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#08: Das Hörfunkinterview.

Dieser Tipp gilt gleichermaßen für Hörfunk-Interviews im Studio als auch für Fernseh-Statements, aber natürlich auch beim Interview vor einem Reportermikrofon:

Blick in ein Hörfunk-Studio.

  • Dicht, kompakt und kurz sollten Ihre Antworten sein. Kein Ausschweifen – das ist langweilig und lädt zum Weghören ein.
  • Kein Fachchinesisch. Alle wollen verstehen, was Sie erklären.
  • Kurze, zusammenhängende Sätze, ein klarer Satzaufbau sind hilfreich.
  • Fragen des Reporters nie wiederholen.
  • Immer an den Hörer denken: Welchen Nutzen hat er von diesem Gespräch? Denken Sie an den Mehrwert einer Information.
  • Dem Reporter nie ins Wort fallen. Das klingt nicht gut und macht unsympathisch.
  • Versprecher sind unproblematisch. Sie sind menschlich und erhöhen Ihre Glaubwürdigkeit – außer sie versprechen sich ständig.
  • Im Vorgespräch mit dem Reporter können Sie Fragen klären, Antworten vorbereiten und sich auf die Interview-Situation einstellen.

Ach ja, und etwas Lampenfieber dürfen Sie ruhig haben. Denn das braucht man, um wirklich gut zu sein. Probieren Sie es aus. Es geht meist besser als Sie denken.

(mb)

© 2011 Medienbüro Müller-Bringmann

 

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