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#140: Sperrfrist.

Die Pressekonferenz beginnt erst am späten Vormittag und trotzdem sind die Neuigkeiten über das Unternehmen bereits im Radio zu hören. Um solche unangenehmen Situationen zu vermeiden, sollten wichtige Pressetexte mit einem Sperrfrist-Vermerk versehen werden. Dieser bedeutet, Journalisten dürfen zwar vor Beginn der Pressekonferenz die Texte lesen und bearbeiten, sie dürfen aber noch nichts darüber veröffentlichen.

 

Eine Sperrfrist verhindert, dass wichtige Nachrichten vorab veröffentlicht werden. Foto: Alois Müller.

Doch Vorsicht: Trotz eines Sperrfrist-Vermerks dürfen Nachrichtenagenturen die Informationen bereits zu Meldungen umschreiben und an andere Medien schicken. Dabei muss allerdings der Zusatz stehen, ab wann das Material veröffentlicht werden darf. Wer auch hier auf Nummer sicher gehen will, kann seine Pressemitteilung mit einem Sende-Sperrfrist-Vermerk versehen. Dann wissen die Agenturen, dass vor der vereinbarten Zeit nichts weitergeschickt werden darf.

 

(hil)

 

©2014 Medienbüro Müller-Bringmann/22. April 2014

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