vor der Kamera steht, sollte erst recht darauf achten, festen Halt unter den Füßen zu spüren.  Am besten ist es, nicht ein Bein anzuwinkeln, sondern mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben. Die Füße sollten ungefähr in Beckenbreite mit den Fußspitzen zum Gesprächspartner stehen. Auf diese Weise hat der Zappelphilipp in uns keine Chance.

 

Artikel lesen

#144: Pressekonferenz.

Eine gute Pressekonferenz funktioniert wie ein Film. Es gibt ein „Drehbuch“ und einen „Regisseur“. Vor der Veranstaltung treffen sich alle Beteiligten, um den Inhalt der PK, das „Drehbuch“, abzusprechen. Das ist vor allem sinnvoll, wenn es mehrere Redner gibt. So wird festgelegt, wer welchen inhaltlichen Schwerpunkt setzt und die anwesenden Journalisten informiert. Auf diese Weise gibt es keine Dopplungen.

 

Artikel lesen

#145: Sprechen.

Deutsche Sprache - schwere Sprache. In einem Pressetext hat man Zeit genug, am Satzaufbau zu feilen und „Unebenheiten“ zu glätten. Eben auf die richtige Grammatik zu achten. Anders ist das in einem Interview vor der Kamera. Da kommt es darauf an, einfach und verständlich zu sprechen. Grammatikalisch falsche Sätze können in der gesprochenen Sprache lebendig wirken und das Gesagte auflockern.

 

Artikel lesen

#146: Selbstverständlichkeiten.

„Wir setzen im Umgang mit unseren Kunden auf Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit.“ Steht ein solcher Satz in einem Unternehmensportrait, ist Vorsicht geboten. Denn wer betonen muss, dass Qualität groß geschrieben wird, weckt Zweifel. Qualität, Zuverlässigkeit, Service, Kompetenz, Pünktlichkeit sind Eigenschaften, die selbstverständlich sind und jeder Kunde voraussetzt. Das muss nicht extra thematisiert werden.

 

Artikel lesen

#149: Social Media.

Für viele Unternehmen ist Social Media nach wie vor ein Terrain, auf dem sie sich nur sehr unsicher bewegen. Da hilft es, wenn man sich Unterstützung in den eigenen Reihen sucht. Gerade jüngere Mitarbeiter finden es in der Regel ganz selbstverständlich, über Soziale Netzwerke zu kommunizieren. Diese Kompetenz sollten Unternehmen für sich nutzen.

 

Artikel lesen

#152: Bewegtbild.

Bewegtbilder werden in der PR immer wichtiger. Sie vermitteln Informationen, Emotionen und eine hohe Glaubwürdigkeit. Neben der eigenen Homepage ist die Videoplattform YouTube immer noch die beste Auftrittsmöglichkeit des eigenen Bewegtbildes. Ähnlich wie bei der Suchmaschine google sind aber auch hier einige Aspekte zu beachten, damit die Videos auf YouTube auch gefunden werden.

 

Artikel lesen

#147: Undercover.

Burger King, Zalando und deutsche Pflegeheime haben eines gemeinsam: Sie alle erhielten in den vergangenen Wochen Besuch von Undercover-Journalisten. Die kritischen Recherchen vor Ort enthüllten teilweise untragbare Zustände in den Unternehmen. Die Öffentlichkeit reagierte mit Fassungslosigkeit und kritischen Kommentaren.

 

Artikel lesen

#148: Teaser.

Der Teaser, zu Deutsch „Anrisstext“, hat eine wichtige Funktion für die Darstellung von Pressemitteilungen im Internet. Der Grund: Suchmaschinen listen die Suchergebnisse nach dem Titel und einer kurzen Darstellung der Inhalte. Auch auf Online-Presseportalen werden die Meldungen mit Titel und einer kurzen Einführung des Textes gelistet.

 

Artikel lesen

#150: Nummerierungen.

„Wir verfolgen einen Fünf-Punkte-Plan: Erstens das und zweitens dieser Aspekt und drittens… ähhh.“ Während schriftliche Äußerungen klar strukturiert aufeinander aufbauen, können Aufzählungen im Mündlichen zu Verwirrung führen. Vor allen Dingen beim Sprecher selbst.

 

Artikel lesen

#151: Pressemappe.

Zu einer Pressekonferenz gehört eine Pressemappe. Das bedeutet nicht, den Journalisten die Arbeit abzunehmen. Vielmehr ist es für die eigenen Interessen wichtig, den Journalisten alle relevanten Informationen schriftlich mitzugeben. Damit sinkt das Risiko, dass Zahlen oder Zitate falsch wiedergegeben werden.

 

Artikel lesen

#153: Stille Post.

Der beliebte Chefarzt wechselt zum Mitbewerber. Die Jahresbilanz des Unternehmens fiel doch nicht so gut aus wie erwartet. Das sind Meldungen, die der Öffentlichkeit eigentlich vorenthalten werden sollten. Allenfalls eine kleine Meldung in der Mitarbeiterzeitung war vorgesehen. Doch komischerweise sprechen sich die Informationen nach dem Prinzip der Stillen Post schnell herum. Wie kann das passieren?

 

Artikel lesen

#154: YouTube.

Die Zahlen beeindrucken: mehr als eine Milliarde Nutzer und über sechs Milliarden Stunden angeschautes Videomaterial pro Monat. Seit der Gründung 2005 ist YouTube zur absoluten Nummer Eins der Online Video Plattformen geworden. Was viele unterschätzen: Die Plattform ist weit mehr als nur ein Portal für lustige Filmchen. YouTube ist ein mächtiges soziales Netzwerk, das auf dem besten Weg ist, das Fernsehen der Zukunft zu werden.

 

Artikel lesen

#155: Richtig atmen gegen Stress.

Die meisten Menschen geraten in Stress, wenn sie vor Mikrophon und Kamera ein Statement abgeben sollen. Das gilt insbesondere, wenn man keine Routine mit solchen Auftritten hat. In solchen Momenten ist es wichtig, Spannung abzubauen. Lassen Sie sich vor dem Auftritt nicht von Gesprächen oder E-Mails ablenken. Gönnen Sie sich Ruhe und konzentrieren Sie sich nur auf das bevorstehende Gespräch.

 

Artikel lesen

#156: Erreichbarkeit.

Wenn Unternehmen Pressemitteilungen verschicken, müssen sie dafür Sorge tragen, dass Fragen zum Inhalt zeitnah beantwortet werden. Die (Nicht-) Erreichbarkeit von Pressestellen ärgert viele Journalisten. Aktuelle Pressemitteilungen werden in der Regel auch zügig bearbeitet. Kommt es bei der Recherche zu Nachfragen, erwarten die Journalisten zu Recht eine zügige Antwort.

 

Artikel lesen

#157: Shitstorm.

Ob Sport, Politik oder Gesellschaft: Aktuelle Ereignisse werden in den sozialen Netzwerken rasend schnell bewertet, beurteilt, häufig auch verurteilt. Wenn negative Kommentare überhand nehmen, spricht man neudeutsch von einem Shitstorm. Krisenkommunikation ist gefragt. Die deutsche Nationalmannschaft kann davon ein Lied singen. Gauchogate lässt grüßen. Auch Unternehmen bleiben im Internet davon nicht verschont.

 

Artikel lesen

#158: OnlinePR.

Die letzte Pressemitteilung ist schon Monate alt. Das Unternehmen hat einfach nichts zu berichten. Neuigkeiten Fehlanzeige. Ist denn wirklich nichts los? Wenn ein Pressearchiv im Internet "Staub" ansetzt, läuft etwas falsch. Dann muss sich die Unternehmenskommunikation auf die Suche nach Themen machen. Gerade OnlinePR hat da unendlich viele Möglichkeiten.

 

Artikel lesen

#159: KrisenPR.

Keine Krise ist wie die andere. Dennoch ist es wichtig, sich vorzubereiten und einen Krisen-Plan für die Unternehmenskommunikation in der Schublade zu haben. Daran kann man sich orientieren und Sicherheit gewinnen. Die Vogelstrauß-Politik ist keine gute Strategie für Krisenkommunikation. Rasches, überlegtes und offensives Handeln ist in aller Regel gefragt.

 

Artikel lesen

#160: Multimedial.

Nachrichten und andere Informationen im Internet haben viele Vorteile gegenüber den klassischen Medien. Da ist zum einen die Schnelligkeit - zum Beispiel gegenüber der Tageszeitung. Aber auch optisch haben Online-Medien die Nase vorn - wenn alle Möglichkeiten richtig ausgeschöpft werden.

 

Artikel lesen

#161: Aktualität.

Das Internet ist heute der erste Weg, um an Informationen zu kommen. Das gilt selbstverständlich auch für Journalisten. Was die Medienvertreter bei ihrer Suche noch mehr als andere erwarten, sind aktuelle Informationen. Leider scheint diese Notwendigkeit bei vielen Firmen-Pressestellen noch nicht angekommen zu sein.

 

Artikel lesen

#162: PR-Bilder

Bilder haben in der Öffentlichkeitarbeit einen hohen Stellenwert, weil sie Zusammenhänge und Botschaften schnell veranschaulichen können. Doch wer PR Bilder verbreitet, sollte folgende Tipps berücksichtigen: Ganz wichtig, die PR Bilder müssen frei zugänglich sein, damit sie gefunden und abgedruckt werden.

 

Artikel lesen

#163: Mitarbeiterzeitung.

Mitarbeiterzeitungen sind ein sinnvolles internes Kommunikationsmittel. Was den Inhalt betrifft, ist die Bezeichnung „Mitarbeiterzeitung“ auch Programm: Der Schwerpunkt der Berichterstattung liegt auf Themen, die die Mitarbeiter interessieren. Nur dann wird die Zeitung auch mit Interesse und Spaß gelesen.

 

Artikel lesen

#164: Umfragen.

Studien und Umfragen werden immer häufiger auch in der PR genutzt. Sie sind eine gute Möglichkeit, Aufmerksamkeit zu wecken und sich der Öffentlichkeit als Experte auf einem speziellen Gebiet zu präsentieren. Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, gilt es aber, einige Punkte zu beachten.

 

Artikel lesen

#165: Bildhintergrund.

Portraits sind doch ganz einfach zu fotografieren, oder? Anzug an, lächeln, abdrücken, fertig. Ganz falsch! Denn auch ein professionell gemachtes Portraitfoto bedarf der Vorbereitung. Die Details spielen eine wichtige Rolle. Wer eine gute Figur vor der Kamera machen will, muss nicht nur sich, sondern auch den Bildhintergrund ins rechte Licht rücken.

 

Artikel lesen

#166: Bewegtbild.

Die Nutzerzahlen von Videoplattformen wie YouTube steigen kontinuierlich. Auch immer mehr Unternehmen entdecken das Transportmittel Video, um PR-Botschaften zu vermitteln. Bewegtbild liegt im Trend und verändert die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nachhaltig. Doch ist VideoPR wirklich für jedes Unternehmen geeignet und lohnenswert? Eindeutige Antwort: Ja!

 

Artikel lesen

#167: Überschrift.

Die Schlagzeile „Wir sind Papst“ gilt auch neun Jahre nach Veröffentlichung als Paradebeispiel für eine gelungene Überschrift. So ein Coup gelingt natürlich höchst selten. Dennoch ist es mit einiger Sorgfalt möglich, Überschriften zu kreieren, die im Gedächtnis bleiben und das größte Ziel einer Überschrift erreichen: zum Lesen zu animieren. Einige Grundsätze sollten dabei aber beachtet werden.

 

Artikel lesen

#168: Aktionstage.

Tag der Zahngesundheit, Girl’s/Boy’s Day oder Weltspartag - Aktionstage sind beliebte Anlässe für eine Berichterstattung in den Medien. Viele Redaktionen sind dankbar für Input zum Thema. Das können zum Beispiel Experten-Tipps zum Tag der Rückengesundheit sein. Unser Tipp: Nutzen Sie die Aktionstage für die eigene Medien- und Öffentlichkeitsarbeit und achten Sie schon bei der PR-Jahresplanung auf passende Themen. Eine Übersicht der verschiedenen Aktionstage findet man im Internet.

 

Artikel lesen

#169: Jahres-PR-Plan.

Damit ein Unternehmen in der Öffentlichkeit dauerhaft wahrgenommen wird, reichen nicht einzelne PR-Aktionen. Gefragt ist Kontinuität. Eine gute Basis für regelmäßige Medien-und Öffentlichkeitsarbeit ist eine Planung vorab. Diese fixiert man am besten in einem Jahres-PR-Plan. Ziel: Mindestens einmal im Monat mit einer Nachricht an die Öffentlichkeit zu gehen.

 

Artikel lesen

#170: Infografiken.

Viele Unternehmen ziehen zum Jahresende Bilanz: Wie haben sich Marktanteile entwickelt? Wie sind die Verkaufszahlen? Sind Trends erkennbar? Solche Fakten und Zusammenhänge eignen sich sehr gut für Pressemitteilungen. Manchmal allerdings lassen sich Zahlen besser in Infografiken veranschaulichen. Gut gemachte Infografiken werden sowohl von Print- als auch von Online-Redaktionen gerne verwendet. Auch in den sozialen Netzwerken sind Infografiken sehr beliebt.

 

Artikel lesen

#171: Bildzeile.

Auch im Internet sollte nie auf eine Bildzeile verzichtet werden. Gerade in diesem schnellen Medium sorgen Bilder für erhöhte Aufmerksamkeit. Eine passende Bildzeile ist daher ideal, um Informationen zu vermitteln und den Leser zum Lesen des gesamten Textes zu animieren. Auch Suchmaschinen berücksichtigen Bildunterschriften.

 

Artikel lesen

#172: Urheberrecht.

Der Wunsch, einen positiven Zeitungsartikel zu Werbezwecken auf der eigenen Unternehmens-Homepage zu veröffentlichen, ist nachvollziehbar. Doch so eine unüberlegte Veröffentlichung kann teuer werden. Der Grund: Wer Werke von Journalisten nutzen will, muss Lizenzrechte erwerben. Ansonsten macht er sich strafbar. Die Lösung: Statt des Artikels den Link dazu veröffentlichen. So umgeht man mögliche Rechtsverletzungen.

 

Artikel lesen

#173: Storytelling.

Der Begriff „Storytelling“ ist derzeit in aller Munde. Dabei ist Storytelling nichts Neues, es bedeutet einfach, Geschichten zu erzählen. Der Vorteil: Auf diese Weise können Fakten vermittelt und Emotionen transportiert werden. In der Regel wird die Geschichte aus der Perspektive einer betroffenen Person geschildert. Auch in der Unternehmenskommunikation kann und soll auf das Stilmittel Storytelling zurückgegriffen werden. Es ist eine gute Möglichkeit, Produktanwendungen oder Produktions- und Entwicklungsprozesse darzustellen.

 

Artikel lesen

#174: Reminder.

Die Pressekonferenz, das Pressegespräch oder eine andere Veranstaltung ist fest terminiert. Jetzt müssen nur noch die Medien informiert werden. Damit die Journalisten diesen Termin einplanen können, benötigen sie etwas Vorlaufzeit. In der Regel werden Einladungen an die Medien zehn bis 14 Tage vor dem eigentlichen Datum verschickt.

 

Artikel lesen

#175: Unternehmenskommunikation.

Unternehmenskommunikation? Das ist doch nicht mehr als ab und zu mal einen Pressetext schreiben, den vorhandenen Flyer zu aktualisieren und die Homepage auf dem neuesten Stand zu halten. Wer diese Ansicht im Unternehmen vertritt, kann sich die Kommunikationsabteilung wirklich sparen. Wer allerdings seinen Markenkern schärfen und dies nach innen und außen verkaufen will, der kommt an Mitarbeitern für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit nicht vorbei.

 

Artikel lesen

#176: Zitate.

Zitate sind hervorragend dazu geeignet, einen Pressetext aufzulockern und lebendiger zu machen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Zitate Inhalte vermitteln und nicht zu lang geraten. Es ist wie mit einem Kuchenrezept: Die richtige Mischung sorgt dafür, dass es schmeckt und nicht zu klebrig wird.

 

Artikel lesen

#177: PR-Anlässe.

Auch in Zeiten des Auflagenrückgangs bei Zeitungen sind Pressetexte an die Medien immer noch ein wichtiges und geeignetes PR-Instrument. Es muss nur der richtige Anlass für eine solche Pressemitteilung geschaffen werden. Relevanz heißt das Zauberwort.

 

Artikel lesen

#178: Pressemappen.

Pressemappen sind für alle persönlichen Redaktionskontakte unverzichtbar. Auch für Pressegespräche und Pressekonferenzen sind sie das geeignete Mittel, um Journalisten übersichtlich und informativ die wichtigsten Fakten zu vermitteln. Doch welchen Inhalt sollten Pressemappen haben?

 

Artikel lesen

#179: Hintergrundgespräch

Das Hintergrundgespräch mit einem Journalisten ist ein gutes Mittel, um Vertrauen zu schaffen und auch komplizierte Sachverhalte verständlich zu vermitteln. Voraussetzung dafür ist, dem Gesprächspartner auf Augenhöhe zu begegnen. Das heißt, weder arrogant noch unterwürfig aufzutreten. Wer aufmerksam ist und Offenheit signalisiert, hat schon viel gewonnen und schafft eine gute Gesprächsgrundlage.

 

Artikel lesen

#180: Social Media: 4-1-1-Regel.

Auf die richtige Mischung kommt es an, diese Weisheit gilt auch für soziale Medien. Orientieren kann man sich dabei an der 4-1-1-Regel. Diese besagt, dass auf einen werblichen Beitrag vier informierende oder unterhaltende Beiträge folgen sollten.

 

 

Artikel lesen

#181: Erstkontakt.

Die Vereins- oder Unternehmensgründung, das ungewöhnliche Hobby, zu dem Mitstreiter gesucht werden oder das politische Anliegen, das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte: Gründe, mit einem Thema in die Medien zu wollen, gibt es viele. Doch wie gewinnt man Aufmerksamkeit, wie verschafft man sich Gehör? Der Erstkontakt mit Journalisten verläuft ähnlich ab, wie die Suche nach dem richtigen Partner beziehungsweise Partnerin.

 

Artikel lesen

#182: Erstkontakt2.

Nicht immer ist das Bemühen erfolgreich, einen Journalisten von einem Thema zu überzeugen. Ein Nein muss in diesem Fall akzeptiert werden, ohne nach zu karten. Schließlich gibt es noch andere Journalisten, die eventuell empfänglicher sind. Wie so oft gilt auch hier der Grundsatz: „Man sieht sich immer zwei Mal im Leben.“ Wer freundschaftlich auseinandergeht, hat beim nächsten Annäherungsversuch und mit einem neuen Thema vielleicht eine größere Chance. Anderenfalls ist der Kontakt auf jeden Fall verbaut.

 

Artikel lesen

#185: Social Media.

Das Thema Social Media hat längst auch die Unternehmen erreicht. Kaum eines verzichtet noch auf dieses Kommunikationsmittel. Allerdings gehen viele noch sehr unkoordiniert zu Werke. Das ist eher kontraproduktiv. Denn wer ohne Struktur, zum Beispiel auf Facebook, Twitter oder in Blogs aktiv ist, wird auf die Dauer kaum Beachtung finden. Die Lösung ist ein Redaktionsplan.

 

Artikel lesen

#184: Corporate Blogs - extern.

Corporate Blogs lassen sich auch im Rahmen der externen Unternehmenskommunikation einsetzen. Die Leser des Blogs erhalten dadurch Informationen, die sie auf der Unternehmens-Homepage nicht finden. Durch den Blog gewinnen sie Einblicke in die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Zudem haben die Leser die Möglichkeit, Artikel zu kommentieren, Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen zu stellen und Kritik zu üben.

 

Artikel lesen

#183: Corporate Blogs.

Corporate Blogs sind Online-Tagebücher, die von Mitarbeitern eines Unternehmens geführt werden. Sie können als Teil der Unternehmenskommunikation sowohl intern als auch extern genutzt werden. Interne Blogs sind ein praktisches Kommunikationsmittel zum Informationsaustausch der Mitarbeiter untereinander.

 

Artikel lesen

#186: Unternehmenskommunikation.

Tag für Tag landet eine Vielzahl von Pressemitteilungen ungelesen im Papierkorb. Woran liegt es, dass die Botschaft nicht zum Adressaten durchdringt? Ein Grund ist, dass viele Unternehmen am liebsten das kommunizieren, was sie selbst am meisten interessiert. Man kann sie mit Menschen vergleichen, die nur über sich selbst sprechen. Das ist auf die Dauer extrem langweilig.

 

Artikel lesen

#187: Ratgeber-Themen.

„Was gibt es Neues?“ ist häufig die erste Frage, wenn es um die Suche nach einem Thema für die Medien geht. Doch was tun, wenn es nichts „Neues“ zu berichten gibt? Eine Lösung sind sogenannte Verbraucher- oder Ratgeber-Themen. Mit ihrer Hilfe kann ein Unternehmen seine Kompetenzen betonen und dem Leser oder Zuschauer gleichzeitig einen Mehrwert bieten.

 

Artikel lesen

#188: Textlänge.

In der Kürze liegt die Würze: Diese Weisheit gilt auch für Pressemitteilungen. Natürlich kann man jeden Text kürzen. Doch diese Arbeit erfordert Zeit und die wird in den Redaktionen bekanntlich immer knapper. Doch was ist die richtige Textlänge?

 

Artikel lesen

#189: YouTube

Vor wenigen Jahren war es noch die Ausnahme, inzwischen gehört das Bewegtbild im Internet zum Standard. Videos sind unverzichtbares Element der Online-Kommunikation. Standard-Plattform für die Veröffentlichung von Videos ist YouTube. An diesem Kanal kommt man nicht vorbei.

 

Artikel lesen

#190: Facebook Posts.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum manche Posts auf Facebook so erfolgreich sind? Auch wenn sich diese Frage nicht einfach beantworten lässt, gibt es doch zumindest bestimmte Faktoren, die den Erfolg eines Facebook Posts beeinflussen.

 

Artikel lesen

#191: Facebook Posts.

Facebook Posts, in denen Fragen gestellt werden, erzeugen mehr Interaktion. So zumindest das Ergebnis einer Facebook-Analyse. Dabei gilt: Je offener eine Frage formuliert ist, desto mehr Antworten gibt es darauf. Auch Bilder sorgen für eine deutliche Erfolgssteigerung im sozialen Netzwerk. Hier gilt das Gleiche wie bei Texten und Videos: Je interessanter und hochwertiger die Fotos sind, desto besser.

Artikel lesen

#196: Küchenzuruf

Eine Faustregel für das Verfassen von Texten ist der „Küchenzuruf“. Der Begriff stammt von Henri Nannen, dem Gründer der Zeitschrift „Stern“. Wer etwas kurz und klar formulieren will, stelle sich folgende Situation vor: Man kommt von der Arbeit nach Hause, hängt im Flur seine Jacke auf und ruft dem Partner in die Küche zu: „Stell dir vor, was heute passiert ist: …“. Was nach dem Doppelpunkt folgt, ist immer kurz und klar formuliert. Denn man will seinem Partner ja das Wichtigste in aller Kürze mitteilen.

 

Artikel lesen

#195: Twitter.

Twitter ist ein Informationskanal, der aus dem modernen Online-Marketing-Mix nicht mehr wegzudenken ist. Doch wer erfolgreich twittern will, sollte wissen, worauf es in diesem Medium ankommt. Wer folgende Punkte beachtet, hat gute Karten, bei seinen Followern zu punkten:

 

Artikel lesen

#194: Facebook Fanpage.

Die meisten Unternehmen nutzen das Potenzial sozialer Netzwerke nicht aus. Das ergab eine empirische Studie zu Facebook-Fanpages von Unternehmen. Die Folge: Enttäuschte Fans kündigen die Freundschaft und kehren der Seite den Rücken.

 

Artikel lesen

#193: Kontaktadresse.

Für die Erstellung von Pressemitteilungen gibt es bestimmte Formalien, die eingehalten werden sollten: So gehört auf jedes Pressepapier eine Kontaktadresse. Sie ist mit einem Briefkopf oder Absenderstempel vergleichbar.

 

Artikel lesen

#192: Hinweis an die Redaktion.

Manchmal kommt es vor, dass in Pressetexten Termine angekündigt werden, über die die Medien berichten sollen. In so einem Fall ist es sinnvoll, den Pressetext um einen „Hinweis an die Redaktion“ zu ergänzen. Diesen Hinweis setzt man gut sichtbar, zum Beispiel in einem Kasten, unter den Text. Inhaltlich fasst man noch einmal die wichtigsten Daten des Termins zusammen und lädt die Journalisten und Fotografen zur Berichterstattung ein.

Artikel lesen

#197: Homepage.

Pressestellen sind dafür verantwortlich, Unternehmen, Verbände oder Organisationen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. Dazu müssen sie mit den Medien kommunizieren und informieren. Manchmal hat diese Kommunikation aber ihre Tücken – zum Beispiel im Internet.

 

Artikel lesen

#198: SLAT.

Der Einstieg ist ein wichtiger Baustein für gelungene PR. Wie fange ich den Text an? Mit welcher Szene beginnt das neue YouTube Video? Es sind sogenannte "Shit Look At That"-Momente (SLAT), die den Leser oder Zuschauer an das Gelesene oder Gesehene fesseln.

 

Artikel lesen

#199: Themen finden.

„‘Hund beißt Mann‘ ist keine Nachricht, ‘Mann beißt Hund‘ ist eine Nachricht” – so lauten die Worte eines unbekannten Verfassers. Ein Thema muss es wert sein, eine Nachricht zu werden – besonders, exklusiv, anders. Aber wie finde ich überhaupt ein Thema? Die Konkurrenz kann helfen…

Artikel lesen

#200: Bullshit.

„Bullshit“ findet man überall:  Die Rede ist von Werbung, Kauderwelsch, PR-Geplapper - egal ob im Fernsehen, Radio oder in Pressemitteilungen. Um seine (Werbe)botschaft an den Mann zu bringen, verfällt man schnell in PR-Geblubber. Man kennt das auch von Politikern, die gerne Füllwörter oder Worthülsen benutzen, die keinerlei Bedeutung haben. 

Artikel lesen

200 PR-Tipps made by muebri.de.

Seit fast vier Jahren veröffentlicht das Medienbüro Müller-Bringmann jeden Dienstag einen PR-Tipp. Jetzt ist der 200. PR-Tipp online. Aber was ist eigentlich ein PR-Tipp? PR-Tipps geben Antworten. Und worauf? Auf Fragen, mit denen wir uns als Medienbüro und PR-Agentur täglich auseinandersetzen. Und das Gute daran: Sie können von unseren Tipps profitieren!

Artikel lesen

#201: Schreiben fürs Internet - kurz fassen.

Die Sprache in Büchern und Webtexten mag die Gleiche sein. Theoretisch könnte man auch online schreiben wie in einer Broschüre. Aber wahrscheinlich wird es dann keiner mehr lesen. Oder zumindest nicht lange. Das Online-Publikum scannt Internet-Texte nach relevanten Fakten und Informationen. Spannung macht zwar gute Krimis, aber keine guten Webtexte. 

 

Artikel lesen

#202: Schreiben fürs Internet. Teil2.

Es gibt diese journalistische Regel, die manchmal auch in Schulen gepredigt wird: „Verwende Synonyme!“ So wird aus dem Ort Datteln „die Kanalstadt“ und aus dem Protagonisten Klaus Müller „der Angestellte“ oder „der Angler“. Für das Internet eignen sich diese Synonyme allerdings nicht. Niemand sucht nach „Pixelknecht“ an Stelle von „Bildbearbeitungsprogramm“.

 

Artikel lesen

#204: Präsentationen.

Der Vortrag soll nicht länger als 20 Minuten dauern. Die Kriterien lauten „informativ“ und „unterhaltsam“. Das Publikum soll bei der Präsentation etwas lernen, dabei aber nicht gelangweilt werden. Leichter gesagt als getan. Wie führt man eine Präsentation zum Erfolg?

 

Artikel lesen

#205: Präsentationen. Teil2.

Das Auge isst nicht nur beim Essen mit, es muss auch bei einer Präsentation „gefüttert“ werden. Deshalb ist die Visualisierung ebenso wichtig wie der Informationsgehalt einer Präsentation. Das gilt sowohl für Vorträge mit Hilfe von Powerpoint als auch mit klassischen Präsentationsmedien wie Bildern oder Flipcharts.

 

Artikel lesen

#206: Mehrwert.

Der Esel nennt sich immer zuerst. Aber nicht in einem Pressetext. Viele Unternehmen vergessen, dass nicht sie selbst, sondern die Nachrichten in den Mittelpunkt gehören. Die Rezipienten sollen nicht erfahren, wie toll das Unternehmen ist. Vielmehr geht es darum, ihnen einen Mehrwert zu bieten mit Nachrichten aus dem Unternehmen.

 

Artikel lesen

#207: Design und Homepage.

Wenn Nutzer im Internet etwas suchen, ist die Homepage die erste Anlaufstelle. Somit ist sie auch die Visitenkarte für viele Unternehmen. Der erste Eindruck zählt! Wer hier nicht modern und innovativ kommuniziert, hat bereits verloren.

 

Artikel lesen

#208: Multimedia.

Es gibt Medien weit über Print hinaus. Das sollte man bei der Pressearbeit nicht vergessen. Statt sich nur auf Zeitungen zu fokussieren, sollte man über den Tellerrand hinaus auch Hörfunk, TV und Internet nutzen. Oder zumindest über eine crossmediale Vernetzung auf verschiedenen Social-Media-Kanälen vertreten sein.

Artikel lesen

#209: PR im Wandel.

Die Digitalisierung geht auch an der PR nicht spurlos vorbei. Digitalisierung bedeutet aber nicht das Ende von Pressearbeit. Sie verändert die Unternehmenskommunikation und die Anforderungen an Agenturen: Content Marketing gewinnt an Bedeutung.

 

Artikel lesen

#210: Marktforschung.

PR umfasst eine ganze Anzahl an Aktivitäten, die alle dem Ziel dienen, spezifische Botschaften an spezifische Zielgruppen zu kommunizieren. Als PR-Beauftragter eines Unternehmens muss man die Zielgruppen also kennen, um dementsprechend kommunizieren zu können.

 

Artikel lesen

#211: Medienliste.

Journalisten wechseln oft ihre Position oder die Publikation, also ist es wichtig, die Kontaktdaten immer aktuell und übersichtlich zu halten. Dafür sollte man eine Medienliste – auch Presseverteiler genannt – anlegen: Hier finden sich Adressen, Telefonnummern oder auch Informationen zum Redaktionsschluss und andere nützliche Anmerkungen.

 

Artikel lesen

#212: Aktiv sein.

Wie sagt man so schön: „Aus den Augen, aus dem Sinn.“ Die Menschen müssen wissen und vor allem sehen, dass man aktiv ist. Nur zu wissen, dass man existiert oder sich an einen zu erinnern, wenn eine Dienstleistung gefragt ist, sind zwei ganz verschiedene Dinge.

 

Artikel lesen

#213: Schreibblockade.

So etwas passiert nicht nur Freizeitschreibern, sondern auch professionellen Autoren. Wer schon mal eine Schreibblockade hatte, kennt das Gefühl der Unfähigkeit, die ersten Wörter auf das Papier oder den Bildschirm zu kriegen. Beim Schreiben hat man Angst, Fehler zu machen, also wird der natürliche Gedankenfluss von Ideen und Sätzen blockiert. Diese drei Tipps können helfen:

 

Artikel lesen

PR-Tipp 214: Wortwahl.

Ölraffinerie statt Fabrik, simplifizieren statt vereinfachen - Geschäftsleute bevorzugen es manchmal, wichtig klingende Wörter zu benutzen. Stattdessen sollte man beim Schreiben auch seine Wörter vereinfachen. Eine ausgefallene Sprache frustriert den Leser. Ein klares, vereinfachtes Deutsch hingegen, ist verständlich und wirkungsvoller.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 215: Landing Page.

Landingpages konzentrieren sich auf ein bestimmtes Angebot. Sie werden vom Benutzer nur kurz betrachtet. Daher ist es wichtig, dass nur die Informationen vorhanden sind, die notwendig sind, um Informationen gemäß der Suchanfrage wiederzugeben. Innerhalb von fünf bis zehn Sekunden, muss die Landingpage den Nutzer überzeugen, sonst verlässt er sie wieder.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 216: Video-Marketing.

Mehr als die Hälfte der Internet-Nutzer konsumieren regelmäßig Videos online. Das ist das Ergebnis aktueller Studien und ein Grund mehr, Videos in der PR zu nutzen. Videos mit journalistischem Hintergrund sind für den Zuschauer glaubwürdig und authentisch. Außerdem sind sie vielseitig einsetzbar und erhöhen die Reichweite und Aufmerksamkeit.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 217: Showreel

In unserem PR-Tipp 216 ging es um Video-Marketing. Aber wie präsentiert man denn am besten sein Marketing mit Videos? Die Antwort ist simpel: Mit einem Video. Und das heißt dann Showreel.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 218: Betreff.

Bei Journalisten gehen im Minutentakt unzählige E-Mails ein. Öffnen sie am Morgen ihr Postfach, finden sie dutzende ungelesene Mails mit Pressemitteilungen. Bis zur Redaktionskonferenz bleibt nicht viel Zeit, um alle zu lesen und zu beurteilen. Es wird schnell aussortiert. Deswegen ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien bei Pressemitteilungen die Betreffzeile.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 219: Was Journalisten nicht wollen.

Journalisten bekommen täglich eine Vielzahl an Pressemitteilungen und Anrufen. Dabei gibt es einige No-Go’s, mit denen man Journalisten eher vergrault als entzückt.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 220: Pushdienste.

User wollen am liebsten rund um die Uhr über alles informiert sein, das heißt auch unterwegs. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon sind Pushdienste. Diese funktionieren mit jedem internetfähigen Mobiltelefon.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 221: RSS-Feed.

Letzte Woche gab es den PR-Tipp zum Thema Pushdienste. Eine andere Möglichkeit für User, immer auf dem Laufenden zu sein, sind RSS-Feeds. Wie das funktioniert?

 

Artikel lesen

PR-Tipp 222: Dramaturgie.

Das Wort Dramaturgie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „eine Geschichte erzählen.“ Wer journalistische Texte verfasst – und das gilt auch für die PR - kann nicht einfach nur Fakten und Daten aneinanderreihen. Man muss eine Geschichte erzählen.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 223: Warum PR?

Was PR bedeutet und es dabei alles zu beachten gibt, erklärt das Medienbüro Müller-Bringmann wöchentlich in den PR-Tipps. Doch was erzählt man einem Unternehmer eigentlich, wenn er wissen will, wofür das Ganze gut ist?

 

Artikel lesen

PR-Tipp 225: Dramaturgie.

Pressefotos sind das mediale I-Tüpfelchen bei Pressemitteilungen. Doch auch bei der Auswahl des passenden Fotos gibt es einige Dinge zu beachten.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 226: Crowdsourcing.

Crowdsourcing, auch „wisdom of the crowd“ genannt, bedeutet so viel wie: Die Weisheit der Vielen. Im Allgemeinen bezeichnet man als Crowdsourcing die Auslagerung interner Aufgaben an freiwillige User, zum Beispiel über das Internet.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 227: Datenjournalismus.

Datenjournalismus ist eine Form des Online-Journalismus. Hierbei wird nicht nur anhand von Datenbanken recherchiert, sondern öffentlich zugängliche Informationen gesammelt, aufbereitet, analysiert und publiziert sowie in klassischen journalistischen Darstellungsformen verarbeitet.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 228: Prävention.

Prävention ist die beste Verteidigung – auch im neuen Jahr ist Vorsorge wichtig. Wenn man sich also gemäß den Neujahrsvorsätzen an eine neue PR-Strategie für das Social Web setzt, sollte man zuerst einmal Vorkehrungen treffen.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 229: Kommunikationsziel.

Der Erfolg eines Unternehmens lässt sich durch Kommunikation steigern. Soweit so gut. Doch zunächst muss man sich über seine Kommunikationsziele im Klaren sein. Diese sollten klar definiert sein. So reicht es nicht, sein Unternehmen als freundliches Unternehmen in den Medien darstellen zu wollen.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 230: Videos für alle.

In großen Unternehmen ist es inzwischen selbstverständlich, für die Kommunikation und den Imageaufbau bewegte Bilder zu nutzen. Viele kleine Firmen machen das (noch) nicht. Sie scheuen sich vor Filmen und Videos, weil sie glauben, die Produktion sei zu teuer und zu kompliziert.

 

Artikel lesen

Kategorien für PR-Tipps.


Dienstag ist PR-Tipp-Tag. Mit den PR-Tipps wollen wir unseren Lesern regelmäßig einen Mehrwert bieten und arbeiten stets an weiteren Verbesserungen. Jetzt gibt es Neuigkeiten zu unserem PR-Lexikon. 

Artikel lesen

PR-Tipp 231: Gerüchte.

In Krisenzeiten entstehen schnell Gerüchte. Denn in Zeiten von Aufruhr fehlt es oftmals an verlässlichen Quellen. Wo keine Informationen sind, dichtet sich der Mensch diese einfach zusammen – das Gerücht ist vervollständigt. Doch was tut man am besten dagegen?

 

Artikel lesen

PR-Tipp 232: Mobile Reporting.

Mobile Reporting bezeichnet die Nutzung von mobilen Endgeräten zum Finden, Sammeln, Aufzeichnen, Bearbeiten und Produzieren von Texten, Videos, Audios oder Fotos. Idealerweise folgt die drahtlose Veröffentlichung und Erstellung des Materials über ein Gerät.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 233: Image.

„Ein Image ist eine maßgeschneiderte Zwangsjacke“ meinte einst TV-Moderator Robert Lemke. Maßgeschneidert ja, denn ein Image muss passen. Zwangsjacke nein, denn ein Image stimmt nur dann, wenn der Mensch oder das Unternehmen dahinter damit übereinstimmt. Echtheit ist die Basis für ein gelungenes Image.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 234: Empfehlungsmarketing.

Webportale, soziale Netzwerke und mobile Apps machen es möglich: Der Zugang zu Informationen ist so einfach wie noch nie. Egal wann, egal wo. Doch wer behält in diesen informationsüberfluteten Zeiten den Überblick? Und wie kann ein Unternehmen dabei positiv auffallen? Ein Schlüssel zum Erfolg ist das Empfehlungsmarketing. Das ist nicht nur für die Marketingabteilung erfolgsversprechend, sondern auch für Vertrieb und Kommunikation. 

 

Artikel lesen

PR-Tipp 235: Backlinks.

Der Google Algorithmus basiert auf 200 Rankingfaktoren, die unterschiedlich gewichtet sind und zudem auch noch täglich geändert werden. Ganz grob müssen diese drei basalen Faktoren stimmen, damit eine Seite bei Google gut gelistet wird: Technik, Content, also Inhalt, und Links.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 236: Marken werden Medien.

Das Internet ist die ideale Plattform für bewegte und somit auch bewegende Bilder. Das Interesse der User an langen Aufsätzen und Analysen ist eher gering, vielmehr interessieren sie sich für emotionale Geschichten, die sich schnell weiterleiten lassen.  Fernsehen und Internet verschmelzen zum neuen Supermedium – mit der größten Glaubwürdigkeit, der größten Zielgruppe und der größten emotionalen Wirkung. Dementsprechend gelten statische Webseiten als so attraktiv wie ein Zoo ohne Tiere - nämlich gar nicht.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 237: Die richtige Textlänge.

Wenn man einen Text schreiben möchte, versucht man zunächst ein Thema zu finden und dann, den passenden Inhalt dazu. Der Text wird geschrieben, doch erst nachher merkt man, er ist viel zu lang. Kürzen können ja die Redaktionen - denkt man. Sollte man aber nicht.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 238: Infokasten.

Journalisten mögen ihn besonders gerne: den Infokasten. Neben der richtigen Headline, attraktiven Bildern, griffigen Formulierungen und natürlich der Kernbotschaft, ist der Infokasten ein kleines Detail mit großer Wirkung.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 239: Infokasten.

In unserem vorherigen PR-Tipp in der vergangenen Woche haben wir erklärt, warum der Infokasten eine sinnvolle Ergänzung zum Text ist. Heute geht es darum, wie man ihn am besten gestaltet. Damit der Infokasten auch wirklich gut ankommt, gibt es einige Tipps von uns, die man beachten sollte:

 

Artikel lesen

PR-Tipp 240: Keywords.

Was wir immer wieder predigen: Für die Zielgruppen schreiben steht beim Texten an erster Stelle! Sogar Google empfiehlt in einem Leitfaden für Suchmaschinenoptimierung: „Erzeugt Content hauptsächlich für eure Nutzer, nicht für Suchmaschinen.“ Aber wie soll man denn nun für die Nutzer schreiben, sodass Google etwas findet?

 

Artikel lesen

PR-Tipp 241: Instagram-Ads.

Instagram wird auch für Unternehmen immer wichtiger und wird zu einer entscheidenden Plattform, zum Erreichen der Zielgruppen. Seit einiger Zeit kann man bei Instagram Anzeigen veröffentlichen. Besonders für Online-Shops oder um die Reichweite der Website zu erhöhen, sind Instagram-Ads sehr geeignet.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 242: Erfolgsfaktoren für VideoPR.

Die ersten Sekunden eines Videos sind entscheidend: Bleibt der Nutzer dran oder klickt er das Video weg? Das Medienbüro Müller-Bringmann hat die zehn wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Video-PR zusammengefasst:

 

Artikel lesen

PR-Tipp 243: Wie Postings gelingen.

Lange Postings sind eher ungewöhnlich, doch nicht unmöglich. Sie können spannende Diskussionen auslösen, die teilweise mehrere Tage andauern. Voraussetzung dafür sind guter, informativer Inhalt, eine einfache Sprache, Zwischenüberschriften für eine übersichtliche Gestaltung. Finger weg von Schachtelsätzen und zu vielen Adjektiven! Bei langen wie bei kurzen Posts gilt: nie voreilig posten.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 244: Referenzen.

Da Eigenlob bekanntlich stinkt, erfreuen sich Referenzen und Worte von Kunden auf der Unternehmenswebsite großer Beliebtheit. Denn: Jedes Lob zählt. Gerne werden zufriedene Kundenmeinungen schriftlich eingeholt oder Referenz-Storys verfasst. Auch bei Verkaufsgesprächen oder Messen können diese zum Einsatz kommen. Damit die Referenzen gelingen, haben wir vier Tipps parat.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 245: Snapchat.

Wer sich mit Social Media beschäftigt, kommt an Snapchat nicht vorbei. Die App mit dem kleinen weißen Geist als Logo erschien 2011 und hat inzwischen 100 Millionen aktive Nutzer. Über sechs Milliarden Videos werden täglich angeschaut und pro Sekunde 20.000 Fotos geteilt. Das Besondere: Die hochgeladenen Inhalte sind nur für 24 Stunden sichtbar. 

Artikel lesen

PR-Tipp 246: Snapchat für Unternehmen.

Noch nutzen nur wenige deutsche Unternehmen die App Snapchat als Marketingkanal. Dabei eignet sie sich besonders, um Events oder Messen zu begleiten. Vorreiter ist hier unter anderem der Automobil-Verleih Sixt. Wichtig ist es, kontinuierlich neue, kreative Inhalte zu liefern, sonst verlieren die Follower schnell das Interesse. 

Artikel lesen

PR-Tipp 247: Richtiges Timing.

Ob man erfolgreich auf Social Media Kanälen ist, wird durch verschiedene Faktoren bestimmt. Neben relevanten Inhalten, Likes, Followerzahlen und der Nutzung von Hashtags spielt das Zeitmanagement eine entscheidende Rolle. 

Artikel lesen

PR-Tipp 248: Smalltalk - Der Einstieg.

Die meisten fürchten sich davor, oder wissen nicht, was sie sagen sollen. Die Rede ist vom Smalltalk. Man fragt sich:
1. Wie beginne ich ein Gespräch?
2. Worüber spreche ich?
3. Wie beende ich das Gespräch?

Artikel lesen

PR-Tipp 249: Umfragen.

Umfragen sind bei Journalisten ein gerne genutztes Instrument, um exklusiven, oft auch überraschenden, redaktionellen Content herzuleiten. Auch Unternehmen können Umfragen für ihr Content Marketing nutzen.

Artikel lesen

PR-Tipp 250: Was ist eine Sperrfrist und was ist zu beachten

Eine zeitliche Veröffentlichungssperre für Nachrichten und Informationen, also auch für Pressemitteilungen, heißt Sperrfrist. Sie wird eingesetzt, um Medien vorab Informationen zur Verfügung zu stellen, um so eine darauf folgende, fundierte Berichterstattung zu ermöglichen. 

Artikel lesen

PR-Tipp 251: No-Go's für Unternehmen in sozialen Medien

Auch wenn die sozialen Medien eine große Chance für Unternehmen bieten, können gravierende Fehler gemacht werden, die bei der Zielgruppe nicht gut ankommen. Hier die Top 4 der größten Fehler, die Unternehmen in sozialen Netzwerken machen und wie diese vermieden werden können:

Artikel lesen

PR-Tipp 252: Fragen und Antworten für die erfolgreiche Konzeption eines Kunden-Newsletters

Viele Kunden wünschen sich einen Newsletter. Damit dieser gut ankommt, sind bei der Konzeption einige Erfolgsfaktoren zu beachten. Hier sind 5 Fragen mit den jeweiligen Antworten:

Artikel lesen

PR-Tipp 254: Welche Gewinne für Gewinnspiel- Kooperationen?

So gut wie in jeder Zeitung oder Zeitschrift findet man sie: die Gewinnspiele. Meistens handelt es sich um Kooperationen mit Sponsoren, die ihre Produkte zur Verfügung stellen und die Zielgruppen ansprechen sollen. Damit ein Produkt jedoch für eine Gewinnspiel-Kooperation in Frage kommt, sollte es mehrere Voraussetzungen erfüllen:

Artikel lesen

PR-Tipp 255: Sechs Tipps für Start-Up-Unternehmen

Besonders junge Unternehmen benötigen das richtige Know-How für PR, um als Start-Up-Unternehmen Erfolg zu haben. Wir geben die wichtigsten Hinweise:

Artikel lesen

PR-Tipp 258: Ohne Strategie: Wenn der Social Media-Auftritt crasht (Teil 1)

Wie man sich als Unternehmen im Netz am besten darstellt, ist seit Jahren Teil langwieriger Debatten zwischen Presse- und Marketingabteilungen sowie Führungsetagen. Hielt es vor rund fünf Jahren noch die Minderheit der Firmen für notwendig auf Social Media-Plattformen präsent zu sein, hat sich das grundsätzlich geändert. Immer mehr Unternehmen produzieren inzwischen eine Vielzahl von Inhalten – und sind oft frustriert, dass der Erfolg ausbleibt. Woran das liegt? Oft sind es schon die grundsätzliche Ausrichtung und Strategie.

Artikel lesen

PR-Tipp 259: Ohne Strategie: Wenn der Social Media-Auftritt crasht (Teil 2)

Wie man sich als Unternehmen im Netz am besten darstellt, ist seit Jahren Teil langwieriger Debatten zwischen Presse- und Marketingabteilungen sowie Führungsetagen. Immer mehr Unternehmen produzieren inzwischen eine Vielzahl von Inhalten – und sind oft frustriert, dass der Erfolg ausbleibt. Meist mangelt es an einer gut durchdachten Strategie.

Artikel lesen

PR-Tipp 268: Schreiben für das Internet

Das Internet ist schnell. Das gilt auch für die Nutzer: Ein Klick und schon wird die nächste Seite mit den nächsten Informationen aufgerufen. Doch wie halte ich die Nutzer auf meiner Seite? Die Antwort: So schreiben, dass der Leser in kurzer Zeit möglichst viel erfasst.

Artikel lesen

PR-Tipp 266: Livestreaming bietet Chancen für PR (Teil 1)

Livestreaming ist einer der hippen Begriffe des Jahres 2016. Apps wie Periscope oder Meerkat haben bei ihrem Start im Jahr 2015 für Aufsehen gesorgt. Andere Unternehmen springen auf den Zug auf. So will auch Facebook jüngsten Berichten zufolge verstärkt auf Livestreaming setzen. Bei YouTube gibt es schon seit längerem einen Livestream-Bereich. Hier ergeben sich Möglichkeiten aber auch Risiken für die PR-Arbeit. In unserem zweiten Teil geht es um unter anderem die richtige Balance aus Vorbereitung und Improvisation.

Artikel lesen

PR-Tipp 267: Livestreaming bietet Chancen für PR (Teil 2)

Bei Livestreaming gehen Chancen und Risiken für die PR-Arbeit Hand in Hand. Immer mehr Unternehmen bieten inzwischen die Möglichkeit, die Inhalte live ins Netz zu streamen. Hier ist unser zweiter Teil zum Thema Livestreaming.

Artikel lesen

PR-Tipp 270: Medienprofis – deshalb sind Pressesprecher so wichtig

Unternehmen, die eine gewisse Größe erreicht haben, verfügen meist nicht nur über eine Pressestelle, sondern auch einen eigenen Pressesprecher. Dabei geht es nicht um Prestige. Denn ein Pressesprecher bildet nicht nur eine Schnittstelle zur Presse und Öffentlichkeit, er übernimmt darüber hinaus eine Vielzahl wichtiger Aufgaben.

Artikel lesen

PR-Tipp 274: Was bringt die Mitarbeiter-App?

Die Daimler AG hat eine, der Springer-Verlag ebenfalls, genau wie unser lokaler Energieversorger, die NEW in Mönchengladbach. Ja sogar der Schindlerhof, ein Nürnberger Tagungshotel mit rund 70 Mitarbeitern, hat eine. Die Rede ist von der firmeneigenen App. Die mobile Anwendung speziell für Mitarbeiter liegt im Trend und birgt grade für Kommunikatoren großes Potenzial. Denn Kommunikation ist entscheidend, wenn man ein motiviertes und informiertes Team haben will.

Artikel lesen

PR-Tipp 275: Testimonials geben der Marke ein Gesicht

Um einem Unternehmen, einer Marke oder einer Dienstleistung ein Gesicht zu geben, ist der Einsatz von Testimonials nützlich. Auch in der PR können Testimonials glaubhaft die gewünschte Botschaft transportieren und als Verstärker fungieren. Typische Testimonials sind Prominente, Experten, Mitarbeiter oder stilisierte Nutzer. Ihnen gemeinsam ist, dass sie Zeugnis für die Leistung einer Marke abgeben und für deren Qualität, Güte, Nützlichkeit und/oder Preiswürdigkeit bürgen.

Artikel lesen

PR-Tipp 278: Fit vor Mikrofon und Kamera

Weniger ist mehr. Dieser Satz gilt auch für Interviews - vor allem im Fernsehen. Die Kunst ist es, seine Botschaft auf den Punkt zu bringen. Da reicht es nicht, von einer Sache überzeugt zu sein. Man muss das, was man sagen will, auch ausdrücken können. Vorteilhaft ist es auch, wenn der Interviewte die Arbeit eines Journalisten kennt. Ein Beitrag beispielsweise in einer Nachrichtensendung hat in etwa die Länge von anderthalb Minuten, selten länger. Am Anfang wird das Thema mit Bildern vorgestellt. Dann kommen die wichtigsten Beteiligten zu Wort. Für einen O-Ton bleiben dann vielleicht 15 Sekunden. Die Botschaft muss also kurz und knackig formuliert werden. Wem das gelingt, hat gute Chancen, dass der Journalist diese Botschaft ungekürzt und unverändert sendet.

Artikel lesen

PR-Tipp 279: Fünf Fragen rund um Social Bots

Der Begriff „Social Bot“ fällt derzeit in der gesellschaftlichen Debatte beinahe so häufig wie „Fake News“. Meistens geht es in den Berichten um Meinungsmache, ja sogar Wahlmanipulation. Doch was sind Social Bots eigentlich und wie könnten Sie die Meinung von Menschen beeinflussen?

Artikel lesen

PR-Tipp 281: Bildrechte. Das sollte man wissen.

Nutzungsrechte, Urheberschaft, Einverständniserklärungen: Im Zusammenhang mit Bildrechten gibt es einiges zu beachten. Eine Schlüsselrolle nimmt der Urheber ein, also der Fotograf. Er entscheidet zunächst einmal, was mit seinen Bildern geschieht, wozu sie benutzt werden und wer sie zu welchen Konditionen verwenden darf.

Artikel lesen

PR-Tipp 282: Erfolgreich Reden schreiben und halten

Reden werden zu den unterschiedlichsten Anlässen gehalten: ob bei einer privaten Feier, wie einem Familienfest, oder im beruflichen Bereich bei Seminaren und Veranstaltungen. Die Kunst ist es in jedem Fall, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erregen und sie bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Grundvorrausetzung ist ein guter Aufbau: Eine gelungene Rede sollte nicht zu lang sein und immer in einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schlussteil gegliedert sein. Mit dieser klaren Struktur, fällt es jedem Zuhörer leicht, dem Gesagten problemlos zu folgen.

Artikel lesen

PR-Tipp 283: Tipps im Umgang mit Journalisten Teil 1

Sie schreiben täglich Pressemitteilungen? Sie sind so überzeugt von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung, dass Sie Ihr Jubeln kaum unterdrücken können? Zu Redaktionsgesprächen gehen sie spontan und am liebsten ungestört von jeder belastenden Vorbereitung? Dann haben wir jetzt ein paar bittere Wahrheiten für Sie: Unsere Tipps, wie man beim Umgang mit Journalisten den Tritt ins Fettnäpfchen vermeiden kann.

Artikel lesen

PR-Tipp 284: Tipps im Umgang mit Journalisten Teil 2

Der Umgang mit Journalisten kann vor allem für Anfänger oder Fachfremde der Öffentlichkeitsarbeit einige Fallstricke bereithalten. Hier unser zweiter Teil mit Tipps zum Umgang mit Journalisten.

Artikel lesen

PR-Tipp 285: Das Erkennen wahrer Worte: Fake News entlarven

Fake News ist spätestens seit den US-Wahlen ein strapazierter Begriff. Immer häufiger muss man sich heute die Frage stellen, ist die Nachricht, die da im Netz kursiert, wahr oder frei erfunden? Erfundene Nachrichten, Fake News, können mittelfristig eine Gefahr für die Medienbranchen darstellen. Sie haben das Potenzial, das Vertrauen in die Medien und die Medienmacher empfindlich zu stören.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 286: Wie sinnvoll ist Twitter für die PR-Arbeit?

US-Präsident Donald Trump verbreitet seine Ansichten bevorzugt über den Kurznachrichtendienst Twitter und erzeugt damit eine beachtliche Aufmerksamkeit. Doch ist Twitter für die Öffentlichkeitsarbeit wirklich wichtig? Und wenn ja für wen und für welche Botschaften?

Artikel lesen

Top of Page Content