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Studiogast bei "daheim+unterwegs"

Der Mönchengladbacher Journalist und PR-Berater Kaspar Müller-Bringmann ist am kommenden Freitag (7. April 2017, 16:15 Uhr, WDR Fernsehen) Studiogast in der WDR-Fernsehsendung "daheim+unterwegs". Der Anlass: Vor 25 Jahren - am 13. April 1992 - bebte im Rheinland die Erde. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 5,9 auf der so genannten Richterskala. Die meisten Schäden gab es im Raum Heinsberg.

Kaspar Müller-Bringmann war über zwölf Jahre beim WDR in Düsseldorf als Radioreporter und Fernsehjournalist tätig. Foto: Alois Müller

Kaspar Müller-Bringmann war damals als Hörfunk-Reporter unterwegs. Er berichtete als einer der ersten live in WDR 2 und in anderen ARD-Sendern über das Erdbeben. Zuvor hatte er Stimmen und Eindrücke mit dem Mikrofon eingesammelt. So auch in den Räumen der Polizeileitstelle in Mönchengladbach. Dort und anderswo blockierten besorgte Bürger die Telefonleitungen.

"Kurz vor dem Beben war ich aufgewacht, weil es draußen totenstill war. Kein Vogel zwitscherte. Dann bebte die Erde - 15 Sekunden lang. Ich war wie ans Bett gefesselt. Obwohl ich zuvor in meinem Leben noch nie ein Erdbeben erlebt hatte, war mir klar: Das ist ein Erdbeben!" 

Von seinen Eindrücken, Erlebnissen, Stimmungen und einer Panne an jenem Montagmorgen im Jahre 1992 wird Kaspar Müller-Bringmann im Interview mit Laura Rohrbeck und René le Riche in "daheim+unterwegs" live berichten. 

Stichwort: Erdbeben von Roermond

Das Erdbeben von Roermond am 13. April 1992 erschütterte um 3:20 Uhr (MESZ) die Niederlande und Deutschland. Das Beben hatte eine Stärke von 5,9 auf der Richterskala und war das stärkste Erdbeben in der Region seit dem Dürener Beben von 1756. Das Epizentrum lag vier Kilometer südwestlich von Roermond, der Herd des Bebens befand sich in 18 km Tiefe. Es dauerte 15 Sekunden, davon cirka zwölf Sekunden mit spürbarer Stärke.

Allein in Nordrhein-Westfalen wurden 30 Menschen verletzt, zumeist durch herabfallende Dachziegel; es kam zu erheblichen Sachschäden an Gebäuden, zum Beispiel auch am Kölner Dom, der Kölner Kirche St. Theodor und am Aachener Dom. Entlang der Maas und der Rur entstanden lange Spalten und Erdrutsche, und an einigen Stellen traten Sandfontänen aus.

Das Erdbeben war noch in Berlin, Mailand und London zu spüren. Die stärksten Schäden auf deutscher Seite entstanden in der Umgebung der Stadt Heinsberg. In den Niederlanden griff das Schadensgebiet noch mehrere Kilometer über Roermond nach Nordwesten aus. Insgesamt wurde der in Deutschland entstandene Schaden auf über 150 Millionen DM beziffert, in den Niederlanden wurde ein Schaden von 170 Millionen Gulden angegeben.

(Quelle: Wikipedia)

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