Menu

#79: Fernsehfitness1.

Weniger ist mehr. Dieser Satz gilt auch für Interviews - vor allem im Fernsehen. Die Kunst ist es, seine Botschaft auf den Punkt zu bringen. Da reicht es nicht, von einer Sache überzeugt zu sein. Man muss das, was man ausdrücken will, auch ausdrücken können.

Statements müssen kurz und knackig sein. Foto: Ansgar Bolle.

Um gute Botschaften zu senden, sollte der Interviewte die Arbeit eines Journalisten kennen. Ein Beitrag beispielsweise in einer Nachrichtensendung hat in etwa die Länge von anderthalb Minuten, selten länger. Am Anfang wird das Thema mit Bildern vorgestellt. Dann kommen die wichtigsten Beteiligten zu Wort. Für einen O-Ton bleiben dann vielleicht 15 Sekunden. Die Botschaft muss also kurz und knackig formuliert werden. Wem das gelingt, hat gute Chancen, dass der Journalist diese Botschaft ungekürzt und unverändert sendet.

 

(dh)

 

©2013 Medienbüro Müller-Bringmann

Schlagworte: Ähnliche Themen finden Sie nach einem Klick.

Wir setzen Sie in Szene.

Bewegte Bilder - das hat die Menschheit schon immer fasziniert. Videos im Internet werden häufiger angeklickt und länger angeschaut als Texte. Wir produzieren PR-Videos - der neue Trend in der PR-Kommunikation. mehr dazu...

Top of Page Content
powered by webEdition CMS