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#37: Bearbeitung Pressefotos.

In der Wahrnehmung der Leser spielen Pressefotos eine entscheidende Rolle. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf den Text. Im günstigsten Fall ergänzen sie den Inhalt und erweitern den Blickwinkel auf ein Geschehen. Das Motiv des Fotos ist dabei natürlich wichtig. Um für die Medien relevant zu sein, müssen beim Pressefoto aber auch die technischen Daten stimmen.

Nicht nur das Motiv sollte stimmig sein. Auch die technischen Daten, zum Beispiel eine Auflösung von 300 dpi, sind wichtig. Foto: Alois Müller

Die Fotodatei sollte für den Druck eine Auflösung von 300 dpi aufweisen. Oft erhalten die Redaktionen aber nur Fotodateien in einer Auflösung von 72 dpi. Auf dem Bildschirm mag das noch angehen, in Zeitung oder Zeitschrift sind Fotos mit 72 dpi allerdings nur noch in Briefmarkengröße darstellbar.
Bei einer Bildgröße von 13x18 benötigt man drei bis vier Megapixel, um auf 300 dpi zu kommen. Für den E-Mail-Versand an die Redaktionen lässt sich die Bilddatei im Dateiformat jpeg sehr gut komprimieren. Wird bei den jpeg-Optionen die Bildqualität von Maximal auf Mittel gesenkt, verringert sich die Dateigröße auf etwa 400 bis 500 Kilobyte (kb). Damit können die Redaktionen gut arbeiten.
(dh)

©2012 Medienbüro Müller-Bringmann

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