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#25: Infografik.

Im Bereich der Printmedien gibt es drei Kommunikationskanäle: Text, Bild und Grafik. Um Leser optimal zu informieren, sollte man diese Informationskanäle bewusst einsetzen. Dabei ergänzen Infografiken Nachrichten und machen sie leichter verständlich.

Ein ideales Beispiel für eine gute Infografik. Jährliche Stromkosten bei Kühl-Gefrier-Kombinationen. Quelle: Stiftung Warentest, Grafik: Deutscher Infografikdienst

Zu den herkömmlichen Infografiken zählt man Tabellen, Torten- und Balken-Diagramme. Es können aber auch Lagepläne oder andere bildliche Darstellungen sein. Wichtig: Infografiken sind kein Ersatz für Fotos und auch kein Lückenbüßer, um statt eines Fotos einen Text zu dekorieren. Infografiken können helfen, einen komplexen Sachverhalt auf einen Blick verständlich zu machen. So ist zum Beispiel denkbar, das Thema "Bettenabbau in deutschen Krankenhäusern" mit Hilfe einer Fieberkurve darzustellen. Eine solche Grafik erregt Aufmerksamkeit und Interesse. Dabei muss die Grafik für sich eine abgeschlossene Informationseinheit bilden, also auch ohne den Text des Artikels für sich selbst sprechen. Eine gute Infografik soll bildlich darstellen, was mit Worten schlecht oder umständlich zu beschreiben ist.
 
(hil)

©2012 Medienbüro Müller-Bringmann

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