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#157: Shitstorm.

Ob Sport, Politik oder Gesellschaft: Aktuelle Ereignisse werden in den sozialen Netzwerken rasend schnell bewertet, beurteilt, häufig auch verurteilt. Wenn negative Kommentare überhand nehmen, spricht man neudeutsch von einem Shitstorm. Krisenkommunikation ist gefragt. Die deutsche Nationalmannschaft kann davon ein Lied singen. Gauchogate lässt grüßen. Auch Unternehmen bleiben im Internet davon nicht verschont.

 

Wenn alle mit dem Finger auf einen zeigen, ist das nicht angenehm. Foto: Angela Jennes.

Ist die Kritik berechtigt oder zumindest verständlich und dauert längere Zeit an, muss gehandelt werden. Ein offener Umgang in der Krisenkommunikation mit dem Shitstorm nimmt der Empörungswelle einiges an Kraft. Es heißt also, schnell reagieren, den Fehler eingestehen und/oder um Entschuldigung bitten. Im nächsten Schritt sollten die als falsch empfundenen Inhalte entfernt werden. Während der ganzen Zeit ist es wichtig, alle Aktionen so transparent wie möglich zu gestalten. Dann wird aus dem Shitstorm schnell ein laues Lüftchen. 

 

(dh)

 

©2014 Medienbüro Müller-Bringmann/19. August 2014

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