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#107: Negative Berichterstattung.

Die Berichterstattung in den Medien ist nicht immer positiv. Falls es einmal zu einem negativen Artikel über das Unternehmen kommt, muss professionell reagiert werden: Auf keinen Fall sollte man den Redakteur durch Nichtbeachtung, Beschimpfung oder Anzeigenentzug „bestrafen“. Meinungsfreiheit bedeutet eben Freiheit der Meinung. Journalisten wollen interessante Geschichten und Interesse weckt nicht immer nur das Positive. Da man auch in Zukunft in den Medien Gehör finden möchte, sollte immer Gesprächsbereitschaft signalisiert werden.

Die Verbindung zur Redaktion sollte gehalten werden. Foto: Medienbüro Müller-Bringmann.

Wichtig: Negative Berichterstattung sollte nicht mit falscher Berichterstattung verwechselt werden. Ist dies nachweislich der Fall muss natürlich dagegen vorgegangen werden. Nur so kann man verhindern, dass sich Falschmeldungen in den Medien vervielfältigen.

 

(hil)

 

©2013 Medienbüro Müller-Bringmann/20. August 2013

 

 

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