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PR-Tipp 236: Marken werden Medien.

Das Internet ist die ideale Plattform für bewegte und somit auch bewegende Bilder. Das Interesse der User an langen Aufsätzen und Analysen ist eher gering, vielmehr interessieren sie sich für emotionale Geschichten, die sich schnell weiterleiten lassen.  Fernsehen und Internet verschmelzen zum neuen Supermedium – mit der größten Glaubwürdigkeit, der größten Zielgruppe und der größten emotionalen Wirkung. Dementsprechend gelten statische Webseiten als so attraktiv wie ein Zoo ohne Tiere - nämlich gar nicht.

 

Apple und google gehören zu den wertvollsten Marken der Welt. Foto: Pixabay.

Die Bedeutung von Videos haben auch die 500 größten Unternehmen Deutschlands begriffen. Im Durchschnitt haben sie mehr als 130 Videos im Internet veröffentlicht – über ihr Management, ihre Gründung, ihre Produkte, über Veranstaltungen, aber auch viele Stücke über ihre Kunden und deren Umgang mit den Produkten und Services. Marken wie Red Bull und Coca-Cola sind Paradebeispiele für die Nutzung von audio-visuellem Content im Web. Sie erzählen Geschichten vorbildlich wirkungsstark – und das nur durch Bilder. 

Doch auch im Internet spielt das Kapital und die Kenntnisse eine wichtige Rolle, um sich gegen die stetig wachsende Konkurrenz durchzusetzen. Denn die Online-Kreationen muss man sich erst einmal leisten und umsetzen können.

Deutsche Organisationen können von amerikanischen Marken wie Google, Apple, Facebook, Ebay, Amazon und Co. noch viel lernen. Das betrifft sowohl den Markenaufbau und Serviceorientierung als auch die Begeisterung für die eigene Sache, den Umgang mit Zielgruppen und den Social Media Auftritt.

 

(cs)

 

©2016 Medienbüro Müller-Bringmann/01. März 2016

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