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#64: Videodreh. Alle hinter die Kamera.

Ob Homepage, YouTube oder das Facebook-Profil – ein gut gemachtes Video ist ein Blickfang für jeden Besucher. Es vermittelt Inhalt und Botschaft auf kreative Art und Weise und bleibt im Kopf. Immer mehr Unternehmen, Verbände und Vereine nutzen die Informationsverbreitung 2.0 – doch wo trennt sich in der Videoproduktion die Spreu vom Weizen?

Alle hinter die Kamera, heißt es beim Filmdreh. Foto: Ansgar Bolle.

Der Ausruf von Regisseuren – „Alle hinter die Kamera“ – ist wohl so alt wie die Geschichte des Films selbst – und doch aktuell. Sehr schnell schleichen sich Menschen oder Gegenstände auf das Bildmaterial, die in der Drehplanung nicht vorgesehen waren. Kleine Fehler im Bild entdeckt man oft erst nach dem Dreh und sind dann umso deutlicher zu erkennen. Sei es die Person im Hintergrund, die durch den Türspalt schaut oder das Kamerastativ für die nächste Szene auf dem Sofa in der Ecke. Deshalb gilt: Alle, die in der Szene keinen Auftritt haben, hinter die Kamera - und auf verräterische Details achten. Dennoch passieren Filmfehler selbst in Hollywood. Frei nach dem Motto „Sicher ist sicher“ gilt deshalb: Lieber eine Aufnahme zu viel als eine zu wenig. Ist der Videodreh erst einmal abgeschlossen, gibt es oftmals kein zurück. Sollte sich dann doch ein Fehler in das Bild geschlichen haben, rettet die zweite Einstellung die Szene. So wird der Aufwand etwas mehr, aber das Risiko deutlich geringer.

(dm)

©2012 Medienbüro Müller-Bringmann

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