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PR-Tipp 263: Instagram: Von der Foto-App zum erfolgreichen sozialen Netzwerk

Aus der einfachen Foto-App Instagram ist inzwischen ein rasant wachsendes soziales Netzwerk mit rund neun Millionen Nutzern allein in Deutschland geworden. Kein Wunder, dass auch immer mehr Unternehmen auf Instragram präsent sind. Und das durchaus erfolgreich: Mercedes Benz hat beispielsweise 6,2 Millionen Abonnenten und Adidas sogar 10,1 Millionen. Im unserem zweiten Teil erläutern wir die neuen Funktionen des Netzwerkes.

Alles für's Auge: Instagram setzt im großen Maßstab auf visuelle Kommunikation der Nutzer. Foto: Pixabay.

Die Macht der Bilder ist also nicht zu verachten. Dabei müssen die Fotos keineswegs nur Hochglanz-Aufnahmen vom Profi-Fotografen sein. Wichtig bei Instagram ist das Stichwort „Authenzität“. Instagram ist die ideale Plattform, um zu zeigen, welches Lebensgefühl hinter einer Marke oder einem Unternehmen steckt, inklusive Einblicke in den Arbeitsalltag. Das Netzwerk lebt von Bildern und Videos, große Text-Passagen sind hier fehl am Platz.

Das Auge isst alles

Der Fokus von Instagram liegt auf dem Visuellen. Das heißt, die Fotos müssen in erster Linie schön anzuschauen sein. Hilfreich sind hier die vielen Filter und Bearbeitungsmöglichkeiten, mit denen man die Fotos verändern kann. Wer möchte, kann zum Beispiel immer den oder die selben Filter benutzen und so einen für die Follower wiedererkennbaren Stil etablieren. Je unverwechselbarer die Fotos sind, desto besser. Verwackelte und unscharfe Aufnahmen eigenen sich nicht zur Veröffentlichung. Das ist als würde man einen Pressetext voller Rechtschreibfehler verschicken. Bei der Wahl der Fotos sollte darauf geachtet werden, nicht immer das Gleiche zu posten, sondern neue Motive und Perspektiven zu finden. Möglich sind auch Fotoserien, die eine Geschichte erzählen oder Bilder, die einen Blicke hinter die Kulissen des Unternehmens ermöglichen.

Ohne Hashtags keine Reichweite

Ebenso wichtig wie die Qualität der Bilder ist die Benutzung von Hashtags. Um mit Instagram eine möglichst große Reichweite zu erzielen, müssen gute und passende Hashtags benutzt werden. Dadurch werden die Posts in den richtigen Gruppen angezeigt und lassen sich besser finden. Allerdings sollte keine unsortierte Flut von Hashtags unter dem Foto stehen. Wer unsicher ist, kann sich bei Mitbewerbern und Partnern umsehen, so bekommt man Anregungen für einschlägige Hashtags. Eine weitere Strategie, um mehr Abonnenten zu bekommen, ist die Verknüpfung des Instagram-Accounts mit bestehenden Profilen auf Facebook oder Twitter. Es sollten aber nicht alle Inhalte in allen Kanälen geteilt werden, sonst verliert man das Alleinstellungsmerkmal des jeweiligen Netzwerks.

Aktion und Interaktion sind wichtig

Um wirklich erfolgreich auf Instagram zu sein, reicht es aber nicht, nur schöne Fotos zu posten. Als soziales Netzwerk lebt auch Instagram von Aktion und Interaktion. Das bedeutet, dass man sich mit anderen Instagramern austauscht, Fotos likt und kommentiert. Für die Erhöhung der Reichweite sowie die Bewerbung des eigenen Kanals eignen sich auch Kooperationen mit prominenten Usern mit sehr hoher Reichweite. Auf diese Weise kann man als Unternehmen von der Strahlkraft und Akzeptanz des „Instagram-Stars“ profitieren. Dadurch lässt sich die Abonnentenzahl erhöhen und die eigene Marke stärken.

(hil)

 

©2016 Medienbüro Müller-Bringmann/6. September 2016

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Katrin Hilger

Redakteurin – Getreu dem Motto des Medienbüros "Wir texten aus Leidenschaft" ist der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit im Medienbüro das Erstellen von Texten aller Art. Auch die redaktionelle Verantwortung von Mitarbeiter- und Verbandszeitschriften gehört zu ihrem Aufgabengebiet. "Wir sind Journalisten und wissen genau was die Medien wollen, das ist der Vorteil für unsere Kunden", findet Katrin Hilger.

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