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#142: Geschichten erzählen.

Tarifgespräche, Zertifizierungen oder der Neubau des Firmensitzes: Diese Themen sind meist sehr faktenreich. Für Leser, Zuschauer oder Zuhörer, die nicht direkt betroffen sind, ist das oft schwer verständlich. Wer seinen Beitrag mit Leben füllt, ist da klar im Vorteil. Gute Journalisten erzählen Geschichten und beschränken sich nicht nur auf die Fakten. Im Vergleich zu abstrakter Information haben Geschichten den Vorteil, verständlicher zu sein und damit die Aufmerksamkeit hoch zu halten. Auf diese Weise wird die Relevanz des Themas auch für andere deutlich, auch wenn es auf den ersten Blick weit weg erscheint. 

 

Die Geschichte hinter den Fakten erkennen. Foto: Alois Müller.

Doch Vorsicht: Man sollte das Geschichten erzählen („Storytelling“) nicht übertreiben. Wer sich irgendwelche abstrusen Geschichten zu einem ansonsten scheinbar langweiligen Sachverhalt oder Produkt ausdenkt, verärgert sein Publikum nur. Besser ist es, die Zusammenhänge und Konsequenzen von sachlichen Informationen zu entdecken und sie greifbar zu machen. Die Geschichte muss direkt etwas mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.

 

(dh)

 

©2014 Medienbüro Müller-Bringmann/6. Mai 2014

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