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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "Journalisten" ergab folgende Treffer:


#04: Pressekonferenz - Anlass.

Die Pressekonferenz ist ein "Instrument", das bei häufiger Benutzung seine Kraft verliert.

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#05: RSS-Feeds für Journalisten

Bei der Flut der Nachrichten aus dem Internet ist eine „Kanalisierung“ sehr sinnvoll und hilfreich. Gerade Journalisten werden mit Informationen aller Art förmlich bombardiert.

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#09: Lampenfieber

Wer kennt es nicht? Die Spannung und Aufregung vor einer Prüfung etwa, oder eben Lampenfieber vor einem Interview mit einem Journalisten – und das muss nicht immer ein Radio- oder Fernsehinterview sein.

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#10: Einladung Pressekonferenz.

Wer den Medien etwas Wichtiges zu sagen hat, kann dies in Form eines Pressegespräches oder einer Pressekonferenz machen. Idealerweise wirkt die Einladung an die Medien wie eine kleine Vorspeise: Sie soll Appetit, aber keinesfalls satt machen.

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#11: Einladung Rückantwort Pressekonferenz.

Zu einer Einladung an die Medien zur Pressekonferenz gehört auch eine Rückantwort. Diese befindet sich auf einem Extra-Blatt, das der Einladung beiliegt. Auf der Antwort gibt man den Journalisten die Möglichkeit, zu- oder abzusagen.

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#015 : “Nachfassen” in der Redaktion.

Bei Verkäufern ist es sehr beliebt: Man greift zum Telefonhörer und versucht sein Gegenüber, von einem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Soweit – so schlecht. Journalisten und Redakteure allerdings reagieren allergisch auf solche Werbe-Anrufe.

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#17: Pressetext: Regelmäßiger Versand.

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wesentlicher Bestandteil für eine positive Außendarstellung. Das ist die Chance, Sie und Ihre Produkte oder Neuigkeiten bekannter zu machen.

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#18: Pressetext: Fachausdrücke vermeiden.

Es gibt bestimmte Kriterien für das Verfassen von Pressetexten. Eines der wichtigsten: Vermeiden Sie Fachausdrücke - egal ob es um ein Gesundheitsthema geht, aktuelle rechtliche Entwicklungen oder das neueste Produkt eines Unternehmens.

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#29: Synonyme.

Schüler lernen es schon beim Aufsatzschreiben im Deutschunterricht: Niemals mehrfach hintereinander dasselbe Wort verwenden. Auch für den Journalismus und die PR gilt diese Regel. Und so steht auf vielen Redaktions-Schreibtischen der Duden Nr. 8 „Sinn- und sachverwandte Wörter“. Doch Vorsicht: Die zwanghafte Suche nach Synonymen kann man auch übertreiben.

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#38: Floskeln und Worthülsen.

Journalisten lieben Informationen. Am besten kurz und knackig aufbereitet. Sensibel reagieren sie auf Füllwörter. Die ziehen einen Text nur in die Länge, ohne an Substanz zu gewinnen. Wer mit seinem Pressetext Aufmerksamkeit erregen will, sollte daher auf Floskeln und Worthülsen verzichten.

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#47: Kein Kommentar.

Wenn Journalisten recherchieren und dabei auch einmal kritisch nachfragen, kann es manchmal unangenehm werden. Da ist es egal, ob der Befragte vor der Kamera antworten soll oder am Telefon, ob er sich in einer Interview-Situation befindet oder eine einfache Information weitergeben soll. Es gibt viele Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Einen Satz sollte man sich allerdings nie entlocken lassen: „Kein Kommentar!“

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#59: Netzwerken.

Beziehungen schaden nur demjenigen, der keine hat. Diese altbekannte Weisheit gilt auch für die PR-Branche. Egal ob angestellt oder selbstständig: Gut funktionierende Netzwerke dienen dem beruflichen Erfolg und spielen eine wichtige Rolle für die Eigen-PR. Ein kurzweiliger Smalltalk, das Austauschen von Visitenkarten, der richtig platzierte Hinweis auf eigene Projekte oder das Unternehmen - aus solchen lockeren Kontakten können schnell verbindliche Geschäftsbeziehungen werden.

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#74: Save the date.

Der Termin für die Pressereise, die Pressekonferenz oder eine andere Veranstaltung steht schon fest. Nur Details sind noch nicht bekannt. Wer trotzdem frühzeitig die Medien informieren will, kann dies in Form des „Save the date“. Dabei werden die Redaktionen per Mail oder per Brief auf den Termin aufmerksam gemacht und darum gebeten, sich die Veranstaltung vorzumerken.

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#79: Fernsehfitness1.

Weniger ist mehr. Dieser Satz gilt auch für Interviews - vor allem im Fernsehen. Die Kunst ist es, seine Botschaft auf den Punkt zu bringen. Da reicht es nicht, von einer Sache überzeugt zu sein. Man muss das, was man ausdrücken will, auch ausdrücken können.

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#88: Pressegespräch.

Ein wichtiges Instrument in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist das Pressegespräch. Gegenüber einer eher formellen Pressekonferenz hat es den Vorteil, weniger anonym zu sein. Für den PR-Verantwortlichen eines Unternehmens besteht dabei die Gelegenheit, die für das Unternehmen wichtigen Journalisten besser kennen zu lernen. Ziel ist es, durch einen professionellen Informationsaustausch eine dauerhafte, tragfähige und vertrauensvolle Kommunikation aufzubauen.

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#93: Presselunch.

Es muss nicht immer die große Pressekonferenz sein, wenn es darum geht, eine wichtige PR-Botschaft zu übermitteln. Manchmal ist es sogar effektiver, es etwas informeller zu gestalten. Wenn zum Beispiel der neue Geschäftsführer oder ein anderer leitender Mitarbeiter vorgestellt werden soll, können Journalisten und Geschäftspartner gerne auch einmal zum Presselunch eingeladen werden.

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#97: Schnelligkeit.

Ein Journalist ruft in der Pressestelle an. Er fragt nach einem bestimmten Foto oder er recherchiert zu einem bestimmten Thema. Jetzt heißt es, schnell zu reagieren und ihn nicht unnötig Stunden oder gar Tage warten zu lassen. Schnelligkeit ist nicht nur für den Journalisten hilfreich, es trägt auch zur positiven Außenwirkung des Unternehmens bei.

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#107: Negative Berichterstattung.

Die Berichterstattung in den Medien ist nicht immer positiv. Falls es einmal zu einem negativen Artikel über das Unternehmen kommt, muss professionell reagiert werden: Auf keinen Fall sollte man den Redakteur durch Nichtbeachtung, Beschimpfung oder Anzeigenentzug „bestrafen“. Meinungsfreiheit bedeutet eben Freiheit der Meinung. Journalisten wollen interessante Geschichten und Interesse weckt nicht immer nur das Positive. Da man auch in Zukunft in den Medien Gehör finden möchte, sollte immer Gesprächsbereitschaft signalisiert werden.

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#140: Sperrfrist.

Die Pressekonferenz beginnt erst am späten Vormittag und trotzdem sind die Neuigkeiten über das Unternehmen bereits im Radio zu hören. Um solche unangenehmen Situationen zu vermeiden, sollten wichtige Pressetexte mit einem Sperrfrist-Vermerk versehen werden. Dieser bedeutet, Journalisten dürfen zwar vor Beginn der Pressekonferenz die Texte lesen und bearbeiten, sie dürfen aber noch nichts darüber veröffentlichen.

 

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#141: Journalistengeschenke.

In Zeiten, in denen Schlagzeilen über Korruption an der Tagesordnung sind, sollten Unternehmen besonders vorsichtig mit Geschenken an Journalisten sein. Nach dem Motto „Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“ denken nach wie vor viele Unternehmen, sie könnten Journalisten mit opulenten Geschenken für sich gewinnen.

 

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#142: Geschichten erzählen.

Tarifgespräche, Zertifizierungen oder der Neubau des Firmensitzes: Diese Themen sind meist sehr faktenreich. Für Leser, Zuschauer oder Zuhörer, die nicht direkt betroffen sind, ist das oft schwer verständlich. Wer seinen Beitrag mit Leben füllt, ist da klar im Vorteil. Gute Journalisten erzählen Geschichten und beschränken sich nicht nur auf die Fakten. Im Vergleich zu abstrakter Information haben Geschichten den Vorteil, verständlicher zu sein und damit die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Auf diese Weise wird die Relevanz des Themas auch für andere deutlich, auch wenn es auf den ersten Blick weit weg erscheint. 

 

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#144: Pressekonferenz.

Eine gute Pressekonferenz funktioniert wie ein Film. Es gibt ein „Drehbuch“ und einen „Regisseur“. Vor der Veranstaltung treffen sich alle Beteiligten, um den Inhalt der PK, das „Drehbuch“, abzusprechen. Das ist vor allem sinnvoll, wenn es mehrere Redner gibt. So wird festgelegt, wer welchen inhaltlichen Schwerpunkt setzt und die anwesenden Journalisten informiert. Auf diese Weise gibt es keine Dopplungen.

 

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#147: Undercover.

Burger King, Zalando und deutsche Pflegeheime haben eines gemeinsam: Sie alle erhielten in den vergangenen Wochen Besuch von Undercover-Journalisten. Die kritischen Recherchen vor Ort enthüllten teilweise untragbare Zustände in den Unternehmen. Die Öffentlichkeit reagierte mit Fassungslosigkeit und kritischen Kommentaren.

 

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#151: Pressemappe.

Zu einer Pressekonferenz gehört eine Pressemappe. Das bedeutet nicht, den Journalisten die Arbeit abzunehmen. Vielmehr ist es für die eigenen Interessen wichtig, den Journalisten alle relevanten Informationen schriftlich mitzugeben. Damit sinkt das Risiko, dass Zahlen oder Zitate falsch wiedergegeben werden.

 

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#174: Reminder.

Die Pressekonferenz, das Pressegespräch oder eine andere Veranstaltung ist fest terminiert. Jetzt müssen nur noch die Medien informiert werden. Damit die Journalisten diesen Termin einplanen können, benötigen sie etwas Vorlaufzeit. In der Regel werden Einladungen an die Medien zehn bis 14 Tage vor dem eigentlichen Datum verschickt.

 

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#179: Hintergrundgespräch

Das Hintergrundgespräch mit einem Journalisten ist ein gutes Mittel, um Vertrauen zu schaffen und auch komplizierte Sachverhalte verständlich zu vermitteln. Voraussetzung dafür ist, dem Gesprächspartner auf Augenhöhe zu begegnen. Das heißt, weder arrogant noch unterwürfig aufzutreten. Wer aufmerksam ist und Offenheit signalisiert, hat schon viel gewonnen und schafft eine gute Gesprächsgrundlage.

 

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#181: Erstkontakt.

Die Vereins- oder Unternehmensgründung, das ungewöhnliche Hobby, zu dem Mitstreiter gesucht werden oder das politische Anliegen, das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte: Gründe, mit einem Thema in die Medien zu wollen, gibt es viele. Doch wie gewinnt man Aufmerksamkeit, wie verschafft man sich Gehör? Der Erstkontakt mit Journalisten verläuft ähnlich ab, wie die Suche nach dem richtigen Partner beziehungsweise Partnerin.

 

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#182: Erstkontakt2.

Nicht immer ist das Bemühen erfolgreich, einen Journalisten von einem Thema zu überzeugen. Ein Nein muss in diesem Fall akzeptiert werden, ohne nach zu karten. Schließlich gibt es noch andere Journalisten, die eventuell empfänglicher sind. Wie so oft gilt auch hier der Grundsatz: „Man sieht sich immer zwei Mal im Leben.“ Wer freundschaftlich auseinandergeht, hat beim nächsten Annäherungsversuch und mit einem neuen Thema vielleicht eine größere Chance. Anderenfalls ist der Kontakt auf jeden Fall verbaut.

 

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PR-Tipp 219: Was Journalisten nicht wollen.

Journalisten bekommen täglich eine Vielzahl an Pressemitteilungen und Anrufen. Dabei gibt es einige No-Go’s, mit denen man Journalisten eher vergrault als entzückt.

 

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PR-Tipp 249: Umfragen.

Umfragen sind bei Journalisten ein gerne genutztes Instrument, um exklusiven, oft auch überraschenden, redaktionellen Content herzuleiten. Auch Unternehmen können Umfragen für ihr Content Marketing nutzen.

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Rhein-Kreis Neuss schreibt Journalistenpreis aus

Der Rhein-Kreis Neus fordert Journalisten bundesweit auf, Geschichten rund um das Thema Ehrenamt einzureichen. Mit dem Preis "Pro Ehrenamt – Hermann Wilhelm Thywissen-Preis" sollen außergewöhnliche journalistische Leistungen in den Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk, Lokaljournalismus und Nachwuchsförderung ausgezeichnet werden. Der erste Preis ist jeweils mit 4.000 Euro notiert. Zugelassen sind Geschichten und Beiträge, die in den Jahren 2015 und 2016 veröffentlicht beziehungsweise gesendet wurden.

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PR-Tipp 283: Tipps im Umgang mit Journalisten Teil 1

Sie schreiben täglich Pressemitteilungen? Sie sind so überzeugt von Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung, dass Sie Ihr Jubeln kaum unterdrücken können? Zu Redaktionsgesprächen gehen sie spontan und am liebsten ungestört von jeder belastenden Vorbereitung? Dann haben wir jetzt ein paar bittere Wahrheiten für Sie: Unsere Tipps, wie man beim Umgang mit Journalisten den Tritt ins Fettnäpfchen vermeiden kann.

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PR-Tipp 284: Tipps im Umgang mit Journalisten Teil 2

Der Umgang mit Journalisten kann vor allem für Anfänger oder Fachfremde der Öffentlichkeitsarbeit einige Fallstricke bereithalten. Hier unser zweiter Teil mit Tipps zum Umgang mit Journalisten.

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