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Podcasts werden ein immer wichtigeres Element im PR-Medienmix

PR-Tipp 303: Podcasts in der PR

Ob Text, Video oder Audio – der modernen PR stehen viele Möglichkeiten offen, ihre Inhalte auf unterschiedliche Weise bei den Zielgruppen zu platzieren. Längst werden Medien crossmedial genutzt, die Vorteile von Audio und Video erkannt. Ein wichtiger Baustein in der PR können Podcasts sein, die sich zum dauerhaften Trend entwickeln.

Warum Podcasts in der PR sinnvoll sind

Podcasts werden ein immer wichtigeres Element im PR-Medienmix

Podcasts werden für die PR-Arbeit immer wichtiger. (Foto: Adobe Stock)

Das Audio-Medium hat einen klaren Vorteil im Vergleich zu Text oder Videos: Es kann nebenbei konsumiert werden, ist also quasi immer nutzbar und spricht den Hörer auf eine emotionale Weise an. So gut wie jedes Thema eignet sich für Podcasts, die Zielgruppe wächst stetig und auch in der internen Unternehmenskommunikation findet das Tool immer mehr Anklang.

Niedrige Produktionskosten

Podcasts sind schnell und kostengünstig produziert, benötigen weniger Equipment als Filme. Trotzdem kommt es auch hier auf die Professionalität und Qualität an: Der Hörer merkt es, wenn die Aufnahmen mindere Qualität haben und Schnitte schlecht gesetzt sind. Diese Aufgaben sollte deshalb ein Profi übernehmen.

Zudem können Podcasts leicht verbreitet werden, ob über Portale wie iTunes, SoundCloud und Audible oder das Intranet und die Website eines Unternehmens.

Podcasts in der internen Unternehmenskommunikation

Podcasts in der internen Unternehmenskommunikation bieten verschiedene Nutzungsszenarien: Sie können klassisch die neusten Nachrichten aus dem Unternehmen an die Mitarbeiter kommunizieren. Über Podcast lässt sich jedoch noch weit mehr realisieren. So sind auch E-Learning-Formate umsetzbar, in denen Mitarbeitern oder Auszubildenden neue Tools, Strategien oder Aquisemethoden pointiert von Experten erläutert werden. Weg von der Bildung und eher hin zur Unterhaltung geht der interne Podcast, wenn er als Unternehmensradio genutzt wird.

Egal welches Format gewählt wird, nie aus den Augen verlieren darf man den Mehrwert für seine Hörer. Das Anhören muss sich lohnen. Das ist für Nutzer die Triebfeder, um eine Episode zuende und die nächste anzuhören.

Bindekraft des Unternehmens erhöhen

Der Nutzen für das Unternehmen ist bei diesen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten klar: die Identifikation mit dem Arbeitgeber wird erhöht und dadurch eine stärkere Bindung zu ihm aufgebaut. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels wird die Bindekraft von Fachkräften für Unternehmen immer wichtiger. Außerdem können (neue) Mitarbeiter aktiviert und integriert werden, wenn beispielsweise Azubis als kreative Gestalter für Podcasts miteingebunden werden oder sich bestimmte Inhalte um sie drehen.

Podcasts in der PR sind also vielfältig einsetzbar – nicht nur in der externen, sondern auch in der internen Unternehmenskommunikation.

 

(hinz)

 

©2018 Medienbüro Müller-Bringmann/28. August 2018

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