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#108: Expertenliste.

Warum werden in den Medien eigentlich immer dieselben Experten zu Rate gezogen? Die Antwort ist ganz einfach: Sie stehen im Telefonverzeichnis der Redaktionen. Wer es in diese Liste schafft, kann mit regelmäßigen Interviewanfragen rechnen. Die Themenvielfalt ist groß, und die Medien benötigen für ihre Berichterstattung immer wieder Meinungen von Fachleuten. Doch wie knüpft man am besten Kontakte zu Journalisten?

Prof. Dr. Johannes Maria Wolff ist Chefarzt im AKH Viersen und gibt Gesundheitstipps in der Rheinischen Post. Foto: Alois Müller.

Eine gute Voraussetzung sind regelmäßige Pressemitteilungen zum eigenen Fachgebiet. Ärzte können beispielsweise Gesundheitstipps veröffentlichen. Ist der persönliche Kontakt zu den Journalisten erst einmal hergestellt, sollte man sich als guter Gesprächspartner zeigen. Das heißt, konkrete, verständliche und auf den Punkt gebrachte Statements abgeben. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, sich aktiv als Gesprächspartner zu einem Thema anzubieten. Wer die „Feuertaufe“ in den Medien erfolgreich besteht, hat gute Chancen, künftig regelmäßig als Experte zu Rate gezogen zu werden.

 

(hil)

 

©2013 Medienbüro Müller-Bringmann/27. August 2013

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