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#123: Positiv formulieren.

Wer kennt das nicht: Wir lesen und schon sehen wir vor unserem inneren Auge die passenden Bilder oder Assoziationen. Lesen wir zum Beispiel etwas über Elefanten, wandern die Dickhäuter auch bildlich durch unseren Kopf. Was das mit dem Schreiben von Pressetexten zu tun hat?

Diese Apothekerin geht bei der Herstellung einer Rezeptur auf "Nummer sicher". Foto: Alois Müller.

Ganz einfach: Begriffe, wie zum Beispiel „keine Gefahr“ oder „risikofrei“ lösen im Kopf des Lesers unweigerlich das Gegenteil des Gewünschten aus: nämlich Bilder von Gefahr und Risiko. Gerade bei PR-Texten kann das nach hinten losgehen. Um solche negativen Assoziationen zu vermeiden, sollte man auf positive Formulierungen achten. Also, statt „keine Gefahr“ lieber „absolut sicher“ schreiben. Aus „alt“ wird dann zum Beispiel „bewährt“ oder „traditionell“. Statt „Fehler zu machen“ – „lernen wir dazu“. Und „schwierige Angelegenheiten“ werden zu „anspruchsvollen Aufgaben“.

 

(hil)

 

©2013 Medienbüro Müller-Bringmann/10. Dezember 2013

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