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#213: Schreibblockade.

So etwas passiert nicht nur Freizeitschreibern, sondern auch professionellen Autoren. Wer schon mal eine Schreibblockade hatte, kennt das Gefühl der Unfähigkeit, die ersten Wörter auf das Papier oder den Bildschirm zu kriegen. Beim Schreiben hat man Angst, Fehler zu machen, also wird der natürliche Gedankenfluss von Ideen und Sätzen blockiert. Diese drei Tipps können helfen:

 

Bei Blockaden - den Gedanken freien Lauf lassen. Foto: Angela Jennes.

1. Abschnitte einteilen. Und dann jeden Textabschnitt einzeln schreiben. Kleinere Schreibaufgaben erscheinen nicht so gewaltig, wie längere.

2. Ausnahmsweise einfache Passagen zuerst schreiben. Dazu gehören zum Beispiel Überschrift, Unterüberschrift oder Gliederungspunkte für den Inhalt. Sobald man den Rahmen erstellt hat, fällt es einem leichter ihn auch auszufüllen.

3. Schreibregeln vergessen. Durch das strenge Festhalten an Schreibregeln blockiert der Autor seine Gedanken. Diesen sollte man einfach freien Lauf lassen. 

 

(cs)

 

©2015 Medienbüro Müller-Bringmann/22. September 2015

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