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PR-Tipp 252: Fragen und Antworten für die erfolgreiche Konzeption eines Kunden-Newsletters

Viele Kunden wünschen sich einen Newsletter. Damit dieser gut ankommt, sind bei der Konzeption einige Erfolgsfaktoren zu beachten. Hier sind 5 Fragen mit den jeweiligen Antworten:

Ein Erfolgsfaktor für den Newsletter: Er muss auf dem Smartphone lesbar sein. Foto: Pixabay

1. Wen wollen Sie erreichen?

An erster Stelle steht immer die genaue Definition der Zielgruppe. Bevor man den Newsletter wahllos herum schickt, sollte man sich genau überlegen, ob es bei demjenigen überhaupt gut ankommt. 

2. Soll der Newsletter auf dem Handy lesbar sein?

Ja! Die meisten Newsletter beziehungsweise E-Mails werden unterwegs gelesen und zwar mit dem Smartphone. Daher sollten die Newsletter auf jeden Fall auch mobil lesbar sein. Dabei muss man insbesondere die Schriftgrößen, Ladezeiten von Bildern und die Weiterleitung auf verlinkte Seiten überprüfen.

3. Wie oft muss der Newsletter versendet werden?

Wie auch bei den sozialen Netzwerken bietet sich ein Themen- und Zeitplan beim Newsletter an. Damit der Kunde nicht auf seinen Newsletter warten muss, sollten die Inhalte vorproduziert sein. So ist ein regelmäßiger Versand sicher gestellt.

4. Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Versand?

Beim Versenden des Newsletters spielt auch der Zeitpunkt eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Welcher Tag und welche Uhrzeit die richtige ist, hängt von der Zielgruppe ab. Entscheidend ist der Zeitpunkt, wann die Empfänger online sind. Bei Berufstätigen ist die Kernzeit zum Beispiel abends von 19 bis 22 Uhr. Auch das Wochenende kommt hier in Frage. Probieren Sie verschiedene Zeiten aus und analysieren Sie die Resonanz.

5. Muss man sich im Newsletter abmelden können?

Ja! Dieser Aspekt ist besonders wichtig bei der Gestaltung eines Newsletters. Eine einfache An- und Abmeldung ist der Hauptgrund für die Zielgruppe zum Empfänger zu werden. Es schafft Vertrauen und stärkt die Bereitschaft, die persönliche E-Mail-Adresse an das Unternehmen weiter zu geben. Nicht nur aus Bequemlichkeit sondern auch aus rechtlichen Gründen sollten Sie diesen Aspekt unbedingt berücksichtigen.

 

(cs)

©2016 Medienbüro Müller-Bringmann/ 21. Juni 2016

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