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#115: Selektive Wahrnehmung.

Das Interesse an einem Text steigt, wenn darin etwas vorkommt, das man kennt. Hat man zum Beispiel einen Urlaub in Norwegen geplant, fallen einem plötzlich Bilder, Reportagen oder Anzeigen dazu in den Medien auf. Auch wenn man vorher der Meinung war, dazu erscheine nichts. Dieses Phänomen kennt wohl jeder. Man bezeichnet es als selektive Wahrnehmung.

Wenn es beim Schreiben von Pressetexten mal nicht so läuft - kühlen Kopf bewahren, hilft immer. Foto: Alois Müller.

Auch für das Schreiben von Pressetexten lässt sich die selektive Wahrnehmung nutzen: Zunächst sollte überlegt werden, an wen richtet sich der Text? Anschließend sucht man nach bekannten Dingen, Schlüsselwörtern oder Gemeinsamkeiten dieser Zielgruppe. Gut geeignet sind auch bekannte Sprichwörter oder Liedtexte, die man entweder zitiert  oder an die man sich mit seinem eigenen Text sprachlich anlehnt. Hat man dadurch beim Leser erst einmal Interesse geweckt, wird er den Text in der Regel auch zu Ende lesen.

 

(hil)

 

©2013 Medienbüro Müller-Bringmann/15. Oktober 2013

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