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#69: Leserbrief.

Leserbriefe - natürlich auch in Form von E-Mails - zählen bei den Lesern von Tageszeitungen und Magazinen zu den beliebtesten Rubriken. Trotzdem werden sie in der PR-Arbeit oftmals unterschätzt. Dabei können sie im Rahmen der kontinuierlichen Medienarbeit als flankierendes Instrument sehr wertvoll sein. Voraussetzung ist, dass einige Regeln eingehalten werden.

Ein Leserbrief auf dem Weg zur Redaktion. Foto: Angela Jennes.

„In der Kürze liegt die Würze“ – das gilt auch für Leserbriefe. Zumal sich die Redaktion vorbehält, zu lang geratene Texte zu kürzen. Da ist die Gefahr groß, dass für Sie wichtige Passagen gar nicht veröffentlicht werden. Fassen Sie sich also kurz, konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und formulieren Sie griffig. Auf Beschimpfungen und Maßregelungen sollte auf jeden Fall verzichtet werden. „Sachlich bleiben“, lautet die Devise.

(dh)

©2012 Medienbüro Müller-Bringmann

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