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#014: Krisen-PR: Verlauf II.

Entscheidend für den medialen Verlauf einer Krise ist nicht nur der Einfluss von einem anderen spektakulären Thema, sondern auch von der Informationspolitik der betroffenen Organisation.

Krisen und Großbrände haben etwas gemeinsam: In beiden Fällen muss man "Herr des kommunikativen Handelns" werden.

Allgemein kann man sagen:

  • Durch eine offene Krisenkommunikation lässt das Medieninteresse schneller nach. Die Berichterstattung über die Krise wird kürzer.

  • Eine defensiv gestaltete Informationspolitik kann fatale Folgen haben: Medien fangen selbst an zu recherchieren, Spekulationen schießen ins Kraut. Das Thema wird künstlich angeheizt.

Eine der wichtigsten Ziele in einer PR-Krise ist es: durch Vermittlung von Informationen wieder „Herr des kommunikativen Handelns“ zu werden und zu bleiben. Aktive Kommunikation steht im Vordergrund. Denn: Aktion ist besser als Reaktion.

(mb)

©2011 Medienbüro Müller-Bringmann

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