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PR-Tipp 239: Infokasten.

In unserem vorherigen PR-Tipp in der vergangenen Woche haben wir erklärt, warum der Infokasten eine sinnvolle Ergänzung zum Text ist. Heute geht es darum, wie man ihn am besten gestaltet. Damit der Infokasten auch wirklich gut ankommt, gibt es einige Tipps von uns, die man beachten sollte:

 

Infokästen sorgen für einen schnellen Überblick. Foto: Pixabay.

1. Extrem kurz fassen.
Der Infokasten soll schnell lesbar und übersichtlich gestaltet sein. Deshalb sollte der Text nicht zu lang sein. Kleine Überschriften erleichtern den Lesefluss, genauso wie Stichwortzeichen.

2. Print versus Online.
Bei der Aufbereitung des Infokastens sollten die Unterschiede zwischen Print- und Online-Medien beachtet werden. Word-Dokumente stellen für Print-Redaktionen in der Regel kein Problem dar. Außergewöhnliche Schriftarten oder Zeichen sollte man jedoch vermeiden. Für Online-Redaktionen empfiehlt sich die Verwendung eines reinen unformatierten Texts.

3. URL einbinden.
Umfangreiche Content-Marketing-Botschaften sind meistens schwer in einem kleinen Kasten unterzubringen. Hier kann man auf eine URL zurückgreifen. Das hat auch den Hintergrund, dass ein Infokasten für den Journalisten alles andere als werblich sein darf. Sonst wird er nicht veröffentlicht. Daher bietet sich die Einbindung einer Internetadresse als Kompromiss an. Dabei bitte auf die Länge des Links achten. Am besten der Link passt in eine Zeile.

(cs)

©2016 Medienbüro Müller-Bringmann/22. März 2016

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