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#81: Fernsehfitness3.

Die richtige Vorbereitung ist die halbe Miete. Wer fit für ein Interview sein möchte, sollte das beherzigen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Gespräch noch einmal alle Details zu checken. Habe ich auf die vermuteten Fragen die passenden Antworten? Kann ich in kurzen und knappen Sätzen antworten ohne ausschweifende Schachtelsätze? Welche Botschaft will ich vermitteln?

Keine Angst vor der Kamera. Foto: Kaspar Müller-Bringmann

Bei den Antworten ist es ratsam, überflüssige Füllwörter weg zu lassen. Dazu gehören zum Beispiel Floskeln, Adjektive und doppelte Verneinungen. Auch leere Phrasen wie „man darf das nicht verallgemeinern“ sollten auf die Streichliste. Überhaupt empfiehlt es sich, mehr Hauptsätze als Nebensätze und mehr einsilbige Worte als mehrsilbige zu benutzen. Dadurch können die Zuhörer die Botschaft besser aufnehmen und sich einprägen. Die Zuhörer sollten immer im Hinterkopf des Interviewten bleiben. Denn an sie richtet sich in erster Linie die Botschaft.

 (dh)

 ©2013 Medienbüro Müller-Bringmann

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