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#41: Aktiv- und Passivkonstruktionen.

Aktiv zu sein, ist gut für die Gesundheit. Trotzdem fällt es oft schwer, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich aufzuraffen. Das gilt für den Sport, aber auch beim Formulieren von Texten ist das so. Es ist bequem, Passivkonstruktionen zu verwenden. Lebendiger und persönlicher wird es allerdings im Aktiv.

Aktiv ist besser als passiv. Foto: Alois Müller

Die Aktivform „Der Bäcker backt das Brot“ klingt besser und direkter als „Das Brot wird vom Bäcker gebacken“. Das Aktive steigert nicht nur die Lesefreude, gleichzeitig erhöht es auch die Identifikation des Lesers mit einem Text. Es lohnt sich also, etwas mehr Zeit in den Satzbau zu investieren. Das wusste schon der spanische Schriftsteller und Journalist Enrique Jardiel Poncela: „Wenn etwas leicht zu lesen ist, dann war es schwer zu schreiben.“
(dh)

©2012 Medienbüro Müller-Bringmann

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