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Presseverteiler sind unverzichtbar bei der Medienarbeit.

PR-Tipp 256: Presseverteiler - unverzichtbar für erfolgreiche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

Eine Medieninformation kann noch so perfekt formuliert und gestaltet sein – sie verpufft nutzlos, wenn sie nicht die gewünschten Adressaten erreicht. Gut gepflegte Presseverteiler sind deshalb unverzichtbares Instrument der erfolgreichen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die Quantität an, entscheidend ist vor allem die Qualität des Presseverteilers.

Verlage verkaufen Adressen

Presseverteiler sind unverzichtbar bei der Medienarbeit.

Was erreicht wen? Ein gut gepflegter Presseverteiler ist ein wesentliches Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. Foto: Pixabay.

Unterstützung bieten professionelle Verlage, bei denen man Adressen von Journalisten, Redaktionen, Publikationen und so weiter gegen ein Honorar erwerben kann. Anbieter auf dem Markt sind unter anderem Zimpel und Stamm. Der Vorteil: Die angebotenen Daten sind meist aktuell, denn die Verlage betreiben einen hohen Aufwand bei der Recherche. Das ist auch nötig, denn schätzungsweise gibt es pro Jahr in jedem dritten Datensatz eine Änderung. Der Nachteil: Die Daten sind dementsprechend teuer. Hier gilt es abzuwägen, was einfacher beziehungsweise kostengünstiger ist: Einen Verteiler mühevoll selbst zu recherchieren oder Geld in die Hand zu nehmen und die benötigten Adressen zu kaufen. Gerade bei Fachzeitschriften oder Publikation zu exotischen Themen kann es extrem aufwendig sein, den Verteiler selbst zusammenzustellen.

Hilfe von kommunalen Pressestellen

Im lokalen Bereich ist es da schon wesentlich einfacher. Die besten Presseverteiler haben die Pressestellen der Städte, Kreise oder Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern. Sie sind stets aktuell, weil diese Stellen tagtäglich mit den lokalen und regionalen Medien korrespondieren. Mit einer guten Begründung (etwa „Wir sind ein junges Wirtschaftsunternehmen und neu in der Stadt – wir wollen uns bei der Presse vorstellen.“) kann man den Presseverteiler zumeist unentgeltlich bekommen. Hier gilt: Einfach mal nachfragen, denn Fragen kostet bekanntlich nichts.

Presseverteiler müssen gepflegt werden

Ist der Presseverteiler erstellt und die Medieninformation verschickt, sollte man sich auf jeden Fall um die möglichen Rückläufer kümmern. Einzelne Datensätze können am besten telefonisch nachrecherchiert werden, um zu klären, warum die Mail nicht den gewünschten Adressaten erreicht hat. Nicht selten sind Namensänderungen oder Buchstabendreher der Grund. Wer seinen Presseverteiler stets pflegt und aktuell auf dem Laufenden hält, hat einen wichtige Trumpf für erfolgreiche Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.

(hil)

 

©2016 Medienbüro Müller-Bringmann/ 19. Juli 2016

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Katrin Hilger

Redakteurin – Getreu dem Motto des Medienbüros "Wir texten aus Leidenschaft" ist der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit im Medienbüro das Erstellen von Texten aller Art. Auch die redaktionelle Verantwortung von Mitarbeiter- und Verbandszeitschriften gehört zu ihrem Aufgabengebiet. "Wir sind Journalisten und wissen genau was die Medien wollen, das ist der Vorteil für unsere Kunden", findet Katrin Hilger.

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