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#201: Schreiben fürs Internet - kurz fassen.

Die Sprache in Büchern und Webtexten mag die Gleiche sein. Theoretisch könnte man auch online schreiben wie in einer Broschüre. Aber wahrscheinlich wird es dann keiner mehr lesen. Oder zumindest nicht lange. Das Online-Publikum scannt Internet-Texte nach relevanten Fakten und Informationen. Spannung macht zwar gute Krimis, aber keine guten Webtexte. 

 

Auf der "Speisekarte" des Internets ist der Buchstabensalat gestrichen. In der Kürze liegt vielmehr die Würze. Foto: Angela Jennes.

Das ist die erste Regel fürs Schreiben im Internet: Kurz fassen. Auch wenn man es länger sagen kann. Mit langwierigen Schachtelsätzen möchte sich keiner aufhalten. Auf den Punkt kommen heißt die Devise. Der Leser will doch zunächst wissen, was Fakt ist. Entsprechend sollte der Satz mit dem Wichtigen beginnen. Und auch wenn der Text etwas länger wird, die lesefreundlichere Version ohne Fachjargon lässt den Leser zumindest verstehen, worum es geht und was die Aussage des Textes ist.  Daher ist weniger manchmal mehr.

 

(cs)

 

©2015 Medienbüro Müller-Bringmann/30. Juni 2015

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