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#63: QR-Code.

Immer öfter tauchen die schwarz-weißen Muster unter Zeitungsartikeln, Plakatwänden oder auf Visitenkarten auf. Sie erinnern ein wenig an das frühere Testbild des Fernsehers. Mit Nostalgie oder veralteter Technik haben die Vierecke aber nichts zu tun. Die so genannten QR-Codes – „Quick-Response-Codes“ – stehen vielmehr für die Zukunft. Schon jetzt bieten sie der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit neue Möglichkeiten.

Mit dem Smartphone direkt auf die gewünschte Homepage, der QR-Code macht es möglich.

Denn der QR-Code verweist zum Beispiel auf zusätzliche Informationen im Internet, die keinen Platz mehr gefunden haben, das Thema aber weiter vertiefen. Der Code kann bei einer Visitenkarte auf die Homepage des Unternehmens führen. Er kann auf weitere Kontaktmöglichkeiten oder einen Videoclip aufmerksam machen, der das zuvor Gelesene ergänzt. Weiterer Vorteil: Informationen können jeder Zeit aktualisiert werden. Vor allem eine junge Zielgruppe wird mit diesem Medium erreicht. Voraussetzung für die Nutzung des QR-Codes ist der Besitz eines Smartphones. Interessierte müssen nun nur noch mit einem Klick den QR-Code scannen. Der Code wird daraufhin entschlüsselt und die Information oder die hinterlegte Website öffnen sich. Auf diese Weise braucht der Nutzer noch nicht einmal den gewünschten Link einzutippen und hat alle Zusatzangebote immer griffbereit bei sich.

(dh)

©2012 Medienbüro Müller-Bringmann

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Kaspar Müller-Bringmann

Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

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