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Ihre Suche nach Inhalten mit dem Tag "Facebook" ergab folgende Treffer:


Wir machen die PR.

Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Full Service, PR-Agentur, Medienbüro: Das sind wir. Pressetexte, Fotos für Print und Social Media, Video-Produktionen, Podcast, externe Pressestelle, Web-Management, Networking, Marken PR. Vielseitig, persönlich, unverwechselbar, kompetent. Wir machen die PR.

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Wir machen die Nachrichten.

Wir arbeiten mit allen Mitteln der klassischen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, entwickeln aber auch neue Ideen, wie man Themen in die Medien bringt. Unsere PR-Kampagnen sind journalistisch ausgerichtet und haben damit einen großen Erfolg.

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Willkommen auf unserer Fanpage.

Kaspar Müller-Bringmann begrüßt die Gäste der Facebook-Fanpage.

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#102: Kritik auf Social Media.

KrisenPR ist ein wichtiger Bestandteil der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Trotzdem sind nur wenige Unternehmen auf solche Situationen vorbereitet. Ganz zu schweigen davon, wenn Kritik auf der eigenen Social Media-Plattform geübt wird. Oft wird dort der Fehler gemacht, gar nicht oder zu spät zu reagieren. Die Folgen sind dann kaum noch gut zu machen.

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#109: Markenbotschafter.

Die Mitarbeiter eines Unternehmens können erheblich zum Erfolg einer Firma beitragen. Nicht nur durch ihre Tätigkeit und ihr Engagement für den Arbeitgeber, sondern vor allem durch ihre Identifikation mit dem Unternehmen. Im Freundes- und Familienkreis wird beispielsweise über positive oder negative Erfahrungen mit dem eigenen Arbeitgeber berichtet. Auch in sozialen Netzwerken, wie auf Facebook und in Blogs, verarbeiten viele Mitarbeiter ihre Erlebnisse.

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#132: Homepage3.

Die Optik stimmt, Texte und Bilder sprechen an: Doch wo bleiben die Besucher der Homepage? Für mehr Traffic sorgen zum Beispiel Suchmaschinen wie Google. Entscheidend dabei ist allerdings das Ranking der Homepage. Seiten, die in den Suchmaschinen weit oben platziert sind, werden eher gefunden.

 

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#134: Hashtag1.

Man sieht es immer häufiger: das Rautezeichen, auch Doppelkreuz genannt. Wird es ohne Leerschritt direkt vor ein Wort gesetzt, wird daraus ein sogenanntes Hashtag, also ein potenzieller Suchbegriff. Durch die Raute wird das Wort verlinkt und weist den Leser auf weitere themenrelevante Beiträge hin. Hashtags findet man überwiegend in den sozialen Netzwerken, wie Twitter, Facebook oder Instagram.

 

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#135: Hashtag2.

Lohnt sich der Einsatz von Hashtags für die Unternehmen? Auf jeden Fall. Mit Hashtags werden mehr Personen erreicht und die Dynamik auf der Facebook-Seite erhöht sich. Hashtags erlauben es, Facebook gezielt nach Inhalten zu durchsuchen. Je besser die Inhalte eines Unternehmens mit Hashtags versehen sind, desto mehr wird es gefunden. Hashtags sind zudem ein einfaches Mittel, interessierte Menschen zu bestimmten Themen zu erreichen und ins Gespräch zu kommen.

 

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#149: Social Media.

Für viele Unternehmen ist Social Media nach wie vor ein Terrain, auf dem sie sich nur sehr unsicher bewegen. Da hilft es, wenn man sich Unterstützung in den eigenen Reihen sucht. Gerade jüngere Mitarbeiter finden es in der Regel ganz selbstverständlich, über Soziale Netzwerke zu kommunizieren. Diese Kompetenz sollten Unternehmen für sich nutzen.

 

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#157: Shitstorm.

Ob Sport, Politik oder Gesellschaft: Aktuelle Ereignisse werden in den sozialen Netzwerken rasend schnell bewertet, beurteilt, häufig auch verurteilt. Wenn negative Kommentare überhand nehmen, spricht man neudeutsch von einem Shitstorm. Krisenkommunikation ist gefragt. Die deutsche Nationalmannschaft kann davon ein Lied singen. Gauchogate lässt grüßen. Auch Unternehmen bleiben im Internet davon nicht verschont.

 

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#161: Aktualität.

Das Internet ist heute der erste Weg, um an Informationen zu kommen. Das gilt selbstverständlich auch für Journalisten. Was die Medienvertreter bei ihrer Suche noch mehr als andere erwarten, sind aktuelle Informationen. Leider scheint diese Notwendigkeit bei vielen Firmen-Pressestellen noch nicht angekommen zu sein.

 

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#180: Social Media: 4-1-1-Regel.

Auf die richtige Mischung kommt es an, diese Weisheit gilt auch für soziale Medien. Orientieren kann man sich dabei an der 4-1-1-Regel. Diese besagt, dass auf einen werblichen Beitrag vier informierende oder unterhaltende Beiträge folgen sollten.

 

 

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#185: Social Media.

Das Thema Social Media hat längst auch die Unternehmen erreicht. Kaum eines verzichtet noch auf dieses Kommunikationsmittel. Allerdings gehen viele noch sehr unkoordiniert zu Werke. Das ist eher kontraproduktiv. Denn wer ohne Struktur, zum Beispiel auf Facebook, Twitter oder in Blogs aktiv ist, wird auf die Dauer kaum Beachtung finden. Die Lösung ist ein Redaktionsplan.

 

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#190: Facebook Posts.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum manche Posts auf Facebook so erfolgreich sind? Auch wenn sich diese Frage nicht einfach beantworten lässt, gibt es doch zumindest bestimmte Faktoren, die den Erfolg eines Facebook Posts beeinflussen.

 

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#191: Facebook Posts.

Facebook Posts, in denen Fragen gestellt werden, erzeugen mehr Interaktion. So zumindest das Ergebnis einer Facebook-Analyse. Dabei gilt: Je offener eine Frage formuliert ist, desto mehr Antworten gibt es darauf. Auch Bilder sorgen für eine deutliche Erfolgssteigerung im sozialen Netzwerk. Hier gilt das Gleiche wie bei Texten und Videos: Je interessanter und hochwertiger die Fotos sind, desto besser.

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#194: Facebook Fanpage.

Die meisten Unternehmen nutzen das Potenzial sozialer Netzwerke nicht aus. Das ergab eine empirische Studie zu Facebook-Fanpages von Unternehmen. Die Folge: Enttäuschte Fans kündigen die Freundschaft und kehren der Seite den Rücken.

 

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Deutsche Sprache - schwere Sprache.

Wir sprechen sie jeden Tag und sie wandelt sich immer wieder: die deutsche Sprache. Wir, die mit Worten professionell umgehen, überprüfen uns jeden Tag neu. Ist das, was wir schreiben, auch sprachlich richtig. Deshalb haben wir uns überlegt: Wir werden in regelmäßigen Abständen auf unserer Facebook-Seite Sprach- und Sprechsünden veröffentlichen. Die Überlegung: Wir wollen unseren Lesern einen Mehrwert bieten, indem wir Sprachsünden aufzeigen und an den Pranger stellen.

 

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Schlecht bewertet? Was tun?

Viele Unternehmen haben Angst, sich der Herausforderung „Social Media“ zu stellen. Die Schnelllebigkeit und Reaktionsfreudigkeit der Nutzer in den sozialen Netzen macht vielen Unternehmern Angst. Denn eine negative Resonanz, schlechte Bewertung oder ein ‚Dislike‘ können schnell passieren – oftmals auch ungerechtfertigt.

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Shitstorm? Was tun?

So gut wie jeder kennt ihn – und fürchtet ihn. Den Shitstorm. Er ist eine Flut aus negativen Kommentaren, die einen in den sozialen Medien überschwemmt. Doch wie geht man richtig damit um? Ist er überhaupt so schlimm, wie alle denken? Und wie kann man sich darauf vorbereiten? Wir geben Antworten auf diese Fragen.

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PR-Tipp 243: Wie Postings gelingen.

Lange Postings sind eher ungewöhnlich, doch nicht unmöglich. Sie können spannende Diskussionen auslösen, die teilweise mehrere Tage andauern. Voraussetzung dafür sind guter, informativer Inhalt, eine einfache Sprache, Zwischenüberschriften für eine übersichtliche Gestaltung. Finger weg von Schachtelsätzen und zu vielen Adjektiven! Bei langen wie bei kurzen Posts gilt: nie voreilig posten.

 

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PR-Tipp 247: Richtiges Timing.

Ob man erfolgreich auf Social Media Kanälen ist, wird durch verschiedene Faktoren bestimmt. Neben relevanten Inhalten, Likes, Followerzahlen und der Nutzung von Hashtags spielt das Zeitmanagement eine entscheidende Rolle. 

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PR-Tipp 266: Livestreaming bietet Chancen für PR (Teil 1)

Livestreaming ist einer der hippen Begriffe des Jahres 2016. Apps wie Periscope oder Meerkat haben bei ihrem Start im Jahr 2015 für Aufsehen gesorgt. Andere Unternehmen springen auf den Zug auf. So will auch Facebook jüngsten Berichten zufolge verstärkt auf Livestreaming setzen. Bei YouTube gibt es schon seit längerem einen Livestream-Bereich. Hier ergeben sich Möglichkeiten aber auch Risiken für die PR-Arbeit. In unserem zweiten Teil geht es um unter anderem die richtige Balance aus Vorbereitung und Improvisation.

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PR-Tipp 267: Livestreaming bietet Chancen für PR (Teil 2)

Bei Livestreaming gehen Chancen und Risiken für die PR-Arbeit Hand in Hand. Immer mehr Unternehmen bieten inzwischen die Möglichkeit, die Inhalte live ins Netz zu streamen. Hier ist unser zweiter Teil zum Thema Livestreaming.

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