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Talk Mönchengladbacher Gesichter mit Gast Torsten Knippertz
18.09.2020 | Im Kolumbarium wurde wieder getalkt:

Torsten Knippertz spielte Gitalele und trug Badeschlappen

Mönchengladbach – Nach sechs Monaten coronabedingter Pause durfte endlich wieder im St. Kamillus Kolumbarium getalkt werden. Erster Gast der beliebten Reihe „Mönchengladbacher Gesichter“ war das Multitalent Torsten Knippertz. Vielen bekannt als Stadionsprecher von Borussia Mönchengladbach, aber der 50-Jährige ist auch Schauspieler, Moderator und Musiker.

Hauptthema beim Gespräch mit dem Mönchengladbacher Journalisten Kaspar Müller-Bringmann war aber natürlich die Elf vom Niederrhein. So berichtete Knippertz, dass es für ihn nicht immer leicht sei, als Borussia-Fan die nötige Neutralität eines Stadionsprechers zu wahren.

Nach dem Studium zum Radio

Der gebürtige Mönchengladbacher hat an der Deutschen Sporthochschule in Köln studiert und seine ersten beruflichen Erfahrungen bei lokalen Radiosendern wie Radio 90,1 gesammelt. Erst spät – eigentlich zu spät wie er sagte – hat er sich der Schauspielerei zugewandt. Es folgten Engagements als Theater- und Filmschauspieler. Zudem moderiert Knippertz diverse Sport- und Ratgebersendungen im Fernsehen. Als wäre das alles nicht schon genug, ist Knippertz auch noch musikalisch aktiv. Das bewies er bei seinem Besuch im Kolumbarium mit einer kleinen Musikeinlage. Auf seiner Gitalele spielte er zur Melodie von „Ti amo“ ein Lied auf den Borussen Breel Embolo. Zudem sprachen sie über ungewöhnliches Schuhwerk. An vielen Spieltagen war „Knippi“ in seinen Glücksbringer-Badeschlappen am Spielfeldrand zu sehen. Damit die Fohlenelf auch in der neuen Saison viele Heimsiege nach Hause bringt, gab es passend dazu am Ende des Gesprächs neue Badeschlappen von Kaspar Müller-Bringmann als Geschenk. Spontan zog Knippi Schuhe und Strümpfe aus und probierte die neuen Schlappen direkt an.

 Erstmalig wurde das Gespräch übrigens live ins Internet gestreamt und konnte auf der Facebook-Seite des Kolumbariums mitverfolgt werden.

Das St. Kamillus Kolumbarium

Ursprünglich war das St. Kamillus Kolumbarium an der Kamillianerstraße 40 eine Krankenhauskirche. Die Kirche wurde von dem Orden der Kamillianer in den Jahren 1929 bis 1931 nach den Plänen des bedeutenden Kirchenbaumeisters Dominikus Böhm errichtet. Nach der Profanierung im Sommer 2014 wurde die Kirche in Abstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden saniert und zu einem Kolumbarium umgebaut und erweitert. Ein Kolumbarium ist eine Grabeskirche, die der Aufbewahrung von Urnen dient.

Ihr Ansprechpartner.

Kaspar Müller-Bringmann

Inhaber des Medienbüro Müller-Bringmann und Chefredakteur.

Telefon +49(0)2166.6282-0

   

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