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PR-Tipp 231: Gerüchte.

In Krisenzeiten entstehen schnell Gerüchte. Denn in Zeiten von Aufruhr fehlt es oftmals an verlässlichen Quellen. Wo keine Informationen sind, dichtet sich der Mensch diese einfach zusammen – das Gerücht ist vervollständigt. Doch was tut man am besten dagegen?

 

Fehlt es an Quellen entstehen Gerüchte. Foto: Angela Jennes.

Gerüchte sind sehr widerstandsfähig. Einmal in der Welt sind sie nur sehr schwer wieder einzufangen. Durch soziale Medien, wie Facebook, Twitter und Co. verbreiten und erweitern sich Gerüchte in unaufhaltsamer Geschwindigkeit. Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, ist vor allem eines wichtig: Schnell, umfassend, transparent und glasklar die Öffentlichkeit informieren. Sowohl die Journalisten als auch die PR-Manager sind dazu verpflichtet, ihre Recherchen so sorgfältig wie möglich durchzuführen und kein Informationsvakuum entstehen zu lassen.

 

(cs)

 

©2015 Medienbüro Müller-Bringmann/26. Januar 2016

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