Menu

Ihr Suchergebnis

Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "Krisen-PR" ergab folgende Treffer:


#13: Krisen-PR: Verlauf I.

Es gibt kein eindeutiges Muster für den Verlauf einer Krise. Abstrakt kann man aber drei Phasen ausmachen, in der Krisenkommunikation ansetzen kann. Sie zu kennen, ist wichtig, um richtig und angemessen reagieren zu können.

Artikel lesen

#014: Krisen-PR: Verlauf II.

Entscheidend für den medialen Verlauf einer Krise ist nicht nur der Einfluss von einem anderen spektakulären Thema, sondern auch von der Informationspolitik der betroffenen Organisation.

Artikel lesen

#129: Krisen-PR.

Die aktuelle Berichterstattung über geschönte Umfragezahlen beim ADAC ist das perfekte Beispiel für schlechte Krisen PR: Der Automobilclub gibt seine Informationen im Stil der Salamitaktik heraus. Statt offensiv zu agieren, beschränkt sich der ADAC nur aufs Reagieren. Damit tun sich die Verantwortlichen keinen Gefallen. Bei einer Krise ist rasches, überlegtes und offensives Handeln gefragt. Unser Tipp: Unternehmen sollten sich bereits im Vorfeld intensiv auf eine mögliche Krise und ihre Krisenkommunikation vorbereiten und verschiedene Szenarien durchspielen. Der Vorteil: Im Ernstfall weiß jeder, was zu tun ist.

 

Artikel lesen

PR-Seminare für Hotellerie.

Ein Hotel zu leiten, ist eine Kunst: Mitarbeiter müssen geführt und motiviert, Arbeitsabläufe optimiert und verbessert sowie Gäste umsorgt und zufriedengestellt werden. Wenn dann noch Journalisten anrufen und Informationen wollen, gerät so mancher Hoteldirektor ins Rotieren. Praktische Hilfestellung kommt jetzt von Kaspar Müller-Bringmann. Der Inhaber des gleichnamigen Medienbüros ist Trainer bei drei Seminaren von Clip Management, einer Beratungsgesellschaft für Hotellerie und Gastronomie.

 

Artikel lesen

PR-Tipp 292: Vertrauen

Fake News-Debatten und Skandale wie die Diesel-Affäre kratzen das Vertrauen der Öffentlichkeit in klassische Medien und Unternehmen an. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der Mediengruppe RTL halten nur noch 56 Prozent der Befragten das Radio für vertrauenswürdig, die Presse liegt hier bei 40 Prozent und das Fernsehen gar nur bei 28 Prozent. Alle genannten verlieren damit vier Prozentpunkte gegenüber der Befragung aus dem Jahr 2016. Unternehmen verzeichnen sogar ein Minus von 18 auf nun 27 Prozent. Verlorengegangenes Vertrauen wieder zu erneuern, ist harte und langwierige Arbeit. Wie es von Seiten der Öffentlichkeitarbeit gehen kann, haben wir hier zusammengestellt.

Artikel lesen

Top of Page Content
powered by webEdition CMS