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#62: Fehler.

Irren ist menschlich. Fehler passieren – auch bei der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Entscheidend ist aber, wie man auf Fehler reagiert. Wegducken oder in die Offensive gehen? Ignorieren oder korrigieren? Das Beste ist, einen offenen Umgang mit Ungenauigkeiten oder falschen Angaben zu pflegen.

Fehler auch als Fehler benennen.

Das fängt schon bei harmlosen und alltäglichen Fehlern wie dem falschen Wochentag bei einer Ankündigung an. Der 1. September ist ein Samstag und kein Sonntag. Damit es nicht zu Missverständnissen kommt, sollte die Korrektur klar und deutlich formuliert werden. Schon in der Betreffzeile der E-Mail gibt der Hinweis: „Achtung Korrektur“ noch vor dem ursprünglichen Titel die Richtung vor. Anschließend wird in der gleichen Zeile auf den Fehler aufmerksam gemacht, in unserem Fall zum Beispiel: Achtung Korrektur Datum. In der Ankündigung selbst sollte natürlich auch noch einmal der richtige Wochentag stehen. Keine Sorge, das macht keinen schlechten Eindruck. Denn niemand ist fehlerfrei und wer einen Fehler zugibt, wird überall auf Verständnis stoßen.

(dh)


 ©2012 Medienbüro Müller-Bringmann

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