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#153: Stille Post.

Der beliebte Chefarzt wechselt zum Mitbewerber. Die Jahresbilanz des Unternehmens fiel doch nicht so gut aus wie erwartet. Das sind Meldungen, die der Öffentlichkeit eigentlich vorenthalten werden sollten. Allenfalls eine kleine Meldung in der Mitarbeiterzeitung war vorgesehen. Doch komischerweise sprechen sich die Informationen nach dem Prinzip der Stillen Post schnell herum. Wie kann das passieren?

 

Auf das "Stille Post"-Spiel sollte in Unternehmen verzichtet werden. Foto: Angela Jennes.

Werden interne Mitteilungen einem größeren Kreis von Mitarbeitern bekannt, sind sie so gut wie öffentlich. Denn die Mitarbeiter haben im Alltag ein Netzwerk, über das sie natürlich auch über berufliche Dinge sprechen. Ist die Information von öffentlichem Interesse, ist der Weg in die Medien ebenfalls nicht weit. Unternehmen sollten daher das Heft des Handelns in der Hand behalten und in manchen Situationen durchaus offensiv mit Informationen umgehen.  

 

(dh)

 

©2014 Medienbüro Müller-Bringmann/22. Juli 2014

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