Menu

PR-Tipp 244: Referenzen.

Da Eigenlob bekanntlich stinkt, erfreuen sich Referenzen und Worte von Kunden auf der Unternehmenswebsite großer Beliebtheit. Denn: Jedes Lob zählt. Gerne werden zufriedene Kundenmeinungen schriftlich eingeholt oder Referenz-Storys verfasst. Auch bei Verkaufsgesprächen oder Messen können diese zum Einsatz kommen. Damit die Referenzen gelingen, haben wir vier Tipps parat.

 

Gelungene Referenzen - da profitieren beide Seiten. Foto: Pixabay.

1. Der Einstieg

Wie so oft zählt auch bei den Referenzen der Einstieg in den Text, der die Leser fesseln soll. Ein spannender, szenischer oder gar witziger Einstieg reicht schon aus. Keiner möchte mit dem Gründungsdatum oder der Mitarbeiterzahl zu Beginn konfrontiert werden. Geeignet kann ein Blick in die Unternehmenshistorie dennoch sein, wenn es einen besonderen Meilenstein gab.

2. Referenzen sind keine Werbung

Bei Referenzen liegt man falsch in der Annahme, dass der Anbieter mehrfach erwähnt oder das Produkt besonders häufig genannt werden soll. An dieser Stelle zählen die Kundenmeinung und seine Bedürfnisse. Ständige Wiederholungen wirken gekünstelt und  nicht authentisch. Übertreibungen, Eigenlob und die Verwendung von Superlativen ist hier fehl am Platz.

3. Zitate für sich stehen lassen

Gerne werden die Kunden in Referenz-Storys zitiert. Dabei handelt es sich jedoch um nachträglich in den Mund gelegte Worte. Das ist nicht schlimm, aber es können sich schnell Fehler einschleichen. Auch hier gilt: nicht zu dick auftragen! Auch sollte das Zitat für sich stehen können und ohne Kontext verständlich sein.

Gerade an dieser Stelle sollte der Nutzen hervortreten, den der Kunde durch Produkt oder Service erfahren hat.

4. Der rote Faden

Ohne den bekannten roten Faden wird die Geschichte schnell „unrund“. Man kann sich an der chronologischen Abfolge eines Projekts orientieren. Erfolge der Zusammenarbeit sollten jedoch nicht am Ende stehen, sondern im oberen Drittel genannt werden. Falls der Leser nicht bis zum Ende im Text bleibt, hat er die positiven Aspekte trotzdem mitbekommen. Hier noch ein Tipp: Am Ende des Artikels einen kleinen Ausblick geben, wie es mit dem Kunden weitergeht.

Werden die Tipps berücksichtigt hat das noch einen entscheidenden Vorteil: Auch der Referenzkunde fühlt sich gut repräsentiert.

(cs)

©2016 Medienbüro Müller-Bringmann/ 26. April 2016

Schlagworte: Ähnliche Themen finden Sie nach einem Klick.

muebri.de-News
21.08.2019 Neuer Service: Social Media-Macher

Die sozialen Netzwerke ziehen Jahr für Jahr mehr Nutzer an. Über 3,5 Milliarden Menschen sind inzwischen auf Facebook ... [mehr...]

26.07.2019 Showreel zeigt Vielseitigkeit von Podcasts

22 Prozent der Deutschen hören laut einer aktuellen Bitkom-Studie Podcasts – Tendenz steigend. Doch wie vielseitig ... [mehr...]

12.07.2019 Emotionales Video wirbt für die Caritas

Ein ganz normaler Nachtdienst im Caritas-Seniorenzentrum - oder doch nicht? Wo sind die Bewohner? Als die Pflegekraft ... [mehr...]

Wir texten aus Leidenschaft.

Die Sprache der Journalisten ist auch unsere Sprache. Das ist das Geheimnis unseres Erfolges. Wir machen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, die die Zielgruppe auch erreicht. mehr dazu...

Top of Page Content
powered by webEdition CMS