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#13: Krisen-PR: Verlauf I.

Es gibt kein eindeutiges Muster für den Verlauf einer Krise. Abstrakt kann man aber drei Phasen ausmachen, in der Krisenkommunikation ansetzen kann. Sie zu kennen, ist wichtig, um richtig und angemessen reagieren zu können.

Was haben Großbrände und PR-Krisen gemeinsam: Sie sind schwer berechenbar, aber es gibt Strukturen und Verläufe.

Es gibt kein eindeutiges Muster für den Verlauf einer Krise. Abstrakt kann man aber drei Phasen ausmachen. Sie zu kennen, ist wichtig, um richtig und angemessen reagieren zu können.

In der ersten Phase explodiert von jetzt auf gleich das Interesse der Medien und die Berichterstattung in Form vonNachrichten, Kommentaren, Spekulationen und reißerischen Aufmachern. Dauer: drei bis sieben Tage.

In Phase Zwei: Die Aufmerksamkeit der Medien ist ungebrochen. Die Berichterstattung ist geprägt von Hintergrundberichten, möglicherweise neuen Enthüllungen. Dauer: etwa zwei Wochen.

In der dritten Phase nimmt die Aufmerksamkeit der Medien ab. Es gibt noch Berichte über die Folgen der Krise. Etwa drei Wochen nach den ersten Meldungen über die Krise verschwindet das Thema aus den Medien – vorausgesetzt es passiert kein neuer oder ähnlich gelagerter Krisen-Fall.

Der Verlauf der Medien-Berichterstattung kann aber auch abrupt enden. Dann, wenn es ein anderes, weiteres Top-Ereignis gibt.

(mb)

©2011 Medienbüro Müller-Bringmann

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