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#145: Sprechen.

Deutsche Sprache - schwere Sprache. In einem Pressetext hat man Zeit genug, am Satzaufbau zu feilen und „Unebenheiten“ zu glätten. Eben auf die richtige Grammatik zu achten. Anders ist das in einem Interview vor der Kamera. Da kommt es darauf an, einfach und verständlich zu sprechen. Grammatikalisch falsche Sätze können in der gesprochenen Sprache lebendig wirken und das Gesagte auflockern.

 

Sprechen wie im Alltag. Das versteht man. Foto: Alois Müller.

Am geschicktesten ist es, so zu sprechen, wie im Alltag. Je komplizierter man sich ausdrückt, desto unverständlicher wird man. Wer seinem Gegenüber aber die Fragen so beantwortet, als würde er sich mit einem guten Bekannten unterhalten, ist auf dem richtigen Weg. 

 

(dh)

 

©2014 Medienbüro Müller-Bringmann/27. Mai 2014

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