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#209: PR im Wandel.

Die Digitalisierung geht auch an der PR nicht spurlos vorbei. Digitalisierung bedeutet aber nicht das Ende von Pressearbeit. Sie verändert die Unternehmenskommunikation und die Anforderungen an Agenturen: Content Marketing gewinnt an Bedeutung.

 

PR verändert sich. Da nützt es nichts, mit dem Kopf beziehungsweise dem Boot durch die Wand zu gehen. Besser ist es, das "Köpfchen" einzuschalten. Foto: Angela Jennes.

Durch die Digitalisierung dreht sich das Verhältnis von Sender (Unternehmen) und Empfänger (Stakeholder wie Kunde, Vertrieb, Dienstleister etcetera) um. Stakeholder können nun selbstständig kommunizieren, zum Beispiel in Foren, Vergleichsportalen oder auf Social Media Kanälen. Gleichzeitig können sie sich unkompliziert, schnell und kostenlos im Internet über Unternehmen und deren Produkte beziehungsweise Service informieren. Damit steigen die Anforderungen an die Qualität der Kommunikation. Die Unternehmen sind dadurch gefordert, den Nutzern Inhalte zu bieten, die einen Mehrwert haben und hochwertig sind. Content Marketing rückt daher in den Mittelpunkt der Unternehmenskommunikation und bedeutet für Agenturen, die Grenzen zwischen Marketing und PR zu überbrücken.

 

(cs)

 

©2015 Medienbüro Müller-Bringmann/1. September 2015

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