Menu

PR-Tipp 243: Wie Postings gelingen.

Lange Postings sind eher ungewöhnlich, doch nicht unmöglich. Sie können spannende Diskussionen auslösen, die teilweise mehrere Tage andauern. Voraussetzung dafür sind guter, informativer Inhalt, eine einfache Sprache, Zwischenüberschriften für eine übersichtliche Gestaltung. Finger weg von Schachtelsätzen und zu vielen Adjektiven! Bei langen wie bei kurzen Posts gilt: nie voreilig posten.

 

Gute Postings bringen Diskussionen in Gang. Foto: Pixabay.

Auf diesen Plattformen kann man längere Texte veröffentlichen:

Xing
Im sogenannten „Portfolio“ lässt sich mit Bildern, PDF’s, Videos und Texten eine kleine Website aufbauen. In der Gestaltung ist man ziemlich frei. Den größten Mehrwert bieten die Textfelder, die man ausfüllen kann. Hier eignen sich besonders Tipps aus ihrem Fachwissen.

LinkedIn
LinkedIn bietet auch für Inhaber der kostenlosen Version attraktive Nutzungsmöglichkeiten – sogar mehr als auf Xing. Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit, das Profil in einer weiteren Sprache zu veröffentlichen. Zur Kontaktaufnahme und –pflege ist dies besonders wichtig. Die Plattform eignet sich außerdem ideal für Messen. Egal ob Aussteller, Fachbesucher oder Interessierte: Auf LinkedIn tauschen sich Gruppen von allen Kontinenten aus.

Slideshare
Das Netzwerk Slideshare gehört zu LinkedIn. Hier können zum Beispiel Präsentationen hochgeladen werden, die von Vorträgen, Vorlesungen oder Seminaren stammen. Aber auch Leseproben, Broschüren und Videos finden hier ihren Platz. Nachdem man die Dateien hochgeladen hat, kann man sie über Facebook, LinkedIn und weitere Netzwerken verlinken.

Notizfunktion auf Facebook
In der Notizfunktion auf Facebook kann man einen langen Text mit Bildern bestücken und mit einem Editor gestalten. Die Notizen sind eine Art Archiv, in dem man zum Beispiel Gewinnspielbedingungen, Rezepte oder Pressemitteilungen einstellen kann.

Die Notizen sind ein guter Ersatz für die fehlende Option, PDFs bei Facebook hochladen zu können. Die ständige Pflege der Notizen ist wichtig: aktualisieren, ergänzen, löschen.

Twitter
Hier sind lediglich 140 Zeichen zulässig. Doch die Plattform selbst ermöglicht die weltweite Bekanntmachung der Beiträge. Links zum Thema und zu Presseartikeln mit Bildern führen die Nutzer zu weiteren Informationen.

Wichtig: Nicht jede Seite funktioniert gleich. Was auf der einen Plattform gut läuft und oft geklickt wird kann auf der anderen in die Hose gehen. Analysieren Sie das Verhalten der Nutzer und erstellen Sie Profile jeder Plattform.

 

(cs)

 

©2016 Medienbüro Müller-Bringmann/ 19. April 2016

Schlagworte: Ähnliche Themen finden Sie nach einem Klick.

Cara Stock

Die Studentin der Unternehmenskommunikation unterstützt das Team bei der redaktionellen Arbeit.

02166 6282-0

Wir texten aus Leidenschaft.

Die Sprache der Journalisten ist auch unsere Sprache. Das ist das Geheimnis unseres Erfolges. Wir machen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, die die Zielgruppe auch erreicht. mehr dazu...

Top of Page Content
powered by webEdition CMS