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#147: Undercover.

Burger King, Zalando und deutsche Pflegeheime haben eines gemeinsam: Sie alle erhielten in den vergangenen Wochen Besuch von Undercover-Journalisten. Die kritischen Recherchen vor Ort enthüllten teilweise untragbare Zustände in den Unternehmen. Die Öffentlichkeit reagierte mit Fassungslosigkeit und kritischen Kommentaren.

 

Undercover-Journalisten agieren in der Regel unerkannt. Foto: Angela Jennes.

Anschließend versuchten die Kommunikationsabteilungen vergeblich, den PR-Gau unter Kontrolle zu bringen. Teilweise reagierten sie dabei aber zu spät. Unterschätzt wurde vor allem die Dynamik in den diversen Social Media-Kanälen. Gerade hier ist es wichtig, die eigene Botschaft schnell zu verbreiten und möglichst häufig geteilt zu werden. Auf eine Krise kann man sich schon im Vorfeld vorbereiten. Im Fall des Falles heißt es dann nicht mehr, ob überhaupt, sondern nur noch „wie“ reagiert wird.

 

(dh)

 

©2014 Medienbüro Müller-Bringmann/10. Juni 2014

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