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#85: Reden schreiben I.

Reden werden zu den unterschiedlichsten Anlässen gehalten: ob bei einer privaten Feier, wie einer Hochzeit, oder im beruflichen Bereich bei Seminaren und Tagungen. Die Kunst ist es in jedem Fall, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu erregen und sie bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Dazu muss die Rede erst einmal gut strukturiert sein. Eine gelungene Rede sollte deshalb nicht zu lang sein und immer in einen Anfang, einen Mittelteil und einen Schlussteil gegliedert sein. Dadurch erhält die Rede eine klare Struktur, der jeder Zuhörer problemlos folgen kann.

Eine gelungene Rede darf nicht zu lang sein.

Hilfreich ist es zudem, den sprichwörtlich roten Faden zu haben, der sich durch die Rede zieht. Das kann ein Bild aus dem Alltag sein. Zum Beispiel bei der Rede für eine Hochzeit die Pflanze, die gehegt und gepflegt werden muss. Durch Bilder entstehen Geschichten im Kopf der Zuhörer und das Interesse wird geweckt. Anekdoten lockern den Vortrag zusätzlich auf. 

Man kann das alles aber noch viel einfacher ausdrücken: „Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“ Dieser Tipp an alle Redenschreiber wird Mark Twain nachgesagt und wer wollte ihm widersprechen.

(dh)

©2013 Medienbüro Müller-Bringmann

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