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Krisen-PR für die Stadt Viersen.

Spezialauftrag für Kaspar Müller-Bringmann: Im Zusammenhang mit dem möglichen Fund einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Viersen hat der PR-Experte die Presse- und Kommunikationsarbeit für die niederrheinische Stadt übernommen. Der Auftrag kam von Bürgermeister Günter Thönnessen.

Rund um die Uhr im Einsatz.

Kaspar Müller-Bringmann (links) bei seiner Arbeit im Krisenstab der Stadt Viersen. Foto: Alois Müller

Mehrere Tage lang war Müller-Bringmann rund um die Uhr Ansprechpartner für die Medien und Mitglied im Krisenstab der Stadt Viersen. In dieser Zeit informierte er regelmäßig per Pressemitteilung über den Stand der Dinge und die Arbeit des Krisenstabes. Medienfragen zu beantworten und zu kanalisieren, gehörte ebenso zu seinen Aufgaben. Zum Glück für die Bevölkerung bestätigte sich der Verdacht eines Blindgängers nicht.

Im September 2012 musste in der Innenstadt von Viersen ein Blindgänger mit Säurezünder an Ort und Stelle gesprengt werden. Zuvor hatten  rund 7.000 Menschen von jetzt auf gleich Wohnungen, Büros und Geschäfte verlassen müssen. Bei der Sprengung entstand ein erheblicher Gebäudeschaden. Der Fall hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt.

Krisen-Kommunikation gehört zum Spezialgebiet von Kaspar Müller-Bringmann. "In besonderen Situationen ist es üblich geworden, dass Unternehmen sich für diese Aufgaben Spezialisten an Bord holen", sagt Müller-Bringmann. Dazu gehört auch eben und ganz besonders die Beratung in Sachen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.  "Manchmal ist der Imageschaden durch Medienberichte größer als das eigentliche Schadens- oder Krisenereignis", sagt der PR-Experte.
 
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