Menu

#87: Reden schreiben III.

Redenschreiber haben es nicht leicht. Sie sitzen im stillen Kämmerlein und schreiben einen Text. Dieser Text soll anschließend in einem größeren Rahmen und einem anderen Stil im günstigsten Fall die Menschen fesseln. Das gelingt dem Redenschreiber nur mit einer gehörigen Portion Vorstellungskraft und dem Wissen, wie Worte wirken.

Die Rede sollte ein Erlebnis sein. Foto: Alois Müller.

Denn wer so redet wie er schreibt, überfordert jeden Zuhörer. Einen geschriebenen Text kann man mehrmals lesen oder zurückblättern und Pausen einlegen. Bei einer Rede geht all das nicht. Langatmige Formulierungen und Schachtelsätze sollten in einer Rede die Ausnahme bleiben. Dagegen helfen kurze, knappe, klare Hauptsätze dem Publikum, der Rede zu folgen. Nicht zu vergessen: Der Zuhörer einer Rede will unterhalten werden. Die Rede sollte deshalb ein Erlebnis sein und kein Vortrag.

(dh)

©2013 Medienbüro Müller-Bringmann

Schlagworte: Ähnliche Themen finden Sie nach einem Klick.

Wir machen Sie bekannt.

Der Verbraucher von heute glaubt längst nicht mehr alles, was ihm die Werbung verspricht. Das ist die Chance der markenPR, einer höchst effizienten Kommunikationsstrategie. mehr dazu...

Top of Page Content
powered by webEdition CMS