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PR-Tipp 241: Instagram-Ads.

Instagram wird auch für Unternehmen immer wichtiger und wird zu einer entscheidenden Plattform, zum Erreichen der Zielgruppen. Seit einiger Zeit kann man bei Instagram Anzeigen veröffentlichen. Besonders für Online-Shops oder um die Reichweite der Website zu erhöhen, sind Instagram-Ads sehr geeignet.

 

Social Media ist aus der Unternehmenswelt gar nicht mehr wegzudenken. Foto: Pixabay.

Die Anzeigen auf Instagram haben neben dem eigentlichen Ziel Webseiten-Klicks zu generieren, noch einen weiteren erfreulichen Nebeneffekt: Zusätzlich zu den Webseiten-Klicks werden auf der Instagram-Unternehmensseite mehr Follower gewonnen. Und das quasi als kostenlose Zugabe. Hier sind einige Tipps und Hinweise, um Instagram-Ads erfolgreich zu nutzen: 

Was kosten eigentlich Instagram Ads?
Im Vergleich zu Anzeigen auf Facebook sind die Instagram-Ads günstiger. Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Klick für eine Tourismus-Marke bei circa 30 Cent lag – und damit das teuerste Beispiel ist. Bei anderen Unternehmen, zum Beispiel Modefirmen, liegt die Cost-per-Click-Grenze sogar bei unter zehn bis 20 Cent.

Wie man am besten vorgeht:
Der Instagram-Feed steht und fällt mit dem Bild. Die Visualisierung ist der entscheidende Faktor für Nutzer, das Profil näher zu erkunden oder es lieber sein zu lassen. Bilder im typischen Instagram-Stil führen zu niedrigeren CPCs (Costs-per-Click). Das sind vor allem helle Bilder mit viel Hintergrund, dominiert von der Farbe blau und kühlen Farben, sowie entsättigte oder verblasste Bilder. Ebenfalls hoher Likeability erfreuen sich Bilder, die Geschichten erzählen sowie ungestellte und authentisch wirkende Bilder aus schnappschussartigen Situationen.

Der richtige Zeitpunkt für Instagram-Ads:
Die ersten Wochen haben gezeigt, dass die Nutzung von Instagram-Ads ein lohnendes Geschäft ist. Die hohe Nutzerrate und Reichweite sind ein Indiz dafür, dass Instagram sich immer mehr im Online-Marketing etablieren wird. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Moment noch ausgesprochen gut. Außerdem ist die Like- und Kommentierfreude der Nutzer bei Instagram ausgeprägter als bei Facebook. Also am besten gleich loslegen!

 

 (cs)

 

©2016 Medienbüro Müller-Bringmann/ 05. April 2016

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