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#203: Pressemitteilung. Corporate Design.

Jedes Unternehmen hat sein eigenes Corporate Design. Soweit so gut. Problematisch kann es aber werden, wenn die sehr seltene Hausschrift zum Beispiel in Pressetexten, die im Word-Format verschickt werden, benutzt wird. Für den Empfänger ist der Text dann häufig nicht zu lesen. Am Bildschirm erscheinen nur Hieroglyphen. Besser ist es, eine bekannte Schrift zu verwenden, die auf jedem Rechner installiert ist.

 

Verschnörkelungen sind eine Zier, aber nicht bei den Schrifttypen. Die Schrift von Pressetexten sollte leserlich sein. Foto: John Leufkens.

Noch unbeliebter macht man sich bei den Redaktionen mit PDF-Exporten, bei denen man erst mühevoll die Absatzmarken an den Zeilenenden entfernen muss. Design ist schön und gut, aber Redakteuren kommt es auf die Information an und nicht auf das schicke Drumherum. Ebenfalls verzichten sollte man auf das Mitschicken des Unternehmenslogos als Dateianhang. Für diese werbliche Darstellung haben Redaktionen in der Regel nichts übrig.

 

(hil)

 

©2015 Medienbüro Müller-Bringmann/14. Juli 2015

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Katrin Hilger

Redakteurin – Getreu dem Motto des Medienbüros "Wir texten aus Leidenschaft" ist der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit im Medienbüro das Erstellen von Texten aller Art. Auch die redaktionelle Verantwortung von Mitarbeiter- und Verbandszeitschriften gehört zu ihrem Aufgabengebiet. "Wir sind Journalisten und wissen genau was die Medien wollen, das ist der Vorteil für unsere Kunden", findet Katrin Hilger.

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